#65 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Rainer Gebhart
Shownotes
Wie steht die Versicherungsbranche wirklich da? In der aktuellen Folge von „Joachim Nareike sucht das Gespräch“ erläutert WWK-Vorstand Rainer Gebhart seine Sicht auf Altersvorsorge, steigende Schäden, Vertrieb, Fußball – und warum die Branche vor großen Veränderungen steht. Jetzt reinhören!
Hinweis: Die Aufnahme fand während des FONDS professionell KONGRESS Anfang März 2026 statt.
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00:00:02:
00:00:03: Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast.
00:00:05: Joachim Naray gesucht das Gespräch.
00:00:09: Offen,
00:00:09: direkt
00:00:10: und immer nah dran!
00:00:13: Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast.
00:00:16: Er ist der Vorstand einer Versicherung die nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich tätig ist ist ein Urgestein der Versicherungsindustrie und wird uns heute ein bisschen darüber berichten, wo die Versicherung aktuell stehen.
00:00:30: Natürlich auch für welche Versicherung gearbeitet und bin schon ganz gespannt weil da schließt sich für mich ein Kreis, denn ich bin ja gelernter Versicherungskaufmann.
00:00:37: deswegen freue ich mich diesmal ganz besonders auf das Gespräch.
00:00:40: Ich mich traue für heute Keiner Gepard.
00:00:43: und lieber Rainer Gephard, vielen Dank dass Sie sich die Zeit nehmen mit mir zu sprechen.
00:00:48: Sie sind Vorstand Vertriebsvorstand Marketing-Vorstand bei der BBK Versicherung.
00:00:52: Herzlich willkommen!
00:00:53: Ja ich freue mich ebenfalls heute hier in Wien zu sein, bei der Westen hier zu sein und auch mal wieder Präsenz zu zeigen als deutscher Versicherer hier am des Dresden Markt.
00:01:03: Lieber Herr Gephart lassen sie uns damit beginnen?
00:01:05: Es interessiert bestimmt unsere Zuhörer wie sind sie denn Vertriebsvorstand und Marketingvorstand der WWK-Versicherung geworden.
00:01:14: Wobei wir dazu sagen müssen, WWK heißt ein Witwin & Weißelkasse.
00:01:18: Das wissen da auch nicht all so viele Leute.
00:01:20: Erzählen sie uns doch ein bisschen von ihrem Werdegang
00:01:31: und bin erst nach meiner Lehre zum Versuchskaufmann an die Uni gewechselt.
00:01:44: Ich habe dort eine Wachstumstudie gemacht, das Diplomkaufmann abgeschwossen.
00:01:49: Danach habe mich der Weg in die Bankenwelt geführt.
00:01:52: Also ich war in München bei der Bayerischen Vereinsbank und war dort für die Vertriebswegepolitik der Bank zuständig.
00:02:00: Wie vertreiben Banken ihre Produkte?
00:02:03: Über ihr Filialnetz welche Produkte vertreibend sind Und so weiter, also mit solchen strategischen Frauristellen war der beschäftigt.
00:02:11: Haben damals Bantel schon Versicherung vertrieben?
00:02:13: Sie haben begonnen damit!
00:02:15: Sie sind ja Alfinatsgedankenstand im Mittel
00:02:18: und sie sind dafür verantwortlich dass das so passiert ist.
00:02:22: Ich war zumindest einer derjenigen bei der Bayerische Vereinsbahn damals in diesem Themenbereich tätig war weil ich eben den Hintergrund hatte von der Lehre her die Basis der Versicherungswirtschaft zu kennen und andererseits zum Studien sehr viel Banken orientieren unterwegs war.
00:02:41: Und beides ist ja das, was man in der Alfinern sucht auch.
00:02:45: Von daher war das ein guter Einstieg für mich, auch nach dem Hochschulstudium mich mit der vertriebsfähigen Politik der Bank auseinanderzusetzen.
00:02:52: Das habe ich eine Zeit gemacht und dann habe ich einen großen Schritt gemacht.
00:02:58: Ich bin zur WBK-Versicherung gewechselt.
00:03:03: Assistenz war das Vorstandsvorsitzende und da habe ich dann die ersten Berührungen mit dem Vertrieb bekommen, denn der Vorsitzender war damals auch zuständig für den Vertrieben.
00:03:15: Und ich war viel mit ihm unterwegs.
00:03:16: Ich hatte dann nach Tragik an, dass es so nicht war die Zeit, weil mir bleibt dann der Regler-Vorstandsassistent ist ein Filialdirektor leider erkrankt und die Position ist von heute auf morgen bekannt gewesen.
00:03:28: Und nachdem ich ja das hohe Vertriebsaffinität da schon entwickelt hatte, habe ich also spontan die Leitung der VWK übernommen in Nürnberg.
00:03:38: Das dauerte dann nicht sehr lange.
00:03:41: Nach der Leute der VwL-Direktion habe ich im Haus der VVK die gesamte Stammorganisation bekommen.
00:03:48: Denn die VWk, da sollte man wissen, vertreibt unsere Produkte über eine eigene Ausschliessigkeitsorganisation.
00:03:55: rund tausend Vermittler bundesweit?
00:03:57: Tausend Ausschließigkeitsvertreter, die so
00:03:59: für uns tätig sind.
00:04:00: Nur unsere Produkte vertaufen und wir machen natürlich sowohl in Deutschland sehr viel mit Parkland-Airfahrgämmen aber auch in Österreichs sehr viel.
00:04:08: Und ja also werde ich dann zuerst die Stammorganisation übernommen und Sie werden es ahnen.
00:04:16: Dann auch die übrigen Vertriebskanäre und bin dann in den Vorstatt gerufen worden.
00:04:23: Sehr jung damals!
00:04:24: eine der jüngsten Vorstände der deutschen Versicherungswirtschaft und mittlerweile, uns seit vielen Jahren Dienstelterster Vertriebvorstand der deutschen Versehungswirtschaft.
00:04:35: Der Kandolation?
00:04:36: Ich kann es dir ja vorstellen, wenn man das seit nünftig macht sind schon ein paar Jahre, haben wir schon einiges miterlebt, denn in dieser Zeit hat sich auch viel verändert in einer deutschen Versöhnungswirtschaft, aber natürlich auch mehr als das andere.
00:04:47: schon mal in Österreich haben wir da.
00:04:48: Ja, was auch ganz spannend ist an ihrem Lebenslauf.
00:04:50: Dass das wirklich ja sehr viel von der Pieke auf ist.
00:04:54: Also begonnen mit dem Versicherungskaufmann dann in der Bank da ein bisschen die Allfinanzgeschichte kennengelernt.
00:05:02: Dann nennen wir beide Seiten, ich beide Seite ist Quatsch aber viele Seiten kennen und einschätzen und das wird zur Erklärung ein Vertriebs... Assistent nennt man heute Business Manager.
00:05:13: Also dass jemand, der nicht den Kaffee bringt für den Vorstandsvorsitzenden vielleicht auch mal aber vor allen Dingen die Inhalte vorbereitet, die dann der Vorstandspforsitzende in allen möglichen Kremien präsentiert und transportiert.
00:05:27: So ist das auch gelaufen.
00:05:28: Ich
00:05:28: wollte es nur noch mal klarstellen, weil das ein toller Job und viele, viele Menschen die sehr erfolgreich sind haben Vorstandsassistenztätigkeiten begleitet.
00:05:39: Weil das ist auch eine gute Sprungbrenn.
00:05:41: Aber man muss auch wissen, dass es sehr vielfältig ist.
00:05:45: Es ist sehr ausfordernd.
00:05:47: Man darf nicht auf die Uhr oder auf die Zeit schauen.
00:05:49: Das ist schon anstrengender.
00:05:52: Wenn man die gut bewerten stellt, dann ist man natürlich im Fokus der Geschäftspartnerin im Fokus des Vorstands.
00:05:59: Und dann hat man natürlich Karriereperspektiven, wie vielleicht doch sich etwas unterscheiden von dem vielen jungen Hochschulabsewälten – denn ich bin geburtenst starker Lager!
00:06:09: Wo ich hingekommen bin mit Bewerbungen erlagend nur schon ein Stapel vorher da.
00:06:13: Ich baue immer dort wo schon viele angestammte Haare und sich dann dorthin zu setzen muss man schon eigene Wiege finden.
00:06:20: Unbedingt und sicherlich ein toller Weg den Sie da gegangen sind.
00:06:26: wenn wir jetzt ein bisschen über die WWK sprechen.
00:06:28: Haben Sie gerade gesagt, sie waren in der WWK in Nürnberg tätig?
00:06:33: Sie waren für die Hypo-Vereinsbank oder was davon?
00:06:36: Bayerische
00:06:36: Vereinsbank.
00:06:37: Bayerischen Vereinsbanken in München tätig.
00:06:39: Jetzt sind Sie wahrscheinlich auch noch im bayerischen unterwegs.
00:06:44: Wo ist der Firmensitz von den WWK?
00:06:46: Der Firmersitz ist natürlich in München und da zeigen wir die Präsenz.
00:06:50: Wir sehen generell stärker gewachsenen Süddeutschraum Und haben uns aber sukzessive über die verschiedensten Vertriebskanäne auch regional diesen den Norben hinauf entwickelt.
00:07:04: Wir ergänzen das ganz gut, in der Stammorganisation ist noch ein Schwerpunkt, der mehr den Süden betrefft.
00:07:10: Markler Mehrfahrgärmten haben wir sehr viel in Westdeutschland und im Norddeutschen Land und auch im Ostensee, auch in der Stadtorganisation.
00:07:19: Gut präsent, so dass ich wirklich sagen kann, wir haben Dröpfchen ganz gut über alle Vertriebungskanäle erschossen.
00:07:24: Es ist natürlich ganz interessant, wenn man so einen regionalen Touch hat von wie es dann irgendwo in die Republik geht.
00:07:31: Jetzt sind vielen Menschen als Hörer bekannt, dass die WWK seit einigen Jahren als Hauptsponsor vom FC Augsburg Unterwegs ist.
00:07:40: es halt Bundesligist.
00:07:42: Deswegen meine Frage nochmal, wo ist der Hauptsitz der WWK-Versicherung?
00:07:47: Sagen Sie München!
00:07:48: Jetzt weiß ich das München Allianz Arena schon besetzt ist in einer gewissen Art und Weise.
00:07:53: Und dann wird's Augsburg.
00:07:55: Wollen sie dazu zwei Sätze sagen?
00:07:57: Weil ich glaube, dass das sonst
00:07:58: gerne
00:07:58: ist hier auch ein bisschen in ihrem Segment.
00:08:00: Der ganz
00:08:01: große... Also wieder der FC Bayern auf Allianze, das ist nicht unsere Hausenbar.
00:08:06: Was müssen wir im Verkanzlernis das auch
00:08:07: sehen?!
00:08:08: Aber der FCA passt ganz gut zu uns.
00:08:12: Er ist auch bodenständig aufgestellt, er weiß nicht Geld umzugehen.
00:08:15: Die Mannschaft ist auch kämpferisch in der Weeks und wir fanden generell alle die Gespräche mit den Managern das viele Eigenschaften, die sie in sich tragen, auch bei uns vorhanden sind für Sicherheitswirtschaft und ganz besonders bei der WKR.
00:08:29: Und das gab dann relativ schnell einen Konsens dass wir sagten genau diesen Verein wollen wasch kann sein.
00:08:35: Ist natürlich auch in der Nähe von München.
00:08:37: Und ja, war es nicht ganz einfach.
00:08:40: Man wusste mir nie so recht.
00:08:42: Augsburg ist fast jedes Jahr als Abstiegskandidat gehandelt worden.
00:08:45: Das muss man aber für die Fußballkenner sagen.
00:08:48: Aber was sehe ich da?
00:08:50: Mehr als zehn Jahre sind wir jetzt ununterbrochen Erstligaverein und da gibt's einmal in Deutschland über achtzehn, die jedes Wochenende im Fokus stehen.
00:08:59: Und das sieht ab dieser Saison aus, dass wird so weitergehen!
00:09:03: Ja, das sieht tatsächlich so aus.
00:09:05: Mein Herz schlägt ja für Eintracht Frankfurt und wir haben hier den Deutsche Bankpark.
00:09:10: Nein, völlig klar ist es, dass die Fußballvereine schon auch insgesamt aber auch kleinere Fußballvereinen sehr glücklich sein können wenn sie so einen auch bodenstelligen Sponsor dazu gekommen
00:09:20: sind.
00:09:21: Das sind Sie ja auch.
00:09:21: Die wissen es sich erst sehr zu schätzen, dass sie uns als Sponsore gewonnen haben.
00:09:27: Wir haben neben dem Trikot auch die Arena gesponsored Das heißt dann WWK Arena Augsburg.
00:09:34: Wir haben also beides und das finden sie in Deutschland nicht, der Arenaart und die Trikot-Bärbo.
00:09:42: Und von daheim sind wir uns sehr verletzt.
00:09:44: Es gibt ja Partner für sie, ein bodenständiges Unternehmen, einen auf Langfristigkeit ausgeleitetes Unternehmen mit dem man auch als buntliches Planung kam.
00:09:51: Und das ist denen sehr wichtig!
00:09:53: Und ich glaube, dass das auch für die Magler und die auch Schlätschkeitsvertreter, die draußen tätig sind im Namen der WWK Versicherungen anzubieten.
00:10:03: Ich glaube, das hilft denen auch.
00:10:06: Was hilft denen auf?
00:10:07: Wir müssen da ganz realistisch stehen!
00:10:09: Wir haben nicht den Bekanntheitskraut einer Landsversicherung aber wir wissen, wenn gerade unsere auch Physikvermittler beim Kunden sind und die Frage ist wer ist denn die
00:10:18: WWK?!
00:10:20: Wenn wir dann sagen, wir sind Augsburg-Sponsor.
00:10:22: Oder die schon wissen, weil sie ein Fußballer finden, ach ihr seid doch die von Augsbruck!
00:10:27: Dann ist das ganz andere Sprächspasses als ein absoluter No-Memes sein.
00:10:31: Das hilft wahrscheinlich schon.
00:10:33: Und sind Sie?
00:10:35: Ich glaube es öffnet Türen und ist einfach ein Verstärker und wiedererkennungswert und das hilft einfach insgesamt.
00:10:41: Und jetzt verraten Sie uns aber auch noch... Wir sind ja quasi unter uns.. Sind Sie denn auch ein Fan vom FC Augsbrück?
00:10:47: Natürlich mal jetzt ganz schwer.
00:10:50: Zu meiner Jugendzeit, ich habe mir selbst auch Fußball gespielt, war natürlich immer Bayern München der Verein.
00:10:56: Ja?
00:10:57: Ich war selber früher auf diesem Stadion, in der Synth Kurve und so weiter... Also mein Herzschlägt schon für Bayern Münch.
00:11:03: Und jetzt kommt dieses Augsgurt dazu!
00:11:05: Und von Wahl zu Malen und Spiel zu Spiel wächst natürlich da auch die Zubehörigkeit, dann die Identifikation mit dem FC A. Und nun bin ich im Stadium wo ich Sachen kann.
00:11:17: Mein Herz auftiert.
00:11:18: zwei Vereine Platz
00:11:20: Sehr gut.
00:11:22: Das ist ja umso schöner, zumal das wirklich auch etwas ist, was es selten gibt.
00:11:29: Die meisten Leute sagen, ich halte für Deutschland und ich halde für Vereinigsepsilonen.
00:11:34: Und Sie haben jetzt quasi drei Teams, denen sie folgen – Bayern München, FC Augsburg
00:11:38: und Deutschland!
00:11:40: Das ist klasse.
00:11:41: Gehen Sie regelmäßig ins Stadion auch?
00:11:43: Leitgeringemäßig.
00:11:45: Also sowohl beim FC Auer Wir haben eine sehr schöne Ausschied dort.
00:11:49: Etwas unbequemes sind wir in der Allianz Arena schon, die Zug und die Abfahrt das ist in Augsburg alles noch wesentlich besser geregelt, ich dachte es muss uns sagen.
00:11:58: Problem habe mich nur wenn ich ganz ehrlich bin, wenn Augsburger gegen Bayern spielt.
00:12:03: was macht man da?
00:12:05: Das ist ein Wehrausfall!
00:12:06: Dann freut man sich wenn's Unentschiecken ausgeht zunächst einmal oder wenn der Anderdoc gewinnt.
00:12:12: Denn ich hab noch andere andere Philosophie welche recht genickt Wer die Punkte dringender braucht, wenn Bayern München den Punkt für die Meisterschaft dringend braucht.
00:12:21: Dann bin ich eher bayernubentiert.
00:12:23: Wenn Augsburg sich in Abstieg braucht er Augsburger Hilftier.
00:12:27: Ich glaube dann sind Sie ja in dieser Saison mit beiden Sachen beglückt worden.
00:12:30: also wenn ich das richtig erinnere dann waren sie zufrieden und glücklich.
00:12:35: Dieses mal sieht so aus als würden die oben nicht mehr so arg für den Punkt gebraucht Und da unten sind auch die Tupfabgesicherheit.
00:12:42: Sieht tatsächlich so aus, wenn wir schauen wie es ausgeht.
00:12:45: Okay, jetzt sind wir ein bisschen zum Fußball abgewicht.
00:12:49: Das macht aber nichts weil ich glaube Fußball ist ja spannend.
00:12:51: Jetzt wissen wir, dass sie zweieinhalb Vereine haben.
00:12:56: Kommen zur Versicherungslandschaft zurück.
00:12:58: Wie war das letzte Jahr?
00:13:00: Auch für die WBK?
00:13:01: Was kann man von den Geschäftszahlen ablesen Was kann man aber auch für der gesamten Branche abziehen?
00:13:07: Gibt es besondere Dinge, die im Augenmerk sein müssen.
00:13:11: Ich denke da vor allen Dingen immer auch an Wetter- und Unwetterzusammenhänge.
00:13:16: ich denke vor allem an private Altersversorgung, ich denke v.a.
00:13:20: an Schwäche der Sozialsysteme kranke Versicherung Zusatzversicherung Diskussionen über Zahnbehandlungen alles, womit sie wahrscheinlich den ganzen Tag zu tun haben.
00:13:32: Was ist besonders dominant im Moment in den Gesprächen?
00:13:36: Und wie lief auch das letzte Geschäftsjahr?
00:13:39: Ja also ich möchte uns gerne unterscheiden zwischen der Bibliokal-Lebensversicherung Ich gehe mal davon aus dass wir vielleicht sogar der am stärksten wachsende Versicherer am deutschen Versicherungsmarkt unter den Krösten fünfundzwanzig in zweitausend zwanzig waren.
00:13:57: In Bezug auf?
00:13:58: Im Bezug mit dem neuen Zugang Okay, also wir haben unwahrscheinlich viele Polisen erfolgreich verkauft.
00:14:04: Viele Vorpolisen erfolgreich verkauft!
00:14:06: Also eine gigantische Steigerung die wir da in der Nebenversicherung für uns gemacht haben hängt vielleicht auch damit zusammen dass manche Versicherer sie vielleicht eher zurückgehalten oder mir Unsicherheit bei einer anderen Gesellschaft war.
00:14:23: Wir konnten auf alle Fälle in der Lebensversicherung profitieren und wenn Sie sagen unseren Geschäftsbericht dann im Mai kommt er leider mit etwas Zeitverzögern, dann werden sie sehen ein gigantisches Neugeschäft der WDK.
00:14:35: Das sind klassische Lebensversicherung?
00:14:37: Nein, Vokollis.
00:14:38: Also klassische Lebenversehrung ist nicht mehr unser Schwerk.
00:14:42: Wir haben ja schon sehr früh begonnen.
00:14:43: In den Zitzigerjahren waren wir in den ersten die die Vokullisse auf dem Markt gebracht hat.
00:14:48: man kennt uns ins Deutschland als Vokulleisenanbieter und das haben wir aber jetzt die letzten Jahre unwahrscheinlich gut gespielt Auf Vorpolis wieder neu auf den Markt gebraucht, nach garantierte Vorpolisen lassen, Marken macht.
00:15:00: Auf viel Riestergeschäft noch mal gemacht.
00:15:02: Nein, das ist vorpolise Geschäft und wo wir erst stark sind mittlerweile ist das Thema Betrieblicher Haltersversorgung.
00:15:09: Das ist ja immer ein wichtigeres Thema.
00:15:11: Wir haben eine kurz geschriffene gesetzliche Rente beispielsweise neben der dritten Säule.
00:15:16: Es wird die betriebliche Halters- versorge sein, richtig?
00:15:18: Und da haben wir uns fertig mal aufgestellt für einige Jahre also nicht nur in Produkten, sondern auch ins Service und Prozesse.
00:15:24: Betriebliche Altersvorsorge verkaufen sind wir dann, wenn sie Service und Prozesse optimiert haben.
00:15:29: Wenn Sie den Verkriegspartner mitnehmen, nicht jeder ist perfekt auf dem Gebiet.
00:15:34: Für manche hört sich das so komplex an ja?
00:15:37: Und auch für die brauchen sie eine Lösung, für diese brauchen sie Unterstützung.
00:15:41: Und was haben wir sehr gut hinbegracht?
00:15:43: Deshalb sage ich, wir sind stark in der Leben gewachsen!
00:15:46: Das war das eine Thema.
00:15:48: Das zweite Thema ist, Sie sprechen das Wetter an.
00:15:51: Wir bieten in Deutschland natürlich Ungebäudeversicherungen an, da hatten wir jetzt jahrelang ein Problem mit dem Wetter.
00:15:59: Immer wieder gab es überreportional viele Schäden was ich dazu geführt habe dass wir eben auch die Prämien erhöhen mussten.
00:16:07: aber sagen mal genauso wie die Branche eben auch.
00:16:11: Da sind mit Wetter bin natürlich auch wenn sie viele Gebäude haben mit alten Leitdustwasser-Themen drin dann führt das einen Zwangsloh Effekt dazu dass die Schadenzahmen und Zunionen kfz war die letzten Jahre auch nicht ganz einfach.
00:16:26: Man muss ja nochmal in den Werkstatt gehen, man muss immer noch die Preise anschauen was Reparaturen heute so kosten um jetzt dann noch ein Versierungsschaden bis dann umso mehr.
00:16:35: also das
00:16:37: ist schon zu Ehrenrettung auch sagen weil ich glaube kfZ ist etwas was wir sofort oder womit wir alle doch regelmäßig konfrontiert sehen.
00:16:46: Entweder direkt oder auch über Freunde bekannt, die sagen hier stell dir mal vor euch weit bei der Werkstatt und das war so toll!
00:16:52: Man muss schon auf zur Ehrenrettung auch mal sagen dass die Kosten natürlich auch so dramatisch angestiegen sind.
00:16:58: Und zwar nicht nur die Personalkosten sondern auch die Materialkosten.
00:17:04: Das führt natürlich automatisch zu dem Zusammenhang, dass eine Versicherungsprämie nach oben gehen muss wenn man die gleiche Leistung abdecken möchte.
00:17:13: Das liegt in der Natur des
00:17:16: Sachen.
00:17:16: Wenn Sie sich an München im Werkstattlöhne anschauen, mit den bis zu dreieinhalb Stunden Euro nehmen für die Stunde und wenn die Materialpreise auch noch gestiegen sind, ja, wer soll das bezahlen?
00:17:26: Wesentlich muss die Versicherungsgemeinschaft dafür wieder mit erhöhten Prämien das ausgleichen.
00:17:35: Ich finde es nur wichtig dass wir da drauf mal hinweisen, weil das zeigt sehr gut, dass alles mit allem ein bisschen zusammenhängt.
00:17:43: Das muss man verstehen.
00:17:45: Jetzt ist das eine Pflichtversicherung, man kann dann so nicht ohne Versicherungs sein.
00:17:49: Es wäre aber auch keine Lösung, ohne Versicherung zu sein.
00:17:52: Auch ohne Versichung beispielsweise im Automobilbereich zu sein, wäre keine Lösung.
00:17:56: Also ich finde nur der Fairness Halber muss man das einfach auch mal erwähnen wie gesagt.
00:18:00: Das klärt ganz gut, wie vieles miteinander zusammenhängen welche Wirkweisen auch existieren.
00:18:05: Aber ich glaube es gibt schon Wichtblick auf unsere Kunden.
00:18:09: Das letzte Jahr war jetzt liegen wir vor hoher Form Großschäden durchzogen auf verbitterungsbedingten Schäden, sodass ich fast davon ausgehe, dass wir es in Stabilität sehen werden.
00:18:19: Wenn nicht exorbitant wieder die Preise entwickeln beim materialen Löhnen der Kfz oder wenn wieder neue Schäge kämen.
00:18:25: Aber ich glaube aktuell sind wir auf einem guten Wettbewerb und wie gesagt schauen wir aber jetzt im letzten Jahr nicht so schlecht.
00:18:32: Sodass ich glaube das ist die Situation da wieder etwas beruhigend wird.
00:18:36: Insgesamt ist natürlich auch die Versicherungswirtschaft dafür verantwortlich, dass meine Volkswirtschaft funktioniert.
00:18:42: Das darf man auch nicht... Sie haben ja ganz kurz mal darüber gesprochen was es für einzelne Facetten gibt.
00:18:47: aber das ist auch wie ich finde etwas ganz wichtiges weil eine Absicherung ist total wichtig um nicht nur Leib und Leben abzusichern sondern eben auch Betriebe abzusickeln all diese wirtschaftlichen Unwichtsamkeiten auch zu sichern.
00:19:02: das ist schon wahnsinnig wichtig.
00:19:05: Meine Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versehrungswirtschaft, die ich schon anhabe.
00:19:11: Also nicht nur die Absicherung, wir sind auch Kapitär-Sammelbecken.
00:19:14: Das heißt, dass uns ja Sammeln eigentlich nur Geld ein, wir investieren ja auch Gelder.
00:19:19: War aber in der Vergangenheit und der Branche auch ein Problem?
00:19:22: Weil ja durch einige Versicherer zur Zeit der Niedrigzinsfasen, wenn sie die Bundesanwalte nur um einen Urzent gekauft haben, wenn die auf dreizig Jahre gekauft und dann feststellt, dass das Zilsiveau bei zwei bis drei Prozent wird dabei erlegt haben sie einen gigantischen Abschernungsbedarf dran.
00:19:39: Und das hat manche Bilanz der Versicherungswirtschaft und manche Gesellschaften schon durcheinander gebürgelt.
00:19:46: Da kann ich aber anders sagen, da sind wir damals nicht gemacht.
00:19:49: Wir haben als BWK ein Zerzehrib gehalten mit Bundespapieren die es so nirgisch sind nur anbieten und stehen jetzt Lastenfrei da, wir haben keine Stellenlasten in solchen Bilanzen.
00:20:02: Und das gibt uns auch jetzt wieder die Möglichkeit, diese Gelder, die wir verfügbar haben gut mit Sylvester und Zinsen anzunehmen.
00:20:09: Und da unterscheiden wir uns schon deutlich vom Markt, denn das ist um das sehr viel zu stimmen lassen in den Balanzen der Versicherer unterwegs.
00:20:18: Und wenn wir jetzt mal ganz grob darüber sprechen wie sich die Versicherungsprange Wir sagen immer Deutschland, dass es wahrscheinlich ein bisschen repräsentativer wie sich das entwickeln wird.
00:20:31: Wird es zukünftig auch sowas wie Konsolidierung geben?
00:20:36: Wirdes Übernahmen geben ist das überhaupt so einfach machbar?
00:20:39: weil ich glaube es gibt unterschiedliche Rechtsformen die nicht zwingend zusammen passen.
00:20:43: So ist die WWK ja beispielsweise versichert auf Gegenseitigkeit.
00:20:48: Erklären Sie mal kurz was heißt das?
00:20:50: Also wir sind heilfroh, dass wir keine Aktiengesellschaft sind.
00:20:54: Wenn sie in die Aktiengesellschaft sind, dann haben Sie weder Aktienpakete bei e-Situationellen liegen oder sie werden an der Börse gehandelt und Köln auch übernommen werden.
00:21:04: Und das zeigt ja regelmäßig ist die Erfahrung fast jeden Jahr dass diese Gesellschaften übernomen werden.
00:21:11: Wir würden schon ganz gerne weiter selbstständig bleiben.
00:21:14: wir würden gerne die Politik weiter in München machen nicht in Italien, nicht in Frankreich, auch nicht in Wienwälders an der Stelle sagen Wir wollen uns nicht übernehmen lassen.
00:21:25: und der Versierungsverein auf Gegenseitigkeit, wo quasi alle unsere Kunden Mitglieder sind.
00:21:31: Das charakterisierte diesen Versicherungsverein Auf Gegenseitelkeit.
00:21:34: dafür müssen wir in dieser Rechtsform schon sehr wohl und die werden auch beibehalten.
00:21:42: das gibt uns eben die Möglichkeit sehr langfristig zu denken.
00:21:45: Wir brauchen keine Quartalsberichte machen wie manches Börsen unter Dörsen orientierte Unternehmen und können sehr langfristiger unsere Themen spielen.
00:21:54: Aber wir müssen natürlich auch sehen, dass wir die wirtschaftlichen Rahmendaten genauso erfüllen wie jede Aktiengesellschaft auch.
00:22:03: Wir müssen auch sehen über neue Geschäfte machen und das zu vernünftigen Kosten machen.
00:22:09: Das muss ich ja nicht ersparte.
00:22:11: Und von daher ist der Druckbinderengagement momentan schon sehr groß.
00:22:15: Der ist
00:22:15: schon groß!
00:22:15: Er ist
00:22:17: international und ich gehe davon aus, dass der eine oder andere Versicherer nochmals in die Version gehen muss, über einen Domino werden muss.
00:22:29: Und ich sage auch, wären wir eine Aktiengesellschaft?
00:22:32: Wir wären schon nix, nicht mehr selbstständig!
00:22:35: Wir sind ohne Lasten, wir sind total der Kapitalanlage-Salespark aufgestellt.
00:22:39: Wir haben einen starken Vertrieb über alle Vertriebskanäle.
00:22:42: Wir würden sofort verflungen werden von den ganz Großen.
00:22:47: Aber wir wollen sie aufresten lassen, wie ich das so sagen darf.
00:22:49: Nein natürlich und ich glaube dass du sagst nur... dass man eine gute Haltung ist, auch so eine Standortreuz zeigen.
00:23:00: Ich glaube das ist total wichtig, wenn man so ein wirtschaftliches Aufgabe erfüllt als Versicherungskonzern weil sie erfüllen auch eine wirtschaftliche Aufgabe oder eine gesamtwirtschaftliche Ausgabe.
00:23:10: Das Aufgabe ist auch total wichtig dass man eben diese Bodenständigkeit auch bisweilen hat Weil ich glaube nur Gewinnmaximierung ist auch immer ein Problem.
00:23:21: Und da der gesellschaftliche Auftrag auch vorhanden ist, ist es eine ganz gesunde und gute Einstellung.
00:23:27: Heißt ja nicht dass sie nicht mit anderen Versicherungskonzernen zusammenarbeiten an der einen oder anderen Stelle?
00:23:32: Da gibt's noch was dazwischen!
00:23:36: Wir haben auch den Dividenden-Truck geregt.
00:23:38: Wir haben keine Großaktionäre die sagen wir müssen so und so viele Dividende bei Wirtschaft im nächsten Jahr.
00:23:43: Diesen Dividendtruck haben wir nicht.
00:23:45: Wir machen es ja für unsere Mitglieder und von daher glaube ich, dass wir manche Entscheidungen außer Anfluss treffen können.
00:23:55: Und das wird schaggiel stehen, dass sie bodenständig sind
00:24:00: weil
00:24:01: auch Altersversorgung jeder dreißig Jahre lang.
00:24:03: darüber hinaus und da sucht man sich schon verlässlichen Partner und will nicht bei einem Abwickler landen.
00:24:10: Es gibt nun mittlerweile schon viele Kundenbestände die nicht mehr bei den versicheren Symbols abgeschlossen worden sind, sondern die weiter verkauft worden sind an Abmittlungsgesellschaften.
00:24:22: Da wollen unsere Kunden nicht hinfür und wenn sie die Altersvorsorge abschließen dann sollen sie auch künftig die Leistung von der BWK aus München bekommen.
00:24:30: Ich habe wirklich einen spannenden Ansatz vor allem dass man auch versteht das es mich zwingt so seit muss bis zu
00:24:36: wach
00:24:37: ist und das finde ich auch gut wenn man das dann auch besonders ins Schaufenster stellt.
00:24:42: Ich glaube, dass wir insgesamt vor sehr großen Herausforderungen stehen.
00:24:46: Auch was man gerade ein bisschen ausführlich mit Pivotal das Vorsorge besprochen hat aber auch in vielen anderen Segmenten.
00:24:53: Ich glaube der demografische Wandel insbesondere bei einer Versicherung die auch gewisse Sterbetafeln zugrunde legt eine besondere Bedeutung hat.
00:25:01: Das ist ganz spannend, da wird sich unheimlich viel tun.
00:25:04: Ich glaube es steht und fällt auch immer ein bisschen damit wie agierte Außendienst.
00:25:08: Wie sehr sind die mit ihnen verheiratet und wollen mit ihnen Verheirater sein?
00:25:13: Das ist immer ganz wichtig!
00:25:15: Und ich habe die WWK immer sehr positiv wahrgenommen... Ich bin, habe damals bei der Alten Leipziger übrigens meine Lehre gemacht.
00:25:26: Ausversicherungsfeind
00:25:27: auf Gegenseitigkeit.
00:25:28: Deswegen ist mir das sich ganz unbekannt aus Konstrukt Damals in Oberursel übrigens in der Nähe von Frankfurt Und er nehme mich gerne die Zeit zurück weil ich viel gelernt habe auch was die Wirtschaft anbetrifft.
00:25:38: also das war spannend.
00:25:41: Ja und was glauben Sie?
00:25:43: Wie geht es im nächsten Jahr weiter?
00:25:45: Also wird die Geschwindigkeit auch des Neugeschäfts bei Ihnen Stabil bleiben können.
00:25:53: Das hängt immer ein bisschen von den Rahmenbedingungen ab.
00:25:57: Es gibt ja jetzt in Deutschland wieder die Überlegung, diese bisherige Risterförderung zu verändern.
00:26:03: Da muss man auch noch mal genau hinschauen welche Auswirkungen das tatsächlich dann haben wird weil wie gesagt wir sind schon eine der ganz großen Risteranbieter am deutschen Markt.
00:26:12: Haben Sie in der Zahl, wie viele Risterverträge haben sie seit dem Rieste
00:26:18: im Kopf?
00:26:20: Ich
00:26:23: höre mir gerne einen Aufschwand für Sie, aber ich denke mal wir sind ganz vorne mit dabei was das Risto-Geschäft anbelangt.
00:26:28: Auch der Marktanteil ist sehr groß bei diesem Priesterthema.
00:26:32: Aber nicht nur!
00:26:33: Ich schalke es Ihnen auch so stark in den betrieblichen Autos zur Sorge wachsen Da sind ja die Impulse seitens des Gesetzes oder die Absichten zumindest das weiter zu stärken weil sich auch sehr vernünftig ist.
00:26:43: Denn eins ist auch, glaube ich, eine Demografie war gerade der Stichwort Die lässt sich nie wegdiskutieren.
00:26:50: Das ist nun mal sehr anfackbar.
00:26:51: Wenn man die erste Säule wegbricht und das hat der Staat verstanden, dann gibt es doch die zwei anderen Säulen und da muss ich irgendwie All-in machen.
00:26:58: Da
00:26:59: muss auch einer ersten Säuling was machen weil in den dreiundsechzig Jahren nicht die Frühverwendung zu geben, dass wird nicht aufgehen für eine junge Generation, die nachgefohnt.
00:27:08: Er muss auch bei der gesetzlichen Rente etwas machen aber er muss natürlich auch die andere, die private und die betriebliche, er muss sich stärken Er muss Rahmenbedingungen schaffen, in dem sozusagen das ausgeführt werden kann.
00:27:21: Und das ist das Thema, dass uns im Jahr- und Zweihundzwanzig beschäftigen wird?
00:27:26: Wie sehen die Raumbedingung aus?
00:27:27: Was endet der Gesetzgeber daran?
00:27:30: Und wie können wir den Zweihundert zwanzig unsere Kunden auch mit betrieblicher und gewährter Altersvorsorge unterstützen?
00:27:38: Das ist mir außen das große Thema – wie werden die Rahmenbedinger sein?
00:27:43: Ich gehe immer noch voraus, dass bis Mitte des Jahres alle parlamentarische Gürchen so weit durch sind.
00:27:47: Dass wir so ein Bild drauf haben wie der Jan war aussehen kann.
00:27:50: Also vor der Sommerpause meinst
00:27:51: du?
00:27:52: Ja, wir hatten auch nur die Produkte.
00:27:53: Wir haben ja mindestens einen halben Jahr Vorlauf und dann wird er anbietungsfähig zu sein ab Januar nächsten Jahres.
00:28:03: Und da wollen wir jetzt abhängen, wie viel Leukschiff das wird aber aufgemacht!
00:28:06: Aber ich bin noch nicht pessimistisch, wir haben immer guten Weg gefunden.
00:28:11: Unsere Kunden so unterstützen, weil sie etwas machen müssen.
00:28:15: Sie kommen nicht aus!
00:28:18: Selbst wenn sich jetzt die gesetzliche wieder reformieren, dann geht es ja meistens darum... Also entweder man geht später in Rente oder man kommt weniger.
00:28:27: Oder aber diejenigen, die arbeiten mussten ja bezahlen.
00:28:30: Es ist immer ein nüngergenehmes Thema.
00:28:32: Aber das wird sie nie wegdiskutieren lassen.
00:28:34: Weil die Leute, die jungen Leute die heute nicht da sind, weil sie nicht geboren sind.
00:28:39: Und die können auch keine Beiträge mehr bezahlen für die gesetzliche Rente.
00:28:43: Das Thema ist durch!
00:28:45: Also nun soll sich was einfahren lassen der Gesetzgeber.
00:28:47: ich hoffe dass es blau genug ist Praktikabellösungen zu finden keine zu komplizierten Lösungen zufinden und nach Lösungen so finden wo einerseits der Kunde profitiert aber natürlich auch der Vertrieb beraten kann weil er für Beratung anbezahnt wird.
00:29:05: Denn wenn man Vertrieb mit Bezahlverberatung, dann darf man sich auch keine Beratungen erwarten.
00:29:10: Und wir wissen aus vielen Erkenntnissen der letzten Jahre, auch aus dem Riesentarm was geschaffen worden ist, hat man Provisionsregelung getroffen wo der Vertrieb sagte, davon kann er nicht überleben!
00:29:21: Da hat dieses Produkt nicht verkauft und da mündert man sich wieder warum kein Absatz stattfindet.
00:29:27: Es wird eigentlich lange zusammengehört.
00:29:29: Ich glaube ein gutes Geschäft, das gilt jetzt nicht nur für die Versicherungsbranche und für alle Branchen.
00:29:34: Ein gutes Geschäft ist immer dann mit jeder was davon hat.
00:29:37: Und zwar jeder der am Tisch sitzt und am Verhandlungsdicht sitzt muss etwas davon haben sonst ist es kein gutes Geschäft.
00:29:42: aber wenn das erfüllt ist, dann ist auch niemand neidisch dass der andere übrigens auch daran etwas verdient.
00:29:49: zum Abschluss unseres Gespräches sehr spannend finde.
00:29:52: ich könnte mich noch stundenlang mit ihnen unterhalten.
00:29:55: Ich weiß gar nicht, ob ich so eine Frage stellen darf.
00:29:57: Aber was wäre es denn aus Ihrer Sicht die sinnloseste Versicherung, die es gibt?
00:30:04: Wahrscheinlich, weil sie so sinnlos war, dass sie nie die Produkte entwickeln gegangen
00:30:10: ist.
00:30:11: Ist mir
00:30:11: gerade eingefallen.
00:30:13: Es gibt ja mal keine Ahnung.
00:30:14: manchmal sagen wir uns das eine persönliche Versicherungquatsch, also das brauchst du nicht möglich.
00:30:18: Aber
00:30:18: ich bin überzeugt, es soll ihnen nicht gibt?
00:30:20: Ich bin auch davon überzeugt und ich habe gedacht Sie als Profi hätte jetzt eine direkt präsenten.
00:30:25: Das spricht für die VVK'er, dass Sie die nicht besagt haben.
00:30:28: Das
00:30:29: wollte ich genau damit sagen.
00:30:32: Vielen Dank für die Zeit, war ein tolles Gespräch.
00:30:35: Hat mich echt gefreut sie zu treffen und ein bisschen InSight zu bekommen.
00:30:40: Ich glaube Sie haben ja noch ein paar Jahre vor sich ans Vertriebsvorstand auch wenn Sie das schon sehr lange tun.
00:30:45: Für die wünsche ich Ihnen viel Erfolg und natürlich auch Privatviel Erfolg.
00:30:49: Danke uns, wie Sie es nicht gemacht haben!
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