#70 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Daniela Uhlik-Kliemstein
Shownotes
Wie überzeugt man mehr Menschen vom Kapitalmarkt? Warum brauchen Frauen mehr finanzielle Eigenständigkeit? Und weshalb sieht Raiffeisen Capital Management ETFs nicht als Gegner? Darüber spricht Daniela Uhlik-Kliemstein im neuen FONDS professionell Podcast mit Joachim Nareike. Jetzt reinhören!
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00:00:02:
00:00:13: Ja, heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast.
00:00:16: Ich spreche mit einer Frau, die eine der spannendsten Führungsrollen im österreichischen Assetmanagement innehat.
00:00:23: Sie verantwortet den österreichweiten Vertrieb eines der größten Vorgesellschaften des Landes in einem Markt, das sich gerade massiv verändert – mehr Wettbewerb mehr Preisdruck, mehr Transparenz.
00:00:36: Wir sprechen dann über was diesen Job wirklich ausmacht wie es ist in einer traditionell Männerdomierten Branche zu führen und was Marktwührerschaft heute eigentlich bedeutet – Stärke oder Verpflichtung?
00:00:49: Mein Name ist Joachim Lareike und ich suche heute das Gespräch mit Daniela Uli Klimstein.
00:00:55: Liebe Dani!
00:00:56: Vielen Dank dass du da bist und mein Gast bis heute.
00:00:58: Ja vielen Dank Joe!
00:01:00: Das war die Einladung.
00:01:01: Ich freue mich sehr
00:01:03: Dani, fange doch am besten.
00:01:04: Also ich darf Dani sagen und werdet ihr kennen uns wirklich schon viele Jahre und freut mich auch immer wenn wir uns treffen und deswegen danke dass ich dich dutzend darf und Dani sagen darf Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht oder hättest du dir vor ein Paar Jahren vorstellen können das du mal bei RCM so eine wirklich große Führungsrolle übernimmst und übernehmen wirst?
00:01:27: Ja eigentlich schon.
00:01:29: auf der anderen Seite bin ich da glaube ich recht bescheiden in meiner beruflicher Karriere reingegangen.
00:01:35: Ich wollte immer eine Führungsaufgabe übernehmen, jetzt muss es stumm bedenkt ein ganz großer sein aber das ist mir schon sehr am Herzen gelegen.
00:01:42: auch die Auseinandersetzung mit Menschen.
00:01:44: also für mich war der Entscheidung ich habe sehr früh begonnen und bin bei einer Bank einen Ferienjob gehabt und da hat nicht gleich der Kapitalmarkt fasziniert und dann hängen geblieben und beim Studium auch gearbeitet.
00:01:58: und wie dann die Entscheidung war wo geht's hin?
00:02:01: Ich habe mir gedacht, die Vertrieb oder Personal.
00:02:03: Also ich wollte mit Menschen zu tun haben und so hat mich das ja immer schon geleitet.
00:02:08: und wie sich dann auch in der KRG ... Ich bin jetzt als Zweiundzwanzig Jahre bei der KrG.
00:02:13: Hat sich schon recht früh für mich eine Führungsaufgabe ergeben und hab' ich gerne angenommen und macht mir riesigen Spaß!
00:02:21: Toll dass es Spaß macht.
00:02:22: Gehen wir nochmal zu den ganz am Anfang zurück.
00:02:26: Ferienjob in einer Reifeisenbank?
00:02:28: Nein nicht einer Reiveisenbank... Privatbank in Wien.
00:02:34: Gibt's die noch?
00:02:35: Die gibt
00:02:35: es noch, ja.
00:02:36: Verhatt uns welches Schäulabank!
00:02:39: Mit sechzehn in der Schäuler Bank begonnen und ich hatte da das große Glück in den Handelsraum gesetzt zu werden.
00:02:46: Und da war die Faszination gegeben und seitdem hat mich das wirklich nicht mehr losgelassen, habe dann an der Uni sämtliche Wertpapier-Themen aufgesogen, hab sogar noch damals Kostolane auch gesehen.
00:03:01: Das war die Faszination, immer schon da.
00:03:05: Die hat sich bis heute gehalten und ich habe dann auch als Bankberater gearbeitet und da war natürlich auch die Vorgabe, auch die Kreditzeit mitzunehmen.
00:03:16: Da hat sich aber nie die Liebe gezeigt und somit bin ich bei den Wertpapieren geblieben und wollte immer schon in einer Karage arbeiten.
00:03:22: Und das hat sich eben vor zwanzig Jahren ergeben.
00:03:26: Also ich glaube die Kombination Costolani zu treffen.
00:03:29: Ich glaube, dass er in der Zeit ist, um mal in einen großen Landeshalt zu blicken.
00:03:35: Es ist etwas, wo sich sehr viele Menschen beneiden, die mit Kostolanien noch was anfangen können.
00:03:42: Das war bei mir tatsächlich nicht viel anders.
00:03:45: Da reden aber schon viele über mein Alter?
00:03:48: Ja man kann ja auch im Kindergarten Ausschlug an die Börse gemacht haben oder so.
00:03:52: Das wäre ja wünschensfähig als das gemacht wird!
00:03:55: Es ist spannend, auch für die Zuhörer sicherlich ganz spannend wie so ein Weg aussehen kann.
00:04:03: Und wenn wir uns jetzt mal deinen Job ein bisschen näher anschauen den du aktuell machst... Wenn man Leiterin Vertrieb Österreich hört klingt das groß auf der einen Seite aber doch so ein bisschen schwierig zu verstehen was denn da alles mit drin ist?
00:04:20: Was ist deine Hauptaufgabe?
00:04:23: Meine Hauptaufgabe, wir sind ja in einer großen Familie sozusagen aufgefangen als Kapitalanlagegesellschaft von Reifersen und unser Vertriebsnetz ist Reifelsen.
00:04:34: Und da geht es natürlich darum einen sehr engen Kontakt mit den Landesbanken, mit den Reifessenbanken zu haben, in diversen Gremien zu sitzen bei den Banken vor Ort zu sein, mit dem Banken Wertpapierstrategien zu überlegen, neue Produkte zu kreieren nah am Markt zu sein für Kunden Lösungen aufzufinden.
00:04:57: Ich möchte ja nicht nur ein Produkt, das war vielleicht früher so Produktverkauf und da haben wir uns komplett weg bewegt.
00:05:03: Wir sind jetzt ein allumfassender Anbieter und wir wollen eigentlich den Kapitalmarkt zugänglich machen und dafür eignet sich halt davor als Lösung ganz gut.
00:05:14: Gut ich glaube dass das etwas ist was wir alle in dieser Branche total leicht und einfach unterschreiben können ist, dass ein vorn wirklich sinnvolles Vehikel ist.
00:05:25: Womit wir uns immer wieder auseinandersetzen müssen es natürlich auch mit Abwandlungen.
00:05:31: Es gibt immer unterschiedliche Dinge die da gerade aufwuchs sind.
00:05:34: jetzt sind ETFs etwas was sehr häufig genannt wird.
00:05:39: Was als Einstieg in den Veranlagung für junge Leute immer wieder genannt.
00:05:47: Aber die Rcm ist ausschließlich mit aktiven Fonds unterwegs.
00:05:50: oder habt ihr auch ein ETF-Bereich?
00:05:52: Wir
00:05:53: sind aktive Manager, setzen aber natürlich auch selektiv in unseren Produkten auch ETFs ein.
00:05:58: Dort macht es Sinn und ich denke schon das hat eine Berechtigung auch einen ETF Markt zu haben.
00:06:06: Da repliziere ich halt komplett den Index, das muss sich bewusst sein.
00:06:10: Wenn ich ein wenig mehr haben möchte und vielleicht auch bei Korrekturen wird es sich zeigen wie sich auf der ETF-Markt bewegt weil wir da sind sehr viele Zuflüsse in die ETFs hinein.
00:06:21: aber ich denke schon dass aktives Management dann noch einen wichtigen Nährwert geben kann und gerade in solchen Phasen wird sich es dann zeigen was dann doch besser performt.
00:06:34: Immer nur der Masse zu folgen, das mache ich eigentlich mit einem ETF.
00:06:38: Genau den Index abbilden muss nicht unbedingt heißen dass ich da erfolgreich bin und da gibt es viele stolper Steine auch für Anleger und ich glaube dessen muss man sich bewusst sein.
00:06:50: Da läuft halt eine große Marketing-Maschinerie an.
00:06:54: sich dagegenzustellen als Vorgesellschaft ist glaube ich nicht klug sondern eben auch die positiven Elemente von ETFs auch zu verwenden, aber trotzdem auch auf seiner persönlichen Stärkung auch zu setzen und da gibt es sicherlich bei uns auch viele.
00:07:08: Ja ich glaube dass unsere Branche ja auch durchaus die Vielfalt auszeichnet und ich glaube das wir gut daran tun wenn wir die positivem Umständen und die positivem Charakteristika von vielen unterschiedlicher Anlage vehickeln versuchen im Sinne der Kunden zum Einsatz zu bringen und ich glaub nichts anderes macht ihr auch.
00:07:28: Jetzt lass uns noch ein bisschen auf.
00:07:29: diese Mäbemüge fällt immer besonders gut, wenn du sagst.
00:07:32: Na ja man ist so bei vielen Reifeisenbanken und bei reifersen Landesbanken.
00:07:36: also man trifft Menschen Man trifft menschen die im kunde wiederum Menschen treffen Die vielleicht mit Wertpapieren nicht so viel zu tun haben wie du und ich.
00:07:47: Das heißt das sind ja in aller Regel auch durchaus Berater die du trist sowohl im Retail also sprich In dem in den Bereich bis zu einer gewissen Größe in Ordnung nach einem Private Banking.
00:07:59: Was ist da so deine Lieblingserfahrung?
00:08:02: Was freut dich immer besonders, wenn du zu einer Abendveranstaltung eingeladen wirst und vielleicht eine Weinprobe noch mit dabei ist?
00:08:10: Ich weiß wie herzlich die Regionen sein können und sehr häufig auch sind.
00:08:15: aber was macht dir gesundes große Freude?
00:08:18: Besonders grosse Freude macht hier diese Bienenfältigkeit am Menschen.
00:08:23: Bei jeder Veranstaltung wohnen ist, also man kennt ja einen Teil.
00:08:27: Aber gerade wenn es Kundenveranstaltungen sind, kenne ich die Kunden nicht weil die Kunden sind ja Kunden der Reifeisenbank und nicht direkt von
00:08:34: uns.
00:08:35: Und da macht's mir schon großen Spaß Die Lebensgeschichten, die finanziellen Lebensgeschichte von Menschen zu erfahren sehr zähnend einem sehr viel und da auch selbst einen Beitrag zu leisten will.
00:08:47: Du weißt, die sind in Österreich unterwegs und in Österreich sieht man nicht unbedingt Kapitalmarkt auf jeden würde ich einmal so sagen.
00:08:53: Wir haben ein bisschen gute Sparer.
00:08:55: Die Spargute liegt in Österreich rund bei zwölf Prozent aber wir sind keine Investierer und das ist meine Passion auch die Leute davon zu überzeugen.
00:09:06: Wir müssen auch im Kapitalmarkt investieren!
00:09:09: Ich rede nicht davon dass man jetzt sein gesamtes Kapital nimmt – die typischen eisernen Reserven.
00:09:16: Sechs Monate hat es gehält, was man halt so im Schnitt sagt.
00:09:19: Sollen wir gerne auf ein Sparbuch haben?
00:09:21: Aber wenn du davon ausgehst, Österreich, ich habe mir das rausgezuckt, zu sechsohn-dreißigtausend Euro hat dem Schnitt eine Person am kurzen Geld veranlagt,
00:09:30: d.h.,
00:09:30: am Sparbuchen.
00:09:32: Ich bringe dann oft das Beispiel und sage, wollen sie wirklich sechson dreißig tausend Waschmaschinen in Keller stehen haben?
00:09:38: Brauchen Sie die oder reichen vielleicht ... Sechs Verraschmaschinen.
00:09:43: Also ich muss nicht alles im kurzfristigen Geld veranlagen, ich kann auch etwas parken langfristiger und das ist meine Mission und Passio die Leute davon zu überzeugen.
00:09:54: der Kapitalmarkt ist nichts Nichts Negatives.
00:09:57: Wir nützen ihn tagtäglich, egal wenn du in der Früh das Licht aufprässt oder deine Computer verwendest.
00:10:03: Wenn du zahnbar hast dann nimmst, dass alles dahinter stehen.
00:10:05: Aktiengesellschaften und dieses Vertreufeln muss aufhören meiner Meinung nach.
00:10:09: und es hat was Gutes, was Gesundes und wir können ja auch selber bestimmen wo gibt das Geld hin?
00:10:16: Ja also auch dafür... Also jetzt machst du das Protokoll.
00:10:20: Du sagst grad Österreich sind nicht sonderlich Aktie-Nafin.
00:10:25: Also ich glaube tatsächlich, dass Deutschland und Österreich da kaum Unterschied hat.
00:10:28: Es gibt es andere Regionen auf der Welt wo das deutlich anders ist okay?
00:10:32: Und was sich wirklich bestätigen kann liebe Hörerinnen und Hörere, ist die Dani kämpft für diese Idee!
00:10:39: Wir haben schon sehr häufig auch gemeinsam für ihr diese Idee gekämpft weil es einfach darum geht Menschen klar zu machen, dass es total wichtig ist sich an den Kapitalmarkt zu engagieren.
00:10:51: aus verschiedenen Aspekten heraus Und du sprichst was komplett Richtiges an, die Sicht-Einlagen sind natürlich nach wie vor sehr hoch.
00:10:59: Ich glaube wir sind schon viele Schritte in die richtige Richtung gegangen.
00:11:03: wenn ich mir anschaue wie sich zum Beispiel Vorsparpläne entwickelt haben also reine Anzahl von Vorsparplanen da sind wir komplett in der richtigen Richtung unterwegs aber bei weitem noch nicht da was wirklich notwendig wäre auch unter dem Aspekt der Pensionsunsicherheit und der Vorsorge Notwendigkeit.
00:11:23: Aber ich glaube, das ist es wert weiter zu kämpfen.
00:11:26: Und wenn du sagst, du bist wahrscheinlich wichtig, kenne drei-vier Mal die Woche in den Regionen unterwegs und hast gelingert jeden Abend und jeden Mittag mit Menschen zu sprechen und das zu transportieren dann versuche ich dich dazu unterstütze wie man das kann weil es wirklich wichtig ist.
00:11:42: Ja, du hast einen wichtigen Aspekt auch angesprochen Das ist Pensionsthema.
00:11:47: Das wird uns ja auch suggeriert dass wir uns da auf dem Start doch verlassen können.
00:11:52: Wir werden sicherlich alle miteinander eine staatliche Pension bekommen.
00:11:55: Die Frage ist nur die Höhe.
00:11:57: und egal mit wem man spricht, man möchte die Lebenserwartung steigt und man möchte ja dann auch in der Pension ein gewisses Auslangen haben.
00:12:06: und auslangen heißt aber nicht für mich dass man zu Hause sitzt sondern man möchte vielleicht noch einen schönen Urlaub unternehmen.
00:12:13: und genau für dieses Kapital was dafür notwendig ist muss man auch privat ansparen.
00:12:19: Und die Pensionssituation, wo ich früher gehabt habe, drei oder vier Erwerbstätige auf einem Pensionisten.
00:12:26: Jetzt haben wir gerade noch zwei.
00:12:28: Also das wird immer prekärer
00:12:30: und
00:12:30: da vor allem – und das ist mir auch ein ganz großes Anliegen – auch die Rolle der Frauen in den Finanzen nochmal viel stärker hervorzuheben.
00:12:41: Auch da sind wir sehr aktiv und versuchen die Frauen ein wenig aufzuwecken und auf ihre eigenen Financen auch zu schauen
00:12:47: Finde ich total wichtigen Aspekt.
00:12:49: und auf die Frauen in unserer Branche generell, kommen wir gleich nochmal zu sprechen.
00:12:54: Lass mich nur noch einer Geschichte sagen von meinen Erfahrungen, die ich bei vielen Kundenveranstaltungen gemacht
00:13:01: habe.
00:13:02: Ich hatte immer den Kampf mit den Organisatoren, dass ich sie gebeten habe doch mal Gäste kunden einzuladen, die noch keine Wertpapiere haben.
00:13:14: Das heißt, das Setter bei solchen Kundennahmen ist in aller Regel.
00:13:18: Man lädt seine besten Wertpapierkunden ein und tut dem was Gutes diesen Wertpappieren nehmen im Vortrag von einem Kapitarmarkt-Experten zukommen lässt, dann gibt es einen Würschenbuffet oder sogar noch mehr in Glas Wein.
00:13:35: Das heißt der Ansatz ist fast immer der,
00:13:39: was
00:13:39: geselliges zusammenkommt und was total wichtig ist und was auch wirklich immer sehr herzlich und herzvoll organisiert ist.
00:13:47: Ich habe oft den Eindruck dass die falsche Klientel eingeladen wird, die falschen Kundengruppen eingeladene werden.
00:13:54: nicht das man seinen guten Kunden nichts Gutes tun sollte.
00:13:57: Aber ich glaube, es wäre total wichtig wenn man da ein bisschen umdenkt und jüngere Kunden einlädt die vielleicht noch nicht so viel Depotvolumen haben oder vielleicht doch gar kein Depot, keinen Weltpapier-Depot haben.
00:14:11: Ich fände das total sinnvoll!
00:14:13: Du nix, du seist dich auf?
00:14:14: Ja!
00:14:16: Deswegen haben wir das auch gemacht und haben uns ganz bewusst überlegt... gibt es bei uns Zielgruppen, die vielleicht da noch schwieriger erreichbar sind oder auch nicht angesprochen worden sind auf Wertspapiere aus verschiedensten Gründen und du hast genau die Zielgruppe auch angesprochen.
00:14:33: Das sind oft Junge wobei sich das in meiner Meinung nach jetzt schon schön langsam verbessert.
00:14:37: also da haben wir auch eigene Kundenveranstaltungsformate für junge gemacht.
00:14:40: Wir gehen auch in Schulen wenn das gewünscht ist machen Vorträge erklären was der Kapitalmarkt ist Schulen auch teilweise Lehrer.
00:14:49: Da ist auch, glaube ich ein großer Bedarf da.
00:14:52: Dass man aus der Praxis ein wenig erzählt wie es wirklich zugeht.
00:14:56: aber auch und das war vor ein paar Jahren haben wir uns vier Frauen in der KRG zusammen getan und haben gesagt eigentlich für uns Frauen müssten wir was machen weil wir sehen sie im Freundeskreis Wir haben so viele Damen die nicht genug vorgesorgt haben für sich selbst.
00:15:16: Und jetzt haben Frauen eine ganz spezielle Herausforderung, die Lebenssituation ist oft unterbrochen oder die berufliche Situation wird oft unterbrachend durch bestimmte Kehrpflichten.
00:15:27: Man entscheidet sich für Kinder, bleibt vielleicht zu Hause und arbeitet nur Teilzeit?
00:15:32: Oder wenn man dann älter ist, kümmert man sich um auch pflegebedürftige Angehörige?
00:15:37: Da ist es umso wichtiger dieses Thema zu thematisieren.
00:15:41: Sagt zwar jeder, man hat vorgesorgt aber wir sagen dann auch oft naja der Mann ist keine Vorsorge auf das darf man sich nicht verlassen.
00:15:49: Ist übrigens universitär.
00:15:50: gebrünft diese aus?
00:15:52: Fünfzig Prozent etwa und glaube ich also Scheidungsrate oder?
00:15:56: Darauf ja.
00:15:57: Und hellweise schon über fünfzig Prozent.
00:16:00: Also darauf kann man sich nichts verlassen da Aufklärung zu betreiben.
00:16:04: Es ist es nicht so schwierig, du musst ja jetzt kein Kapitalmarktexperte sein aber schau dir mal an was bleibt ihr monatlich über?
00:16:12: Was machst Du mit deinem Geld?
00:16:15: Kostet vielleicht statt etwas neuem das nicht?
00:16:19: und dafür nimmst du fünfzeig Euro und sparst du sie an!
00:16:22: Aber jetzt nicht nur am Sparbuch sondern halt schon für die lange Zeit dann geh in den Aktienmarkt hinein.
00:16:29: Er kauft ja einen Mischfonds oder sonstige Sachen, da gibt es die Möglichkeiten dazu und das muss man aufzeigen.
00:16:36: Ich finde, dass ist auch eine gesellschaftliche Verantwortung und wir sind bereihweißend, wir sind ja eine Genossenschaft auch dahinter.
00:16:43: Da passt das wirklich gut zu uns und wir machen das jetzt seit vier Jahren und sind der wahnsinnig erfolgreich im ganz Österreicher unterwegs.
00:16:51: Die Veranstaltung heißt die fabelhafte Welt der Marie
00:16:56: Und
00:16:58: wir bekommen wahnsinnigen Zuspruch, sowohl intern als auch extern und was mich wirklich da an dem Aspekt auch noch sehr freut.
00:17:06: Auch die Frauen in der Bank bekommen da mehr Aufmerksamkeit.
00:17:11: Wir können sie dadurch vor den Vorrang holen auch ihre Rolle bedeutender machen und das hat also nicht nur auf der Kundenseite einen positiven Aspekt sondern auch bei den Beraterinnen
00:17:23: Ganz spannende Initiative, die wirklich total notwendig ist.
00:17:27: Weil wenn wir uns das anschauen... Ich war vor vielen vielen vielen Jahren... Das ist kein Witz!
00:17:31: Vor viele vielen Jahren war ich eingeladen für eine zu einer Kundenveranstaltung.
00:17:37: Diese Kundenveranstalung war ausschließlich für Frauen und irgendjemand der das organisiert hat mir zugetraut da einen adäquaten Vortrag zu halten Total Freude gemacht.
00:17:49: Interessant war, es waren etwas andere Stimmung als wenn das eine eher Männerdominierte Veranstaltung gewesen wäre.
00:17:56: und weißt du was ich total crazy fand?
00:18:00: Das hat stattgefunden in einem Miele-Küchenstudio Und ich fand es so skurril dass man Frauenveranstaltungen in einem Küchenstudium macht weil ich... Hat irgendwie zum Ausdruck gebracht irgendwie schon am Anfang von allem steht.
00:18:25: Ich habe da viel gelernt, weil ich habe da unheimlich viel gelernt darüber was denn tatsächlich auch Ängste in der finanziellen Veranlagung für Frauen bedeutet die tatsächlich nicht wirklich ihr ganzes Leben im totalen Berufsleben gewesen sind und was das für Auswirkungen haben kann.
00:18:48: Und deswegen findest du jetzt eine brutal wichtige Initiative, insbesondere in einer Welt die sehr Männerdominierte ist.
00:18:56: Also wenn wir uns umschauen in unserem profischen Umkreis – boah, man sieht wirklich fast ausschließlich Männer nach wie vor!
00:19:06: Ich glaube dass es auch dazu führt, dass man motiviert engagierter zu sein?
00:19:13: Ja, durch diese Veranstaltung ist wirklich eine Community zusammengekommen und wir treffen uns einmal im Jahr immer wieder in einer anderen Region.
00:19:23: Und alle die das schon mitgemacht haben sind dabei.
00:19:25: Wir tauschen uns aus wie wir es weiterentwickeln können und da ist so eine tolle Stimmung auch bei diesen eineinhalb Tagen wo wir da zusammenarbeiten – das motiviert wahnsinnig!
00:19:36: Jeder geht eigentlich dann wieder zurück in seine Unternehmen und bringt diese Motivation auch ein.
00:19:42: Am Anfang waren wir auch skeptisch.
00:19:43: Wie kommt das bei den Männern an?
00:19:46: Wir sind vier Emanzen und wollen da jetzt eine Veranstaltung nur für die Frau machen, das war aber nie so gemeint, sondern wir wollten wirklich Aufklärung betreiben.
00:19:54: In der Zwischenzeit haben wir es schon umgedreht und gesagt, jetzt macht man auch eine eigene Männerveranstaltung und laden die Männer ein und erzählen aber das Gleiche!
00:20:03: damit sie die Situation der Frau auch besser verstehen.
00:20:06: Natürlich mit einem anderen Damenprogramm, wir sind da nicht im Waschzallon sondern wir grünen dann miteinander aber wir wollen das Thema gemeinsam transportieren und das ist unsere Aufgabe dabei.
00:20:19: Oh, das Lustige!
00:20:20: Es gibt da meistens überhaupt gar keine Konfrontationen.
00:20:22: also ich habe noch nie Konfrontations gelernt oder mitbekommen, sondern es ist einfach... Ein Austausch und eine Satz, was da willst du tun?
00:20:30: Wie versuche ich die Situation des Anderen zu verstehen.
00:20:34: Und das finde ich ganz spannend!
00:20:37: Du hast ein anderes wichtiges Stichwort genannt oder aus meiner Sicht sehr sehr sehr wichtiges stichwort.
00:20:42: es ist Schulbildung.
00:20:44: also wie bekomme ich im Grunde relativ früh ein Verständnis für Wirtschaft in weitesten Sinne hin?
00:20:52: ja und Ich weiß dass Reifeisen auch viele Initiativen macht um da ein bisschen früher einzusteigen in dieses Thema.
00:21:02: Gibt es so etwas, was ihr besonders macht oder wo ihr besonders unterstützt?
00:21:07: Weil das ja schon in den Regionen auch passiert.
00:21:11: Da ist natürlich der Erstkontakt meistens die örtliche Reifessenbank Und wir unterstützen, wenn es gewünscht ist mit Exkursionen zu uns in die KAG.
00:21:20: Das ist so wie ich am Anfang gesagt habe einen Hattelsraum gibt's ja jetzt nicht mehr.
00:21:25: Aber das ist noch immer der große Müd, dass wenn dann Schulklassen auf zu uns kommen und sagen Ja, da ich... Da ist ja so ruhig.
00:21:33: Man stellt sich das wie Wolf of Wall Street vor, die Realität schaut ein wenig anders aus über heutzutage schon.
00:21:39: jeder sitzt vor seinem PC und es ist ein sehr ruhiges Arbeiten und Analysieren.
00:21:45: aber das haben wir einen speziellen Schuhprogramm dass wir anbieten halt vorwiegend im Wiener Raum weil es keine natürliche Exkursionen zu uns kommen.
00:21:58: Und was wir auch gemacht haben, und gesagt haben – wie wir auch schon gesprochen – über die niedrige Quote der Frauen in der Finanzbranche.
00:22:07: Wir wollten und wollen noch immer mehr Frauen ansprechen, die Finanzbranche zu gehen.
00:22:13: Das ist der RCM-Frauenpower-Tag.
00:22:16: Da laden wir achtzehn bis sechsundzwanzigjähriger junge Damenzonen ins Haus ein und machen mit ihnen eine Exkursion durch die verschiedensten Bereiche, sie lernen da wirklich das gesamte KRG kennen können ihre Fragen stellen und sich beruflich auch ein wenig orientieren ob das für Sie etwas wäre.
00:22:35: Wenn man stellt sich halt eine Vorgesellschaft immer so vor dann muss man ein Mathematik-Genie sein und sonst braucht man nichts.
00:22:41: aber da gibt es genauso verschiedene Abteilungen die ganz unterschiedliche Berufsfelder eigentlich sind innerhalb der KRG Und das wollen wir aufzeigen und das hat sehr gut funktioniert.
00:22:53: Das macht auch großen Spaß, da immer wieder in den Austausch dann mit den jungen Leuten aufzugehen ist für uns auch wieder ein Vorteil weil wir wissen wie die Jungen denken und haben.
00:23:03: zusätzlich zu den Kooperationen, die wir dann teilweise mit Universitäten machen wo wir an gemeinsamen Themenstellungen arbeiten, haben wir das eben auch im Laufen
00:23:12: Und ist wahrscheinlich auch ein Talentpool, oder?
00:23:15: Natürlich.
00:23:16: Wir haben dann die Anfragen, wo wir nicht gleich im Sommer einen Job haben können und das nimmt man natürlich gerne an.
00:23:22: Da sind ja meistens sehr engagierte Damen dabei, die einen Nachmittag sozusagen opfern.
00:23:29: Wenn sie kommen und da ein großes Interesse zeigen, dann nehmen wir die auch ganz gerne.
00:23:35: Er ist mindestens bald neugierig und war keine Berührungsängste.
00:23:40: Und das ist ja schon eine große Voraussetzung irgendwie einen ganz guten Weg zu gehen, also... Weißt du was ich mal gemacht habe?
00:23:48: Ich erinnere mich gut daran.
00:23:49: Ich bin auch mal eingeladen gewesen zu einer jungen Kundenveranstaltung und dann hab' ich mir überlegt wie kann ich den Wirtschaft erklären.
00:23:59: Das waren wohl wenn ich das richtig erinnert war zwischen vierzehn-und achtzehnjährigen die schon auch Kunden bei Reifeisen sind, aber eben noch keine Vollkunden in dem Sinne.
00:24:13: Und da war die Aufgabe den Wirtschaft zu erklären und da ist mir eingefallen dass ich ganz schlau wäre ein Fußball-Trikot der österreichischen Nationalmannschaft zu kaufen das in dem Vortragssaal zu hängen.
00:24:26: und dann haben dieses Fußballtrikots die Wirtschaft zu erklären weil jeder kannte den Freis des Fußballtikos Den Materialpreis kannte aber niemand.
00:24:35: und was dazwischen passiert...
00:24:37: Wie
00:24:39: das Trikot zustande kommt inklusive auch, dass verkaufsbar etersport.
00:24:44: Und die Verschiffung von Vietnam glaube ich war es damals hierher und so weiter.
00:24:52: Das Interessante war die Menschen waren wahnsinnig neugierig und wollten das nächste hören wie geht's denn weiter?
00:25:00: Was gibt es noch alles zu wissen?
00:25:02: Also, weil ich damit sagen will es einfach nur.
00:25:04: Man muss die richtige Ansprache versuchen zu finden und dann begeistert man Menschen Und das hast du gerade geschwindelt wie ihr das mit verschiedenen Formaten versucht um wir das macht und ich glaube dass das total wichtig ist.
00:25:17: Und gerade bei den jungen Leuten ist es ja auch ganz, ganz wichtig.
00:25:20: Ich sehe das in den Reibersenbanken.
00:25:22: Wenn junge Menschen durch junge Berater aufberaten werden, erspricht sich anders.
00:25:28: Also ich muss ja auch immer schauen, passt die Chemie miteinander?
00:25:32: Da machen wir auch wahnsinnig viel!
00:25:33: Wir haben jetzt einen Kollegen auch der früher selbst an einer Reibesenbank tätig war, bei mir im Vertrieb auch Und der konzentriert sich halt jetzt auf diese ganzen Jugendberater-Communities, wo wir versuchen den jungen Beratern auch das fachliche Wissen mitzugeben.
00:25:50: Aber auch die Sicherheit in der Ansprache und da geht so viel weiter.
00:25:54: Da können oft wie Alten von den Jungen dann wieder was lernen an.
00:25:58: Das macht halt Riesenspaß und Motivationen.
00:26:01: Man sieht, da brennen die jungen Leute für dieses Thema.
00:26:05: Das ist
00:26:07: total wichtiges Thema, was du da ansprichst.
00:26:09: Weil es auch ein bisschen um die Zukunft vielleicht der Bankberatung geht und dann leicht um die wie bekomme ich junge Menschen dazu eine Bank zu betreten oder einen Wertpapier-Depot zu eröffnen?
00:26:26: Dass ich die nicht verliere!
00:26:29: Wahnsinnig wichtig ist, weil ich höre sehr oft den Klage laut dass man eben zu viele junge Kunden an Trade Republic oder an wen auch immer verliert.
00:26:39: An diese Neoprohiker!
00:26:40: Das ist faktisch richtig hat aber trotzdem meine Einschätzung nachher was Vorteil auf das Weil?
00:26:47: da weiß ich okay die interessieren sich dafür wie die machen war's so.
00:26:52: jetzt ist natürlich eine der großen Herausforderungen des Bankvertriebs Wie mache ich das in Zukunft?
00:26:59: Also Kunden sterben mir eigentlich weg.
00:27:02: Durch wirkliche Kunde keine Ahnung und Private Baking wird so um um sechzig sein, wenn der Kunde nicht weggestorben ist stirbt halt der Berater weg.
00:27:09: also was will ich damit sagen?
00:27:13: es geht um die nächste Generation.
00:27:15: Und du hast gerade gesagt okay wir haben viele junge Berater sich um junge Kunden kümmern.
00:27:19: Tipptok Sprechen eine Sprache.
00:27:22: aber wie mache ich dass breiter wie nutze ich den Vorteil den Reifeisen durchaus hat, nämlich diese Regionalität, diese Nähe.
00:27:31: Wie kriegt man das hin?
00:27:33: Ich glaube du hast angesprochen alle fürchten sich dazu Tode vor dem digitalen Mitbewerb oder sonstigen Mitbewärb der jetzt momentan sehr stark ist.
00:27:44: ich denke es ist eine Chance mit Bewerb auch einer Chance selbst aktiv zu werden und dieses Aktiv werden sehe ich auch vor allem bei Reifessen.
00:27:56: Ich muss hier den Mehrwert der Beratung transportieren.
00:27:59: Und natürlich brauche ich da auch bestens ausgewillerte Berater, wenn nicht zu einer Beratungen geht, dann möchte ich einen Mehrwert haben.
00:28:07: und das glaube ich schaffen wir sehr gut durch diese Nähe die wir haben und auch durch die wirklich gut ausgebildeten Berater die wir habe.
00:28:17: Da ist für mich jetzt ein Depot bei irgendeiner digitalen Bank überhaupt kein Konflikt!
00:28:23: Ich sage sogar immer dazu dass eine ist mein... Zocker-Debo.
00:28:27: und das, was du bereiteisen hast ist dein Zukunftsdebo.
00:28:31: Wenn man kleine Beträge mal anspart und da muss man sich ausprobieren haben wir alle gemacht.
00:28:36: oder wenn wir damals auch immer das erste Debo eröffnet haben war es wahrscheinlich noch nicht so einfach mit so digital überall herum zu zocken.
00:28:43: jetzt ist es sehr einfach aber die Erfahrung einmal zum machen zu sagen ja schauen wir mal ob ich das alles selber machen kann und ob der wirklich einen entsprechenden Ertrag herauskommt Da muss man sich ansehen.
00:28:56: Auf der anderen Seite, wenn es dann um größere Beträge geht sehe ich die Beratung nicht aussterbend ganz im Gegenteil.
00:29:05: Ich glaube das wird noch viel viel stärker werden.
00:29:08: und da gibt's ja auch Studien schon mit jungen Menschen dazu dass sie sagen Sie hätten eigentlich ganz gern auch wieder einen Bankberater vor Ort zu dem sie gehen können Mit dem sie auch reden können.
00:29:20: Also mir persönlich geht es schon so, ich habe jetzt erst unlängst bei der Versicherung angerufen und bin in einen Chatbot gelandet bis dann wirklich meine Frage beantwortet war.
00:29:29: Das hat gedauert!
00:29:30: Da rufe ich doch lieber jemanden an und sprich mit ihm und hab das schneller gelöst.
00:29:35: und gerade bei großen
00:29:36: Vermögen.".
00:29:38: ist das immer der Fall.
00:29:40: Wir haben jetzt auch vielleicht eine Analogie, die wir da dazu auch immer wieder einfädelt sind mit dem medizinischen Bereich.
00:29:46: Auch da Telemedizin.
00:29:47: Wir fürchten uns vor der Telemedizin und haben keinen Arzt mehr zum Gespräch.
00:29:52: Für den schnelle Abtier ist die Telemedikin finde ich fantastisch.
00:29:55: aber wenn ich wirklich krank bin dann will ich mit einem Arzt sprechen Und so ist es auch mit dem Vermögen.
00:30:01: Wenn ihr mal ein bisschen anspannen will ja das kann ich digital machen.
00:30:04: Aber wenn es um die Finanzplanung und für die Zukunft für meine Familie geht, dann brauche ich einen Menschen dazu der entsprechende Ausbildung hat.
00:30:14: Und die Kompetenz hat mich da in diesen Zungen, weil wir haben Tausende Produkte und es gibt so viele Stolpersteine muss man auch wieder dazusagen oder dass alles selber macht.
00:30:24: Der nimmt da ein wenig durchgeirrt.
00:30:27: Ich glaube, da gibt's keine zwei Meinungen zumindest bei uns nicht.
00:30:31: Ich glaub aber auch ist das eine wichtige Aufgabe.
00:30:35: Du hast den Vergleich zu den Ärzten und zur Tädelmedizin gebracht.
00:30:39: Eines der Großprobleme ist, glaube ich, dass es nicht mehr so viele Ärzte gibt die unterwegs sind.
00:30:43: Das wäre natürlich ein Appell das Reifeisen analog dazu schon auch dafür sorgt, dass viele Filialen noch bleiben damit die Menschen auch diese Gelegenheit bekommen.
00:30:54: Und dazu muss es meine Einschätzung nach auch an der einen oder anderen Stelle umdenken geben Die Aktivität wieder ein bisschen mehr zu forcieren und nicht zu hoffen, dass der Kunde schon die Rifeisenbank betritt wenn er irgendwas braucht.
00:31:09: Also weißt du es so ein bisschen ziehen und ein bisschen drücken?
00:31:12: Dessen sage ich ja dieser Wettbewerb schadet nicht.
00:31:15: Wenn sie weniger aufzurütteln und sagen ich kann mich nicht in die Komfortzone zurückziehen und sagen Ich bin eh da Ja, der Ortskaiser und da werden schon alle kommen.
00:31:24: Das kann man heutzutage nicht mehr wahrhaben.
00:31:27: Man muss da immer wieder präsent sein.
00:31:29: aber das sehe ich auch eine ganz große Kreativität im Mobilisieren der Kunden Heutzutag und an die Bindung auch an Freifeisen und einen Berater.
00:31:42: Jetzt nochmal kurz gejammert auch weil es gibt natürlich plöderweise kein sogenanntes Level-Playing-Field also... Level playing field bedeutet nichts anderes, als dass die Voraussetzungen gleich sind.
00:31:53: Und die Neoproker haben den großen Vorteil das man innerhalb von zwei Minuten im Konto öffnen kann wofür man tatsächlich im stationären Bereich halbe Stunde und vier Bäume umgeholzt mit Papier.
00:32:09: also das ist ein bisschen ärgerlich weil da gibt es einen Wettbewerbsnachteil der offensichtlich ist dem man aber auch glaube ich nutzen kann Verbindung wieder aufzubauen.
00:32:20: Das ist jetzt alles leichter hergerätet, aber ich glaube wir müssen alle auch versuchen die Möglichkeiten noch zu zeigen wenn gleich man weiß dass sie mit einem gewissen niedrigeren Level an Hürden in das Spiel hineingehen.
00:32:34: also es soll auch nicht klingen dass das alles so super easy peasy alles ist und jeder muss halt nun mal sich ein bisschen anstrengend dann wird er schon wieder.
00:32:43: Ich glaube es ist schon auch wichtig dass wir zum Thema Regulatorik irgendwann mit auf den wichtigen Menschen sprechen.
00:32:51: Also die Regulatorik, so gut sie ist per se die Regulatorik weil es dient ja dem Schutz des Konsumenten.
00:33:00: nur wir müssen aufpassen in der Zwischenzeit dass wir nicht den Weg gehen den Menschen am Weg zum Kapitalmarkt bevor er überhaupt dort das zu verlieren durch so viele Risiko-Hinweise und Vorgaben in den Systemen drinnen, die die Regulatorik uns gibt.
00:33:18: Das ist schon leicht überbordend!
00:33:20: Und auch da sind wir eine Analogier laut Medikamenten bei Packzettel wenn du dir denn durchliest, alleine durchliste...
00:33:30: Und immer so kein Medikamente?
00:33:31: Ja, doch kein Medikument.
00:33:32: und genauso ist es da auch schon.
00:33:34: Wenn ich mir das alles durchliste, dass für Risikogenhinweise wir angeben müssen wo ich sage, na wie oft ist denn das passiert?
00:33:41: Trotzdem muss es drauf stehen.
00:33:44: Dann denk' ich brauchst du schon an dem Partner auf der Seite, der dir erklärt... ...wie das Risiko und aber auch die Chance einzuschätzen is'.
00:33:51: Und wenn ich da komplett alleine unterwegs bin, tue ich mir wirklich schwer, glaube
00:33:55: ich.".
00:33:57: Ja!
00:33:57: Jetzt haben wir wahnsinnig viele Themen angesprochen.
00:34:01: Ich fand so'n unfassbar spannendes Gespräch und habt mitbekommen, wie viele Initiativen an allen möglichen Stellen auch in eurem Haus gestartet sind.
00:34:11: Ich
00:34:12: finde es
00:34:13: wirklich hochinteressant aber auch sehr lobenswert dass sie Initiative gestartet werden.
00:34:18: Wir verabreden uns das wir weiter gemeinsam für die Idee der privaten Altersvorsorge kämpfen weil sie wirklich sinnvoll ist Und nicht nur weil wir diese Branche repräsentieren oder auch in ihr groß geworden sind.
00:34:31: Wir halten die Vorveranlagung für sinnvoll, das regelmäßig zu tun, breit gestreut zu tun.
00:34:38: Dann haben wir nochmal abgebunden was wir denn den Leuten auch mit auf den Weg geben, was sie morgen schon anfangen können umzusetzen.
00:34:44: Fragt eurer Experten eure Berater bei vielen Sachen ist es auch sehr wichtig bleibt Kapitalmarkt affin und freute daran.
00:34:53: wir versuchen unseren Rest dazu beizutragen.
00:34:56: Liebe Dani, danke für das tolle Gespräch.
00:34:58: Das hat mir Freude gemacht!
00:34:59: Ich
00:34:59: danke dir sehr herzlich und habe mir auch ganz großen Spaß gemacht.
00:35:02: Gerne
00:35:02: lieben!
00:35:03: Toll Danke!
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