#72 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Uli Krämer

Shownotes

Wie entstehen bessere Investmententscheidungen? Im FONDS professionell Podcast erklärt Kepler-Fonds-Investmentchef Uli Krämer, warum wissenschaftliche Forschung, kritische Diskussionen und Praxiswissen zusammengehören – und was Anleger über Private Markets wissen sollten. Jetzt reinhören!

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00:00:02:

00:00:13: Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast.

00:00:16: Kapitalmärkte werden komplexer, schneller und auch technologischer!

00:00:21: In diesem Spannungsfeld entscheidet nicht nur Erfahrung sondern auch Forschung.

00:00:26: Es geht um die Verbindung von Theorie und Praxis um die Frage, wie man aus wissenschaftlichen Erkenntnissen konkrete Investonstrategien ableitet und natürlich wie man zu diesen Entscheidungen kommt.

00:00:38: Das Kepler Research Center steht genau dafür Innovation Bildung und Networking für den Anspruch.

00:00:45: das können wir auch und in manchen Bereichen vielleicht sogar das bieten nur wir.

00:00:51: ich freue mich auf das Gespräch mit dem Schief Investment Officer einer der größten Vorgesellschaften Österreichs mit verantwortlich für über zwanzig Milliarden Euro Anlagevolumen.

00:01:02: Mein Name ist Joachim Narraike und ich suche heute das Gespräch mit Uli Kreme.

00:01:06: Herzlich willkommen lieber Uli, danke für deine Zeit!

00:01:09: Lieber Jo, ebenso der Dank ist auch auf meiner Seite.

00:01:13: herzlichen Dank für viele Jahre die uns in unterschiedlichen Settings verbinden, dass wir uns mal in dieser

00:01:20: Form

00:01:22: verbinden finde umso schöner

00:01:24: Ja, gefällt mir auch.

00:01:26: Für die Zuhörer vielleicht der Uli und ich, wir haben, darf ich sagen schon über zwanzig Jahre an den unterschiedlichsten Stellen uns getroffen sehr viele gemeinsame Kundenveranstaltungen gemacht und viele tolle Erfahrungen gesammelt.

00:01:40: Und so durfte ich auch ein bisschen dabei sein bei dem Erfolgsweg, den Keppler eingeschlagen hat, denn er ist echt beeindruckend!

00:01:47: Ich glaube mit überzwanzig Minuten sind es fast vierundzwanzigt, stimmt das?

00:01:53: Oh, in Schulregustenzell.

00:01:54: Über Nacht?

00:01:56: Nein, für nur zwanzig Milliarden!

00:01:58: Das ist schon auch eine unfassbare Zahl wenn man weiß was die größte Vorgesellschaft im Österreichern Assets an der Management hat.

00:02:07: soweit seid ihr da gar nicht mehr entfernt.

00:02:09: Kratulation für den Weg.

00:02:12: Lass uns einsteigen.

00:02:13: Oli vielleicht ist es auch ganz spannend wenn du unser Zuhörer mal mitteilst wie dein Weg bis hierhin gewesen ist.

00:02:20: Wie bist du Schief-Investment Officer dieser erfolgreichen Fondsgesellschaft geworden?

00:02:25: Er begann und hat es damit mit einem ehemaligen Fußballfreund.

00:02:30: Ich habe Volkswirtschaft studiert, und dieser Leiter des damaligen Handels in der Beifersen Landesbank Oberösterreich hat gemeint er bräuchte mal einen Volkswirten in seiner Abteilung.

00:02:44: Dort ist er dann auf mich gestoßen!

00:02:46: Im Präsarter Weise, wo ich dann in der Reifeisenorganisation Oberösterreich der zweite Volkswirt.

00:02:51: Der erste war der Personalchef, der mich eingestellt hat.

00:02:55: Also von daher spannende Einstieg!

00:02:58: Ich war ein Trainee und bin da in die neue gegründete Keppler von OKG hineingekommen.

00:03:05: Bin gemeinsam mit noch zehn anderen in der K AG Gründungsmitglied.

00:03:10: Wir sind nach dort

00:03:12: Und alle Zehen sind nun beurteilt.

00:03:14: also

00:03:14: ich sage mal von Praktzern sind wir noch zehn dort.

00:03:18: Ich hab einmal Kepler repräsentiert, wo?

00:03:21: und da habe ich von Keplers damals noch Eleven gesprochen angelehnt an Oceans Eleven.

00:03:26: Keplas Eleven jetzt keplas zehn nach gewissen Pensionierungen auch ihr werden älter.

00:03:32: Habe wie gesagt auch das zeichnet uns raus.

00:03:36: Punkt eins eingestiegen bin ich als Leiter des Anleihenmanagements.

00:03:41: Das ist mir anvertraut worden im Nachgang betrachtet durchaus mutig, sage ich mal für einen damals noch jungen Mann.

00:03:51: Und seit Jahrzehnten bin ich Leiter des gesamten Portfoli-Managements oder Aktien-Team, ein Rententeam, S&D Location Team und weitere Teams in den Laufe der Zeit hinzugekommen – Nachhaltigkeit und Investment Policy.

00:04:07: Also von daher hat gewisser Form eine klassische Karriere, die man auch mir ermöglicht hat.

00:04:16: Ich denke es ist schon noch spannend, das trifft man ja kaum noch.

00:04:18: heutzutage muss man ehrlich sein dass man Leute trifft die so lange und auch noch Gründungsmitglied sind.

00:04:26: gab's da eine Personalnummer?

00:04:27: Hast du die Personaln nummer eins oder weißt du das gar nicht?

00:04:31: Der ist

00:04:31: forty-two zero vier.

00:04:33: Oh also

00:04:34: wie sich die zusammensetzen entzieht sich mein erkenntes.

00:04:38: Das wäre

00:04:38: spannend sehr spannend.

00:04:40: Und dazu muss man noch sagen Kepler ursprünglich mal sehr regional gewesen.

00:04:45: Also Oberösterreich war so euer Home-Turf, kann man sagen.

00:04:51: und sehr lustig dass ich euch in den letzten Jahren auch immer häufiger in Deutschland getroffen habe und auch sonst in anderen Bundesländern in Österreich.

00:04:59: das heißt ihr habt richtig von Oberösterreich aus sagen wir mal österreich und auch deutschland erobert kann man

00:05:11: Was auch spannend ist und auch zum Thema von heute passt, wie sie überhaupt zum Namen Kepler gekommen sind.

00:05:17: Wir haben natürlich diese regionale Gründung, aber wir wollten nicht als regionaler Asset Manager vom Anfang an nur situiert werden.

00:05:28: Das heißt, wir haben noch einen Namen gesucht der sowohl die Regionalität als auch potenziell Internationalität ausstrahlt – Connects zum Kepler Research Center, Johannes Kepler Astronom hat um beanderem in Litz gearbeitet und diesen Anspruch von Anfang an unserem Namensgeber in einem gewissen Sinn gerecht zu werden mit diesem wissenschaftlichen Hintergrund.

00:05:56: Das hat im Grunde genommen wirklich funktioniert und ist wirklich in der DNA vom Kepler drinnen.

00:06:03: Okay stark!

00:06:06: Ich finde dieses Keppler Research, ich habe mich in der Vorbereitdosenungsgesprächs tatsächlich sehr einigermaßen intensiv damit beschäftigt und bin am Rei gestiegen.

00:06:14: Und ich finde es total wichtig und total spannend was ihr da macht!

00:06:18: Deswegen sag doch mal in einem Satz warum habt ihr das gekündet?

00:06:26: Weil es gibt unzählige Vorgesellschaften auf der Welt und nur ganz wenige sagen wir gucken uns auch die Forschung an das Gesamtpaket noch ein bisschen genau an die Menschen, alles sehr erfolgreich Geld.

00:06:39: Aber eben nicht darüber hinaus!

00:06:42: Wie kamt ihr darauf das zu gründen?

00:06:45: Im Endeffekt um das was wir de facto seit Beginn unserer Kapitalanlagegesellschaften machen strukturierter aufzusetzen nach außen hin sichtbarer zu machen.

00:07:00: David Striegel, der Leiter des Aktienmanagements hatte diese Idee.

00:07:05: Er ist zu uns gekommen und hat sich das angeschaut und hat gesagt, dass machen wir noch besser als bisher.

00:07:14: Und das war eine super Idee!

00:07:17: Da fließt dann auch relativ viel um nicht zu sagen fast alles was ihr an Know How mitbringt da ein.

00:07:26: Und was aber noch besonders spannend ist, das heißt ja Innovation, also Forschung.

00:07:32: Networking ist ein Aspekt und erklär mir doch mal... Ist es ein Singtank oder ist es ein Forschungslabor?

00:07:42: Oder ist es eine Kombination aus allem so ein bisschen?

00:07:46: Kannst du das ein bisschen kategorisieren?

00:07:48: Es ist

00:07:49: tatsächlich von bis!

00:07:51: Einerseits, dass wir aktuelle Kapitalmarkt-Themen beleuchten bzw.

00:07:57: beleuchte lassen indem wir das beginnt tatsächlich, dass Praktikanten die zu uns kommen Research Paper erhalten von uns diese dann selbstständig oder mit Unterstützung strukturiert zusammenfassen und am Ende präsentieren.

00:08:16: Da sitzen dann gerade letzte Woche, sitzen zwei Praktikanten mit ihren Forschungsergebnissen bei uns und präsendieren uns das und müssen Rede und Antwort stehen.

00:08:27: Und wir lernen als Formmanagement lernen wir was tut sich aus diesen Akten Research Pippen heraus?

00:08:34: Eine Schiene!

00:08:35: Zweite Schiene dass wir Masterarbeiten vergeben mit Themen die uns interessieren, dass wir Doktorarbeiten vergeben.

00:08:44: Mit Themen, die hinein passen.

00:08:47: vielleicht immer eins zu eins passt genau aber damit bleiben wir am Puls der Zeit und bieten auch jungen Leuten Entwicklungsmöglichkeiten.

00:08:56: Möglichkeiten sich zu präsentieren in Neu von Keppler aber natürlich auch außerhalt.

00:09:02: also Wie du gesagt hast, das ist Research, Think Tank, neue Entwicklungen, aktuelle Entwicklungen zusammenfassen und das Ganze möglichst strukturiert.

00:09:14: Und das führt dann zu einem weiteren Punkt den ich auch identifiziert habe – das ist Networking!

00:09:22: Weil es führt ja dazu dass sie jungen Leuten, Talenden, Absolventen Hochschulbesucher

00:09:29: etc.,

00:09:29: die Möglichkeit gibt auch mit euch gemeinsam an Themen zu arbeiten.

00:09:35: Und das führt natürlich auch unweigerlich zu einem Pool, an Leuten die ihr kennenlernt, die ihr wahrscheinlich möglicherweise auch mal schätzen lernt und von denen ihr dann auch sagt, es könnte doch vielleicht jemand sein der auch für Kepler arbeitet könnte.

00:09:48: Ist das unter Netzwerk so richtig verstanden oder ist das...

00:09:52: Es ist ein wesentlicher Aspekt ohne jetzt da jetzt die genaue Zahl zu haben.

00:09:57: Aber wahrscheinlich von zwanzig, dreißig Prozent aller aktuellen Manager bei Keppler haben wir mal in Form eines Praktikums hineingeschnuppert in die Investmentwelt aber auch sogar mehr in die Kepplar-Welt weil da bringt jedes Unternehmen seine eigene Duftnote zusammen oder kann man innerhalb eines Praxiszeitraums wunderbar schauen ob man miteinander Also wie gesagt, das ist eine Form die du erwähnt hast dieses Netzwerken.

00:10:28: Und in weiterer Form geht es natürlich auch Kepler Kapazitäten, Kepler Notwendigkeiten zu vernetzen mit der Wissenschaft.

00:10:37: Wir arbeiten da schon viele Jahre mit Professor Cocker von der Kepler Universität zusammen im Bereich Behavioral Finance.

00:10:43: Sein einigen Jahr nicht sind zwischendurch schon mit Prof.

00:10:46: Bodenhofer von der FH Hagenberg im Bereich der künstlichen Intelligenz.

00:10:51: zweites Netzwerk.

00:10:53: Ganz kurz dazu, für die Zuhörer mit Udi Bodendhofer habe ich tatsächlich vor knapp einem Jahr schon mal ein Podcast gemacht.

00:11:01: Bist du Folge drei oder vier gewesen sein?

00:11:03: Hört mal rein!

00:11:04: War eine sehr spannende Podcast zu dem Thema künstliche Intelligenz und der Unterüberschrift – was hat das eigentlich mit mir zu

00:11:11: tun?!

00:11:12: Insofern war es wirklich eine tolle Erfahrung und auch Professor Kocka kenne ich seit vielen Jahren.

00:11:17: Wir haben auch viele gemeinsame Geschichten gemacht.

00:11:23: extrem spannend ist aus verschiedenen Aspekten heraus?

00:11:26: Das lohnt sich tatsächlich, da hineinzustechen.

00:11:30: Weil man glaubt gar nicht in welcher Fallen oder Anführungszeichen man auch als erfahrener Investor hineintreten kann und sich dessen immer wieder bewusst zu werden.

00:11:44: Da hilft uns Professor Kocka und seine Erkenntnisse und seine strukturierte Herangehensweise.

00:11:50: Also wie gesagt um zurückzukommen, das ist das zweite Netzwerk.

00:11:53: Das wissenschaftliche Netzwerk und ein Netzwerk was wir in weiterer Folge aufbauen wollen, fördern wollen ist natürlich auch das Netzwerk hin zu unseren Kunden gestebt und konnten neuen Kunden und sonstige Unterstützer in diesem Bereich da wollen wir auch in Zukunft aktiver werden.

00:12:13: also dann daher einen Multinetzwerkansatz letztendlich um eben die Marke Kepler, was es schon einmal gegeben hat intern, extern einfach deutlicher zu verankern.

00:12:28: Und das ist auch nur, um das noch ein paar Klartzimmern und Zusammenarbeiten mit den ortsansässigen Universitäten.

00:12:33: wird das gemacht?

00:12:34: Ganz genau!

00:12:35: Da wird das Know-how mit eingebracht in das gesamte Konstrukt und daraus entstehen dann Ideen, Erkenntnisse, Klarheit über die eine oder andere Geschichte.

00:12:49: Klasse.

00:12:49: Lass uns, Uli ich glaube es ist auch ganz wichtig lass uns doch mal in ein konkretes Beispiel gehen weil ihr veröffentlicht ja an der einen oder anderen Stelle auch oder das ist der Plan auch Sachen zu veröffentlichen.

00:13:02: das kommt immer ein bisschen ganz darauf an wie das auch in die Zeit passt

00:13:05: etc.

00:13:06: aber an was arbeitet ihr da konkret

00:13:10: aktuell?

00:13:11: Gibt es da etwas was du mit uns teilen darfst?

00:13:14: zum beispiel haben wir eine Doktorarbeit begleitet, wo es um das Thema gegangen ist im Bereich Unternehmensanlagen zunächst High Grades bzw.

00:13:25: auch High Hilt ob es einen Unterschied in der Bepreisung macht oder von den Sprats her dass Anleihen die höhere Kurse haben im Schnitt höheren Sprät haben so muss ich sagen Und das ist insofern interessant, weil natürlich das Ausfallspotenzial von Unternehmensanleihen die höhere Kurse haben.

00:13:55: Von Hundertzehn auf Vierzig ist ein weiterer Weg als von Neunzig auf Vierzig und es hat sich tatsächlich akademisch nachweisen lassen einen Eindruck den wir schon hatten und wo wir jetzt noch stärker darauf achten entsprechende zusätzliche Randitaufschläge, Risikoaufschäge zu fordern wenn wir zum Beispiel auch in Bereiche hineingehen die etwas eingeschränkter Liquid sind.

00:14:22: Das ist ein Punkt!

00:14:25: Im Bereich der KI-Forschel und Einsatz sind wir gerade dabei zu untersuchen um eine Art Risikomodellvorhersage für Krisen im Bereich emerging markets anzuleihen.

00:14:40: uns ermöglichen und das sind auch momentan aktuelle Forschungen, die wir im Rahmen des Kepler Research Centers unternehmen.

00:14:52: Das heißt wenn ich das richtig verstehe jetzt kann es.

00:14:54: unabhängig von den einzelnen Forschungsaufträgen an Führungstrichen ist das Ziel natürlich immer herauszuarbeiten was bedeutet dass für mich in der Praxis also für mich als Portfoliomanager für mich, also für dich als CIO.

00:15:09: Was hat das für Auswirkungen auch tatsächlich auf die Portfolios und die Gelder für die Kundenmanager?

00:15:18: Man kann natürlich sehr zwischen Grundlagen und eingenahmter Forscher.

00:15:22: in einem gewissen Sinn sind wir näher an dieser angewandten Forschung sorge ich jetzt einmal genau an diese Schnittstelle zwischen rein akademischer Sicht auf die Welt anwendungsorientierter Sicht.

00:15:37: Spannende Geschichte, diesbezüglich.

00:15:40: einer unserer Doktoranden hat gemeinsam mit jemanden von einer New Yorker-Universität einen Teil seiner Doktorarbeit dafür verwendet nachzuweisen dass diese in der akademischen Welt postulierte Sicht das Cross Currency Basis Waps die Sprites, dass man das nicht weg arbitrieren kann oder in diese Richtung oder wiederlegte Faktor.

00:16:07: Das ist dann tendenziell, sage ich mal mehr Grundlagenforschung die aber zeigt dass jemand der sagen wir Praktika ist im Kapitalmarkt hat sich ohnehin nicht vorstellen können aus meiner Sicht heraus das man am FX-Markt irgendwas nicht wegapitriert.

00:16:26: also es ist der liquideste Markt der Welt.

00:16:28: Ja ein FX-Markt, also FX für die Hörer dieses Nichtwissens des Währungsmarkts Und es gibt wahnsinnig viele Menschen auf der Welt, die der festen Überzeugung sind, dass man Währungen als eigene Anlageklasse sehen kann.

00:16:44: Die man entweder long oder short geht oder hatcht oder nicht hatcht und das ist ganz spannend wenn man das beobachtet und ich hätte auch das Gefühl, dass das ein schwieriges Unterfangen ist.

00:16:57: Auf der anderen Seite gibt's dann immer wieder sehr viele Menschen, die das dennoch tun.

00:17:02: Das hat manchmal auch ein bisschen was tatsächlich mit einem Standort zu tun, wie man sich befindet.

00:17:06: Also es gibt sehr viele Europäer die dürfen zum Beispiel keine US-Dollar Exposure haben und das führt dazu dass sie automatisch wenn sie US Dollar Papiere kaufen diese Beere klatschstellen müssen.

00:17:16: um das ganz vereinfacht nur zu sagen und wovon du gerade gesprochen hast ist natürlich eine sehr wissenschaftliche Weiterentwicklung und Abhandung wie man wie man das einsetzen kann oder auch nicht.

00:17:28: unter dem Strich kommt meistens bei raus.

00:17:30: das Weg bringt

00:17:31: Punkt.

00:17:34: Das wollte ich nur noch mal sagen, damit wir den Leuten abgeholt haben was mit diesen FX-Swap-Abitrieren etc.

00:17:42: gemeint war ja.

00:17:44: Was

00:17:44: ich damit zeigen wollte oder sagen wollte wie beschäftigen uns auch damit aber also natürlich mehr auf der eingebanden Seite zu Hause wo man dann konkret Dinge und vorgainsweise in Portfolios gießt um dort die Wertentwicklungen entsprechend zu unterstützen.

00:18:06: Aber

00:18:06: dort etwas zu tun, was wissenschaftlich nachgewiesen ist, sage ich jetzt einmal.

00:18:14: Verschabt

00:18:15: auf Sicherheit, ne?

00:18:16: Übrigens!

00:18:16: Also uns und unseren Kunden, die wissen warum wir das machen oder auch natürlich mindestens so nichtig, warum wir etwas nicht machen

00:18:25: gesagt.

00:18:26: Und ich weiß... Wir haben in einem Vorgespräch darüber gesprochen dass ihr aktuell euch mit dem Thema Private Markets auch beschäftigt habt.

00:18:33: Es köpft die Keppler Research Center, ihr habt euch aktuell auch mit einem Thema beschäftigt was ich glaube ich fast im Moment der Krüfter heiße Scheiß ist, der so in unserer Branche rumschwört das sind Private Markts.

00:18:46: Wie kommt ihr auf das Thema?

00:18:48: Im Grunde genommen einfach weil es so heiß ist.

00:18:52: und wenn etwas heiß ist dann reizt uns das damit genauer drauf zu schauen Weil letztendlich eine Asset-Klasse, die bislang mehr im verborgenen und der Anführungszeichen existiert hat.

00:19:11: Und jetzt immermehr das in das Licht der Öffentlichkeit drängt und die Reichweite für das Investieren erweitern soll.

00:19:20: Da gilt es besonders hinzuschauen.

00:19:22: Wenn etwas medial ganz stark in der Auslage steht, gilt es doppelt hinschauen.

00:19:28: Das

00:19:29: ist ein ganz spannender Aspekt, weil die Branche spricht von der Demokratisierung der Private Markets.

00:19:37: Heißt im Grunde nichts anderes als dass man Anlageklassen, die vor wenigen Jahren ausschließlich institutionellen Anlegern geöffnet war auch dem breiten Markt zur Verfügung stellen möchte.

00:19:52: und dabei gibt es natürlich unterschiedliche Facetten, die man berücksichtigen muss Und ich glaube, dass Kepler Research Center hat sich das in einzelnen Stufen mal etwas genauer angeschaut und hat die unterschiedlichen Aspekte dieser Investitionen betrachtet.

00:20:07: Da geht mit Liquidität los beispielsweise also wie liquide sind denn eigentlich diese Anlagen?

00:20:13: Und dann unterschiedliche Dinge betrachtet gibt es eine Erkenntnis, die du besonders mal rausheben möchtest aus dieser wissenschaftlichen Analyse und Arbeit.

00:20:25: In Grunde genommen kann man es anhand einer Münze darstellen.

00:20:29: Ich sage mal, eine Münze hat zwei Seiten.

00:20:32: auf einer Seite ist eine Zahl abgebildet die den Berg repräsentiert und auf der Rückseite hat irgendeine acht Symbole.

00:20:41: Jetzt stellen wir uns vor, dass die Vorderzeit bezahlt drauf steht.

00:20:44: Ist das was man verbienen kann?

00:20:47: Die Füllheit, die Möglichkeiten in diesem Bereich Dieser Bereich wird sehr stark betont.

00:20:56: Aber wie wir wissen, eine Münze hat auch eine Rückseite und dort steht das Kleingedruckte etwas was man vielleicht nicht so gern hören möchte, was nicht so im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht.

00:21:08: und da war es uns wichtig das zu beleuchten weil wenn wir über eine Veranlagungsklasse sprechen auf dem auch intern ganz stark aber natürlich auch extern Man ist natürlich verleiterter, das heißt Manager.

00:21:23: Das was gut ist und wunderbar funktionieren kann in einem Vordergrund zu stellen ohne die potenzielle Kehrseite Risiken dem einhergehen mit dieser Veranlagung auch zu betonen.

00:21:35: Und da sind wir uns wahnsinnig noch sehr sehr fair auch unseren Kunden gegenüber Beide Seiten einer solchen Münze dieser Medaille darzustellt.

00:21:45: und letztendlich gibt es das natürlich auch im Private Market.

00:21:51: Dann lass uns doch so eine Münze mal kurz ein bisschen genauer anschauen.

00:21:55: Wir müssen jetzt jeden Aspekt dieser Anlage klassen und anschauen, aber nehmen wir doch noch einen Aspekt raus.

00:22:03: Welcher wäre der spannendste deiner Meinung nach?

00:22:05: Nehmen wir Private Equity, da kann man schön vergleichen mit öffentlich notierten Aktiengesellschaften.

00:22:11: Und Private Equity nur um das auch den Zuhause klar zu machen.

00:22:16: Es gibt so eine Entwicklung von Investitionen.

00:22:21: Venture Capital ist das, wenn man ganz früh in ein Unternehmen investiert was nicht publik ist also was nicht Börsen notiert ist.

00:22:29: Man hat eine Idee die man vorgestellt bekommt von einem jungen Unternehmer, von einem Unternehmer oder einem Start-up und der will die Idee umsetzen braucht dafür ein bisschen Geld.

00:22:39: und wenn man da ganz früh dran ist nennen wir es Venture capital.

00:22:44: Und wenn man ein bisschen später dran ist, wo die ersten Venture Capital Investoren schon dabei sind.

00:22:49: Dann kommen wir in den Bereich Private Equity.

00:22:51: Ist das korrekt?

00:22:52: Ich sage

00:22:53: genau in die Richtung und dann spätestens im Buyout-Bereich... ...und

00:22:57: dann sind wir im Public-Berei alle gewann!

00:22:59: Das ist also die Wertschöpfungskette sozusagen.

00:23:01: VC, Venture ganz früh, PE, Private Equity ein bisschen Später, buy out noch ein bisschen später und public dann ganz zum Schluss.

00:23:10: Okay, Private Equity haben wir dann damit schon mal festgelegt.

00:23:14: Was gibt es dafür?

00:23:15: Dinge die man beachten muss als Investor?

00:23:18: Im Grunde genommen ist die klassische Idee dass man ein Teil seines Kapitals wie hoch auch immer diese Kapital-Summen sind.

00:23:28: Früher eben du gesagt hast nur institutionellen Investoren vorbehalten.

00:23:33: also das heißt sehr hohe Summe.

00:23:36: Und die Idee ist, dass wenn ich dir zum Beispiel du bist mein Private Equity Investor.

00:23:43: Ich gebe dir das Geld!

00:23:44: Du suchst für mich an den privaten Märkten entsprechende Zielunternehmen aus und im besten Fall auch in einer gewissen Zeit kannst du diese Zielunternehmer wieder verkaufen.

00:23:57: Ob das Kapital, das ich dir zur Verfügung gestellt habe läuft wieder

00:24:01: zurück.

00:24:02: So, das ist immer die Idealvorstellung.

00:24:04: Für mich ist es wichtig, als Investor zu wissen, dass dieses Kapital in der Regel zehn Jahre oder zwölf Jahre, fünfzehn Jahre gebunden ist.

00:24:13: Und

00:24:14: natürlich in der Regel wird das Kapital nicht auf einmal investiert sondern immer wieder Unternehmen eins, zwanzig Prozent, Unternehmen zwei und zwanziger Prozent jetzt abgerufen.

00:24:25: Das heißt ich muss dieses Kapitall vorhalten.

00:24:29: was mache ich denn damit in der Zwischenzeit?

00:24:31: Ich muss ja immer wieder damit rechnen dann und von dir abgerufen wird, um investiert zu beachten.

00:24:39: Also jetzt haben

00:24:39: wir schon mal ein wichtiger Punkt das die Menschen das verstehen du stellst Kapital zur Verfügung was aber nicht auf einmal abgerufener wird genau nur wenn derjenige der auf der Suche nach interessanten Investitionsmöglichkeiten der auf den suche ist herausfindet Achtung Uli ich habe jetzt etwas was interessant ist kommt nicht mal zwanzig Prozent von dem Geld und das investieren wir jetzt.

00:25:01: Das ist eine Grundsatzidee, die es dieser Vorgangsweise

00:25:06: und führt dazu dass der Rest des Geldes erst mal irgendwo liegt.

00:25:09: Dann muss ich irgendwie veranlagen in der Regel kurzfristig weil ich ja unter Anführungszeichen täglich damit rechnen muss das es entsprechend abgerufen wird.

00:25:21: dann ist natürlich die eine weitere Frage was ist denn den tatsächlich wert?

00:25:27: Was du für mich investiert hast?

00:25:30: Wer sagt,

00:25:31: das ist

00:25:32: unterdwert?

00:25:33: Wie es gekauft worden ist.

00:25:35: Achtzig, hundertzwanzig.

00:25:37: Also wie gesagt diese Bewertungsthemen stellen sich im Private Equity im Vergleich zur öffentlich notierten Aktiengesellschaft viel mehr an.

00:25:48: der öffentlichen Märkte weiß ich tagtäglich was mein Investment wert ist.

00:25:54: Im Private Equity Bereich ist es etwas schwieriger und müssen wir vorsichtig auszudrücken.

00:26:00: Weil

00:26:00: wir die Public Markets Börse minütlich, sekündlich Chef einen Kurs gestellt bekommen für das Effekt, wofür wir investiert haben Und dass ist dort nicht der Fall.

00:26:10: Das bedeutet Wir haben eine Kombination aus Vorhaltung von Kapital, von Liquidität zur Verfügung Stellung schrittweise dieser Liquidität dem Investor und dann im Grunde Die Unbekanntheit der Bewertung.

00:26:28: Es findet eben nicht so eine Bewertung statt, wie wir es von den Public Markets kennen.

00:26:32: Das alles ist ja doch nicht schlecht!

00:26:33: Also nicht dass... Absolut nicht!

00:26:36: Man muss sich nur dessen bewusst sein, wie das Ganze in der Regel abläuft und dass mein Kapital vom Grundsatz hier diese zehn Jahre gebunden ist.

00:26:50: also wenn ich als Investor dann an den Jo herantreibe und sage jetzt momentan zwickt's Könntest du bitte, fünfzehn Prozent meines Kapitals abschichten?

00:27:02: Möglicherweise geht's wahrscheinlich eher nicht und wenn dann möglicherweise mit großen Abschlägen.

00:27:11: Und da werde ich dann aufwachen und sage, oh ho!

00:27:16: Das war ja hundert wert.

00:27:18: Dann sagst Du mir berechtigterweise, wenn ich das von heute auf morgen verkaufen muss, dann kriege ich nur acht Sicht

00:27:25: dafür.".

00:27:27: Okay, das ist genau... Ich glaube dass es total wichtig ist, dass man den Menschen einfach nochmal klar macht.

00:27:32: Weil Demokratisierung von Private Assets, von Private Equity beispielsweise führt ja auch dazu, dass ich jetzt mal auch dem kleinen Anleger, dem Retail-Anleger anbieten möchte und ich glaube, dass es einfach fair ist zu sagen, pass auf!

00:27:48: Das kann man natürlich tun aber man investiert einen relativ langen Zeitraum in eine illiquide Anlageklasse.

00:27:57: Das muss nicht schlecht sein, seien wir nochmal ans Alternalobus.

00:28:01: Aber man muss es wissen und das führt dazu dass man natürlich überlegen muss ist das Geld was ich eben zu dem Zeitpunkt auch wirklich für diesen langen Zeitraum nicht mehr benötige.

00:28:15: Und wir hatten solche Beispiele schon wo relativ viele Anleger zur gleichen Zeit aus einer relativ illiquiden Anlage Klasse auskommen wollten Und das war nicht so sonderlich schön.

00:28:28: Auch wenn Assets gegetet werden beispielsweise, was ja auch passieren kann dass man einfach keine Verkäufe oder Verkaufswünsche mehr entgegen nimmt weil man sagt hey es ist so illiquide ich komme einfach nicht raus!

00:28:40: Weil es gibt natürlich eine Möglichkeit über einen Zweitmarkt zu gehen.

00:28:45: diese Möglichkeit bietet aber nicht jeder an und noch dazu natürlich zu dramatisch abschließen

00:28:53: ist auch etwas zugewöhnermaßen, was wir im Bereich der Rentenveranlagungen einsetzen.

00:29:03: Manche Investoren aus welchen Gründen immer dringend etwas verkaufen müssen.

00:29:08: Da stellen wir auch die Liquidität zur Verfügung aber natürlich mit entsprechenden Preisabschlägen.

00:29:14: randit aufschlägt und auch nichts Unschönes weil wir stellen einfach Liquidität zu verfügen hat einen Preis.

00:29:24: Auch etwas, was man im Bereich der Private Markets einfach wissen sollte und im Idealfall braucht man eben das Geld einfach genau wirklich nicht und wartet auf die Abschichtungen nämlich genauso wie ich dir ja das Geld zur Verfügung gestellt habe.

00:29:44: über die Jahre hinweg wird dann über die jahre hinweg entsprechend des Kapital wieder an mich refundiert.

00:29:52: Das kann innerhalb des in Aussicht gestellten Zeitraums stattfinden, muss aber nicht.

00:29:59: Das heißt die vereinbarten zehn Jahre können zum Beispiel um zwei Jahre verlängert werden wenn eben die Ausstiegszeitpunkt schlecht ist.

00:30:09: Wenn du deine investierten Unternehmen einfach nicht zu einem gewünschten Preis dann wieder loswerben kannst.

00:30:16: also wie gesagt Geschönheit ist vorhanden, aber man muss auch die Rückseite der Medaille betrachten und darüber reden.

00:30:26: Ganz klar!

00:30:26: Das finde ich total wichtig dass ihr das macht im Rahmen des Capital Research Centers weil genau diese Fragestellungen werden da betrachtet, analysiert besprochen und dann natürlich auch mit Ergebnissen ausgestattet, dass ihr eben eine bessere Einschätzung dieser Umstände bekommt.

00:30:46: denn darum geht es.

00:30:48: Und wir haben jetzt mal einen Teilaspekt rausgenommen, um beispielhaft zu sagen was ihr da so macht.

00:30:56: einsatzt ihr das auch beobachtet.

00:30:58: Ihr versucht immer beide Seiten der Medaille zu sehen, dass es glaube ich ein ganz gutes Bild in dem wir bleiben können und ihr macht das mit vielen anderen Fragestellungen auch.

00:31:09: Wir haben jetzt dieses Beispiel mal gewählt um den Menschen bisschen klarerzumachen wie er da zusammenarbeitet und im Kepler Research Center wird alles know-how was greifbar für euch ist zusammengebracht.

00:31:22: Die Leute schlagen sich die Köpfe ein.

00:31:24: Argumente werden hin und her gegeben, ausgetauscht, Erfahrungen eingebracht... ...und dann die Wissenschaft noch befragt.

00:31:31: Und im Endeffekt kommt dann was gar keinemfalls Schlechtes aus, sondern Erkenntnisgewinn!

00:31:38: Und vielleicht auch eine andere Sichtweise an der einen oder anderen Stelle?

00:31:43: Und letztendlich, wenn ich unsere Performance-Ergebnisse beobachte,... ...die sind im Schnitt

00:31:50: gut.

00:31:51: nicht zu jedem Zeitpunkt, aber über die lange Frist wirklich sehr gut.

00:31:58: Weil du sagst einander die Köpfe einschlagen unter Anführungszeichen das ist auch etwas was wir uns wünschen von unseren jungen Mitarbeitern.

00:32:11: es heißt nicht dass die alten Erfahrenden die Weisheit mit dem sprichwörtlichen Leute für gefressen haben.

00:32:17: Und in langjährigen Beziehungen, da kannst du dann zum Teil vor, wenn einer nur schnauft von einem Partner.

00:32:22: Dann weiß der andere, oh weh jetzt kommt das und das!

00:32:26: Das wollen wir verhindern.

00:32:27: Wir wollen möglichst objektive Diskussionen auf fachlicher Ebene.

00:32:34: Und das schauen wir, dass wir dieses Klima fördern so dass die jüngeren Leute Fragen dürfen die Älteren ihre Erfahrungen einbringen.

00:32:45: Aber auch dass auch die Älteren von den Erkenntnissen, die von der akademischen Ausbildung der Jüngeren kommen, dass sie dort profitieren können im positiven Sinn.

00:32:55: und dieses ... Das ist wirklich ein Klima!

00:32:57: Dieses Biotrop

00:32:59: wollen wir

00:33:00: fördern, nutzen, das es wächst.

00:33:03: Ich glaube, dass das total wichtig ist um nicht betriebsblind zu werden?

00:33:08: Das ist

00:33:08: ein wesentlicher Punkt.

00:33:11: Wir sind uns ja auch alle einig darüber, dass je länger man was erfolgreich macht desto schwieriger wird es andere Stimmen zu hören.

00:33:19: Und das ist natürlich eine Plattform die hier da bietet wo auch viele unterschiedliche Menschen zusammenkommen die Input liefern und ich glaube, dass das wahnsinnig wichtig ist, dass man diese Frische behält auch dafür aufgeschlossen zu sein.

00:33:33: Sehr gut, dann haben wir das Keppler Research Center besprochen.

00:33:37: Ich finde es total wichtige Initiative die ihr da startet oder die ihr gestartet habt.

00:33:42: Die Erkenntnisse wachsen und werden in eure Portfolios- und in eure Anlageentscheidungen mit einfließen.

00:33:49: Das ist gute Nachricht für die Anleger.

00:33:53: Danke dass du uns da ein bisschen abgeholt hast und das ein bisschen klar gemacht hast.

00:33:57: Zum Abschluss unseres Gesprächs habe ich noch eine Frage an dich, die eher persönlicher Natur ist.

00:34:05: Mich würde natürlich interessieren wie du dein Geld anlegst?

00:34:08: Wie legt der Holi-Creme sein Geld an?

00:34:10: Darfst Du auch mal außerhalb von Keppler investieren oder kommt das für Dich sowieso nicht infrage?

00:34:16: Ich streue sehr breit!

00:34:18: Natürlich viel viel viel viele Kepple aber ich bin ein sehr neugieriger Mensch der sich mit vielen Dingen auseinandersetzt.

00:34:29: Meine Frau sagt immer, was ist das schon wieder?

00:34:34: Es ist Fluch und See!

00:34:35: Von daher grase ich hin und wieder auch in anderen Hinterhöfen und versuche mein Geld wirklich wie man es lernt sehr breit zu streuen in der Regel ein global agierenden Investment-Vehikeln mit Ausflügen in eher schmälere Assetklassen hinein, Einzeltitel Aktien.

00:35:00: Zuletzt etwas erfolgreicher muss ich sagen.

00:35:03: über lange Frist war das eher ein Minusgeschäft.

00:35:07: So vertraue ich lieber meinen eigenen Akte-Managern.

00:35:10: also wie gesagt sehr breit gestreut in viele Vehikel

00:35:14: Das ist ja vorbildlich, Uli.

00:35:16: Das ist auch durchaus etwas was wir immer nur wieder sagen können.

00:35:20: Legt euer Geld breit gestreut an.

00:35:23: Vergess die Aktienquote nicht, die relativ sportlich sein soll aber trotzdem breit und auf neugierig bleiben für andere Sachen überhaupt gar keine Frage.

00:35:33: Immer mal über den Tellerrand hinaus schauen das finde ich super.

00:35:37: Danke dass du das mit uns geteilt hast.

00:35:40: Das macht auch nicht jeder.

00:35:41: Das spricht für dich.

00:35:43: Insofern ist unser Gespräch jetzt am Ende.

00:35:45: Ich bedanke mich für deine Zeit und hoffe, dass wir viele gemeinsame Aktivitäten noch in Zukunft haben werden.

00:35:54: Lass uns optimistisch bleiben!

00:35:56: Für alles was da kommt, dann glaube ich, bleiben die anderen das auch häufiger Optimismus, das was am meisten gefragt ist aktuell.

00:36:05: Lieber Jo, herzlichen Dank Auch in dieser Stelle für die Einladern und ich hoffe noch auf viele Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten.

00:36:13: Dankeschön!

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