#54 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Gabriel Felbermayr

Shownotes

Gabriel Felbermayr wird bald Wirtschaftsweiser in Deutschland – als erster Österreicher im Sachverständigenrat. Im FONDS professionell Podcast spricht der Wifo-Chef über Deindustrialisierung, Energiepreise, Strukturwandel und die Chancen für Europas Wirtschaft. Jetzt reinhören!

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00:00:02: Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast.

00:00:05: Joachim Naray gesucht das Gespräch offen, direkt und immer nah dran!

00:00:13: Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast denn wir haben uns bereits im vergangenen Jahr intensiv ausgetauscht und selten war es so naheliegend wie in diesen Zeiten ein Gespräch fortzusetzen.

00:00:25: noch dazu haben wir ein ganz besonderes gutes Timing erwischt Denn mein Gesprächspartner zählte ihm kürze zu den Wirtschaftsweisen der Bundesrepublik Deutschland und das als der erste Österreicher in diesem Kremium.

00:00:39: Ich freue mich ganz besonders auf unser Gespräch und begrüße Gabriel Felbermeier, vielen Dank lieber Gabriel Felpermeier wieder für die Zeit.

00:00:47: Timing könnte nicht besser sein!

00:00:49: Ja genau, danke für Ihre Einladung Herr Lareike.

00:00:52: immer gerne bei Ihnen

00:00:53: Das freut mich.

00:00:54: Und jetzt lasse unsere Zuhörer doch mal vor allen Dingen an diese ganz aktuellen Geschichten ein bisschen teilhaben, die Berufung in den Preis der fünf, darf ich sagen höchsten wirtschaftlichen Berater der Politik?

00:01:08: In der Sachverständigen Rat.

00:01:09: So heißt es im Gesetz und so können wir das auch nennen!

00:01:12: Okay, aber es gibt ja nur ein Sachverständnis.

00:01:14: Das ist

00:01:14: gerade diese Reihen im Deutschland.

00:01:17: Und nun das Kremium nochmal ganz kurz zu erläutern damit die Zuhörer das auch wissen.

00:01:22: Das sind fünf seniorige und sehr erfahrenen Wirtschaftsfachleute, die was genau tun?

00:01:30: Ganz besonders bekannt sind sich für das Großetige.

00:01:33: Ich habe es gut achten dass im Herbst publiziert wird zum Fünfhundertseitiges Compendium aller Probleme der deutschen Wirtschaftspolitik die mit einem Stab von fünf Zoll Ökonom ungefähr über das Jahr abgearbeitet werden.

00:01:45: Aber mittlerweile hat der Sachvorstehende gerade auch ein Frühjahrsgutachten, er macht Konjunkturanalyse und steht für mit Spezial-Gutachten zur Verfügung.

00:01:55: wenn sich mal wieder etwas ereignet dass große Bedeutung hat und es einen überraschenden Analysebedarf gibt sind alles Professorinnen und Professoren oft mit einer Erfahrung schon ernannt von der Bundesregierung, aber auch nach einem gewissen Proport-System.

00:02:14: Also damit auch die Interessen, die legitim in der Wirtschaftspolitik da sind, Arbeitgeber-, Arbeitnehmerseitig zum Beispiel, das sie auch vertreten sind und der Versuch ist dann sozusagen aus den unterschiedlichen Meinungen, die in dem großen Feld der Wirtschaftswissenschaften da sind zu dem konkreten Problem eine Sachvorstehung als Expertise zu erzeugt.

00:02:37: Was wir wissen, theoretischer oder empirischer Forschung konzentriert und aggregiert so dass die Bundespolitik damit arbeiten kann.

00:02:44: Das wäre die Idealforsteuer.

00:02:46: Okay aber das ist eine Sache wo man auf jeden Fall zu gratulieren kannst in dieser Nominierung.

00:02:51: Sie haben mir vorhin verraten es gibt auch eine Art Zertifikat.

00:02:55: da haben wichtige Leute unterschrieben der Unterschreibt der Bundeskanzler.

00:02:59: haben sie gesagt?

00:03:00: Ich habe's noch nicht gesehen.

00:03:01: das muss erst zugestellt werden.

00:03:03: Es gibt eine Erneindungsurkunde von den Wirtschaftsministerien.

00:03:06: In meinem Fall hat Frau Reiche den Vorschlag eingebracht, dem Kabinett der Bundeskanzler unterschreibt neben der Ministerie und dann muss es auch vom Bundespräsidenten unterschrieben werden.

00:03:17: Also ist das schon ein ziemlich gut bemaltes Blatt Papier mit den wichtigsten Personen in der deutschen Politik.

00:03:30: Freut einen natürlich, das ist eine der wichtigsten Dokumente die man so sagen darf für eines akademischen Lebens sammeln kann.

00:03:38: Klasse!

00:03:39: Dann will ich auch sehr gerne versuchen mit Ihnen heute ein paar Themen abzuarbeiten, die tatsächlich jeder Mann im Moment beschäftigen.

00:03:49: Ich glaube es gibt so viele Sachen, die zu besprechen sind und freu mich, dass sie sich die Zeit nehmen und wir so ein paar Themenbereiche einfach wieder mal analysieren können.

00:04:00: Darf ich mit einem persönlichen Zusammenhang beginnen?

00:04:03: Ich habe recherchiert und gelesen.

00:04:05: als das Sie aus Österreich kommen hört man nicht nur sondern hab' ich ja auch schon in meinem Intro gesagt, Sie sind in Steier geboren.

00:04:11: Steier ist sicherlich eine Stadt die auch für Automobilindustrie erkannt ist.

00:04:16: Wann waren Sie es letzte Mal dort?

00:04:21: Ich bin oft in meiner Oberösterreichischen Heimat.

00:04:25: In Oberösterreichs Automobilindustrie insgesamt ein wichtiger, wichtiger Sektor.

00:04:31: wenn sie mit Leuten in Steuersprechen oder in Oberöstereich unter Stichworten der Zusammenhangdeindustrialisierung fällt und Probleme mit der Automobil Industrie wie sehr beschäftigt das die Menschen da hat?

00:04:44: Das beschäftigt sich sehr!

00:04:46: Oberösterreich ist das Industrie-Bundesland Österreichs.

00:04:50: Nicht nur die Autorbillindustrie ist da stark vertreten, auch Kunststoffindustrie, Maschinenbau, Chemie – das sind überproportional wichtige Bereiche und in all diesen Branchen gibt es viele gut bezahlte Jobs also... Industrie ist schon aus dem einen Grund zu sagen etwas Besonderes, also für Menschen mit mittlerer Qualifikation gute Jobstabilitäten bietend pietet und auch mit verhältnimmensmäßig guten Einkommen.

00:05:23: Wer den Industriejob verliert können wir nach England schauen in die USA schauen nach Frankreich schaut der unter den Dienstleistungssektoren aufschlägt dann muss typischerweise mit einem Einkommensnachteil rechnen.

00:05:35: daher ist Sorge sehr verständlich Und in den besonders industrieintensiven Bezirken, in Oberösterreichsteuer ist so einer auch besonders stark zu spüren.

00:05:47: Nun habe ich diesen Einstieg natürlich gewählt weil das ja auch etwas ist was in Deutschland im Moment sehr viele Menschen umtreibt.

00:05:55: Wenn wir sagen es gibt sehr energieintensive Industrien die aufgrund der aktuellen Situation auch des Energiepreises natürlich besonders in Probleme geraten ist, weil der internationale Vergleich beziehungsweise der Wettbewerb einfach ungerecht geworden ist aufgrund der hohen Energiepreise in Deutschland beispielsweise im Vergleich zu anderen Rektionen.

00:06:18: Ich weiß, ich habe nur durchgelesen dass der in den USA die Energiepreis etwa ein Sechstel von dem ist was hier in Deutschland Österreich ist.

00:06:26: kommt das ungefähr hin?

00:06:27: Sechsl oder ist es?

00:06:28: Das scheint mir ein bisschen hochgegriffen, aber es ist klar wir reden nicht um zehn Prozent oder zwanzig Prozent.

00:06:34: Wir reden nur multiple.

00:06:37: Da muss man unterscheiden, ob man die Großhandelspreise betrachtet oder ob man den Preis inklusive von Steuern und Abgaben betrefft hat.

00:06:45: Das kommt noch dazu.

00:06:46: Wir haben ja nicht nur höhere Gestimmkosten beim Strom also in der Produktion oder auf dem Erken sondern wir haben auch eine sehr rohe steuerliche Belastung oder Abgabennetzgebühr etc.

00:06:57: Und ob es jetzt eins zu vier ist oder eins zu sechs macht am Ende keinen großen Unterschied.

00:07:03: Klar ist, da hat Deutschland, Österreich noch ein dickes Limmer Italien noch stärker einen echten Standardnachtel.

00:07:13: Und dieser Standardnachteil führt natürlich dazu dass alle energieintensiven Bereiche der Wirtschaft in große Probleme fragten kann oder auch schon in großen Problemen ist.

00:07:24: Ja, das sieht man auch schön.

00:07:26: Man kann sich die Industriestatistik seit Jahrzehnt neunzehn ansehen und in den energieintensiven Branchen separat betrachten von den anderen.

00:07:34: Und dann sieht man dass die insgesamte Pflaute auch im allgemeinen Bereich noch viel stärker ausgefallen ist im Bereich der Energieintensive.

00:07:44: Dass dort die Produktion oder die Bruderwerk-Schöpfung doch mal stärker gelitten hat, ist auch klar!

00:07:49: Im Durchschnitt der Industrie will man sagen ist der Energieanteil, also nicht der drei-vier Prozent der Kostenbasis eher sogar weniger.

00:07:57: Bei den Energietasiven reden wir von sechs Prozent, sieben Prozent, acht Prozent und mehr.

00:08:02: Und wenn man da einen Dachteil hat vom Faktor zwei, drei Gigüber Wettbewerbern dann wird das schon sehr eng und das sehen wir auch wie wir sehen mit die Produktion von Stahl, von Metallen und Düngemitteln.

00:08:20: Die sehr energie- oder gaslastig sind wie sich die aus Deutschland oder eigentlich aus ganz Europa muss man sagen verabschiedet langsam aber doch unter mit anderen Industrien mitzieht.

00:08:34: Das ist ein Fakt dass man zunächst einmal zur Kenntnis nehmen muss.

00:08:38: Gute Zeit!

00:08:38: Fakt denn natürlich auch dazu schürt das die Wenn jeder in Deutschland weiß, wie abhängig die Wirtschaft von der Automobilindustrie beispielsweise ist.

00:08:46: Dass viele Arbeitsplätze in Deutschland direkt oder indirekt abhängigs sind.

00:08:52: Ganze Bundesländer sind dafür...

00:08:55: Wir wollten gestern in Wolfsburg.

00:08:57: Die Stadt Gebe ist nicht in der Form, wie wir sie vorfinden ohne Volkswagen!

00:09:03: Ja, es ist eindeutig und wenn man sich fragt wir haben mal ein Studi gemacht für die Stiftung Familienunternehmen was Entkoppelungs- oder Decaplingshocks machen würden.

00:09:12: Und da kann man nicht ganz viele Szenarien anschauen.

00:09:15: aber es ist klar dass Entkapmungsschorks, das heißt der Handelfeld weckt.

00:09:20: Dass der sehr regional konzentrierte BIP-Befekte auslöst und die Städte, die sehr stark im Maschinenbau oder Bezirke sehr stark in den Maschinbau konzentrierst oder sehr stark ins Auto-Bilset investiert sind, dass die besonders leiden.

00:09:34: Das sieht man richtig.

00:09:35: Das kann man durch die Automobilstandorte direkt an der Landkarte ablesen.

00:09:40: Nicht in Rolfsburg natürlich aber nicht nur Ingolstadt, Bremen... Es sind oft Mono-Industriele, Strukturen und diese starke regionale Betroffenheit.

00:09:52: Die macht das problemlos noch größer weil dann ordentliche Ungleichgewichte, Ungleichheiten auftreten mit dem man politisch auch umgehen muss.

00:10:02: Und ganz wichtig für die Zuhörer dass es verstanden wird jeder warnt immer vor Detroit.

00:10:07: also das ist dann irgendwann so aussieht wie in Detroit.

00:10:10: Fakt ist, wir haben ja nicht nur die Automobilindustrie und die Zulieferindustrie sondern jeder Bäcker, jeder Metzger, jeder Elektriker, jeder, keine Ahnung der in diesen sehr stark dominierten Beispiel von der automobil dominierten Industrie beschäftigt ist.

00:10:27: Der leidet damit?

00:10:29: Der leitet damit und es gibt noch einen Schritt weiter.

00:10:31: dazu gibt das auch meine gute Evidenz dass es so ist dort wo die Industrie verschwindet und dann auch die Ökosysteme unterruhen, zudem die Branchen-Tipp für die Arbeitgeber.

00:10:43: Dienstleistungen bringen der Bäcker.

00:10:45: Wenn das alles wegbricht, gehen auch die Menschen nicht.

00:10:47: Das wäre eine Auswanderungsregion.

00:10:51: Und das hat oft eine sehr unangenehme Eigendynamik.

00:10:54: Wenn die Bevölkerung fällt, dann schließt da einfach das letzte Kinof oder der letzte Gastwirt.

00:11:00: Schwimmbad, Sparglas,

00:11:02: all diese Dinge.

00:11:04: Drum ist es wichtig... dass man das Augenmerk legt auf sogenannte Place-Based-Bondesys.

00:11:12: Also für die räumlichen Bedienungen in einer oft so einen Bezirk, einem Kreis zielgerichtet eingesetzten Maßnahmen dem Strukturwandel vor Ort helfen zu gestalten.

00:11:27: Das ist oft sehr teuer an den Kohleausstiegern, indem man mit vierzig Milliarden Euro unter Fütter möchte, aber eben auch konkret mit solchen Playstores ist.

00:11:37: Ansiedlung anderer Unternehmen,

00:11:39: vielleicht

00:11:40: auch Behördenverlagerung, also um zu verhindern dass in diesen Regionen zu viele Arbeitsplätze wegbrechen und dann eine eigene Namig einsetzt die zur Verliererregion führt.

00:11:55: was das bedeutet kann man im mittleren Westen Flapstedt, New York oder so.

00:11:59: Man muss gar nicht weit wegfahren von Manhattan.

00:12:01: Da kann man das beispielsweise sehen.

00:12:03: Oder in den Regionen die stark für den Brexit gestimmt haben.

00:12:06: In den Falken, Kölnikreich... Das sind Dinge, die man sich für Deutschland und für Österreich, für eine ordentliche Zahl, der nicht in München kann.

00:12:15: Und aber sehr voll im Gange wenn man ganz ehrlich ist?

00:12:20: Es ist voll im Gang und man muss ja abschichten mit uns fragen was sie tränen, die auch politisch nicht aufhalten soll.

00:12:27: Nicht also die Entwicklung der Autobigindustrie hinzu weg von den Verbrennermotoren, hin zum Stromantrieb.

00:12:39: Diese Entwicklung wird man nicht aufhalten können und soll man wohl auch nicht aufheiten weil da ist die Gefahr groß dass man mit öffentlichem Geld oder mit dem Geld Der Shareholder, wenn die damit so lange eingezungen werden, dass man da keine langfristig guten Erträge damit der Wirtschaften kann.

00:12:56: Man muss diese Transformation so sagen aktiv angehen und nur zu verhindern wäre das keine gute Strategie.

00:13:05: Darum ist es wichtig, dass es Impulse gibt um andere Wirtschaftszweige oder eben auch dürfenliche Erweitung zum Mobilisieren hier nückenzufüllen.

00:13:16: Wir haben ja Gott sei Dank in Deutschland die Chance durch den notwendigen Aufbau der Rüstungs-, Arbeitskräfte, auch wieder gute Industrie-Arbeitskräfte vom Automobilsektor in diese neuen wachsenden Sektoren zu holen.

00:13:35: Dort braucht man sehen!

00:13:37: Das ist eine historische Chance, muss man sagen.

00:13:39: Wenn man das nicht hinkriegt und wenn man sozusagen aufgrund der Prozesse in der Beschaffung, auf Grund eigenartiger Regularien, weil man rüstungsgütterlich explodieren darf oder soll oder nur nach jahrelanger Diskussion – so wenn wir diese Industrie knäbeln, dann ist die Sorge dass die Neubeschaffungen ganz Europa und Deutschland vor allem preisende Höhe treiben aber nicht zu einer wirklichen Ausdehnung der Koalitiativen Kapazität führen.

00:14:07: Und dann vertut man die Chance, die jetzt da ist und das Arbeitskräfte auch aus.

00:14:13: Also gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiterinnen, dass sie in diesen aufstrebenden Branchen gute Jobs finden.

00:14:22: Ich glaube, da ist man gleich auf schlechten Weg und es sieht an den Tagen schon.

00:14:26: diese Umstrukturierung aber muss aufpassen, dass man diese Entwicklung nicht erstickt.

00:14:31: Also Transformation bedeutet Nicht, dass man sich aufhaltet oder soll nicht bedeuten.

00:14:35: Dass man sich aushält sondern dass man versucht den Übergang in neue andere Industrien möglichst gut zu gestalten und eben nicht zu behindern.

00:14:44: aber in der Behinderung bis Deutschland leider sehr gut.

00:14:47: Jetzt ist natürlich die Frage wer sagt es den Menschen?

00:14:50: Also wer sagt den Menschen hey pass auf.

00:14:52: Automobilindustrie war super für viele Jahrzehnte für uns wirklich super.

00:14:59: jetzt haben wir das ein oder andere Problem.

00:15:01: Jetzt müssen wir gucken, dass du in irgendeinem Brüstungskonzern unterkommst.

00:15:05: Das ist ja ein Weg der gegangen werden muss oder der gar nicht unwahrscheinlich ist das der vor uns liegt.

00:15:13: aber wer sagt es den Menschen?

00:15:15: Die Politik die Firmen eine Kombination aus beiden.

00:15:22: meine Grundhypothese Allermeisten Menschen, die am Arbeitsmarkt tätig sind, das in der Wirtschaft stehen.

00:15:29: Der hat einen Tag aus an einem Auto schraubt vielleicht, dass diese Menschen sehr wohl ein Verständnis haben für die Industrien, die sie tätig sein.

00:15:37: Dass die sehr wohl wissen was passiert und sehen wie der eigene Konzern aufgrund der Wettbewerbsnachteile in Deutschland Produktion vielleicht in den USA oder nach Kiel verlagert.

00:15:48: Und dass aufgrund dieses Erkenntnis die Menschen besser wissen... Ich würde sogar meinen, dass die Gewerkschaften wissen was da passiert und ein hohes Interesse haben das Industriearbeitsplätze in Europa erhalten werden.

00:16:04: Das ist deren Klientel.

00:16:06: wenn sie sich selbst im Geschäft bleiben wollen sind sie sehr daran interessiert.

00:16:10: Da glaube ich es jetzt nicht die Frage ob der Bundeskanzler hier eine Ansprache hält und die Leute zu sagen wer du anspricht du musst dich für einen großen Umbruch rüsten.

00:16:20: Sondern ich glaube, die Schwarmintelligenz ist schon da.

00:16:27: Was die Politik tun soll viel mehr als reden halten, ist dafür Sorgen dass diese Transitionen gut funktionieren können.

00:16:35: Dass man dann nicht wieder neue Behinderungen aufbaut, dass man die Qualifikationen mitnehmen kann, die man erworben hat.

00:16:42: und man sollte auch sehen das die Transformation der Autoindustrie nicht mehr Arbeitsplätze kostet als notwendig.

00:16:48: Und da muss man schon auch über das Thema Kino sprechen und über die Frage unlauteren Wettbewerbs.

00:16:56: Ich sage lieber, unlauter ist unfair.

00:16:58: Wenn die Chinesen gute Autos bauen, dann ist leider Gottes nichts ungefähr dran.

00:17:02: Aber wenn das Subvention sind, die ihnen erlauben in Europa sehr günstig anzubieten oder wenn es eine künstlich schraftbewährte Bewertung ist... ... muss man die Instruittarien, die es ja gibt.

00:17:15: Die Dumping-Zäule oder Subversionszäule und so weiter... ... die muss man dann auch nutzen!

00:17:19: So dass die Transformation der Autorbilindustrie nicht mehr Shops kostet... ... und nicht mehr Wertschöpfung kostet als unbedingt oder als unausweichlich ist.

00:17:31: Ja?

00:17:32: Verstehe ich jetzt.

00:17:34: Gibt das natürlich bei vielen Mitarbeitern... Das ist hier auch eine Lebensanstellung.

00:17:39: Haltuch, die man zusammen mit Arbeitgeber über viele Jahre aufgebart hat.

00:17:43: Ich nehme mich an Baden-Württemberg, ich bin beim Daimler und Leute haben dann eine besondere Bindung zu ihrem Arbeitgebers sehr häufig.

00:17:53: Das ist natürlich etwas... das ist schon auch eine Abrisskante für den einen oder anderen.

00:17:59: Es sind keine schönen Episoden.

00:18:03: dass die Industrie aus einem Ort oder einer Gegend sich absiedelt, sich rekaribrieren muss.

00:18:12: Verkleinern muss!

00:18:14: Dann ist das für viele Werbsbiografien bitter.

00:18:16: Für viele Menschen und Familien bitterer.

00:18:19: Die Sorge des Abstiegs, dass man aus dem gut bezahlten Industriejob in den Dienstleistungsstopp wechseln will, der nicht so gut ist.

00:18:28: und keine Absicherungen, keinen Leasingwagen mit gutem Konditionen, all diese schönen Dinge.

00:18:36: Das ist klar!

00:18:39: Und ich denke dass wir in Europa auch hier wieder eigentlich mit Vorreiterrolle eigentlich in Deutschland doch einen Sozialstaat haben der die schlimmsten Verwerfungen abfedern kann.

00:18:51: das heißt nicht aber dass es für die einzelnen Personen eine drei Juli sein kann.

00:18:56: Aber ich stelle sich schon auch die Frage hervor, wie lange kann man das leisten?

00:19:00: Also dieser... Ich glaube es ist total unstrittig dass eine Sozialstadt eine große Errungenschaft ist.

00:19:07: Ja!

00:19:07: Ich glaube aber es ist aber auch unstritten, dass das finanziert sein muss.

00:19:12: und es glaube ebenso unstritigt, dass wir so ein bisschen von der Substanz leben, die ein bisschen abschmedelt aktuell an unterschiedlichen Stellen und ich glaube, dass die Menschen einfach auch Angst haben Davor, wie lange kann sich der Staat das leisten?

00:19:28: Der Staat kann sich das in Grunde sehr lange leisten.

00:19:31: Wenn es die politischen Mehrheiten dafür gibt und das ist nicht zu klar, denn wo wird am Ende des Tages die Stahlbelastung dann doch zu hoch?

00:19:42: Also wenn gefragt wird, ist die Rente sicher, ja ich bin schon sicher unter der Voraussetzung dass die Tuzahlungen in die Rentenkasse über das allgemeine Budget immer stärker steigen können.

00:19:53: Und damit auch die Steuerhierbelastung, wenn man nicht unendlich große Budgetdefizite erleben will.

00:20:00: Insofern ist es eine Frage, kann man sich leisten?

00:20:03: Sondern wann soll man es sich leisten?

00:20:05: oder soll man sie leisten?

00:20:06: weil jeder zusätzliche Steuersatz, der höhere Steuerschatz anderswo wird sich die Dynamik reduziert.

00:20:14: Der Kern des Problems drum muss gelingen dass den Sozialstaat so gestaltet, dass er nicht die Ruhestellung einer Arbeitskraft sozusagen bewirkt sondern die Reaktivierung.

00:20:32: Also ich glaube wir brauchen Geld für die aktive Arbeitsmarktpolitik um Menschen mit dem Skills auszustarten, die sie für den nächsten Job brauchen.

00:20:41: ja das ist wichtiger als die klassischen Arbeitsmarktpolitischen Instrumente, wie jetzt die Höhe zum Beispiel des Arbeitswofen geht.

00:20:51: Das ist für die einzelnen zentral natürlich.

00:20:53: aber wenn man fragt, wie kriegt man die Menschen Beschäftigung?

00:20:56: Da muss auch die aktive Arbeitsmarktpolitik eine große Rolle spielen.

00:20:59: Gerade wenn es Strukturenbrüche da sind ja diese Bildungskomponente wichtig.

00:21:03: Man könnte sagen dass dort das Geld sehr gut investiert wird und auch ein echtes Investment ist weil was wird damit gebildet um Ankapital.

00:21:14: Während dem der Transfer aufs Konto, denn die Leute brauchen zum Essen und zum Leben.

00:21:19: Das ist Konsum nicht?

00:21:22: Ich denke das wenn es mit der Staat sein Geld einsetzt um zu investieren, wie man kann dazu schaffen dann muss man das anders sehen dass es besser veranlagt ist Geld der Steuerzahler also für den reinen Konsum verwendet wird.

00:21:34: Völlig klar völlig d'accord.

00:21:36: ich habe wirklich ein Interview mit Frau Nahles gelesen.

00:21:40: das ist die Chefin der Bundesagentur.

00:21:45: Ich bin total erschüttert gewesen, dass ich die aktuelle Verbittlungsquote der Bundesagentur in diesem Interview lesen konnte.

00:21:53: Die so bei rund sechs Prozent liegt und das fand ich schon auch eine... Das

00:21:58: ist zu wenig!

00:21:58: ...das wird bemerkenswert dramatisch niedrige Zahl.

00:22:02: D.h.,

00:22:03: nur sechs Prozent aller Arbeitslos gemeldeten werden.

00:22:06: über die Arbeitsagenturen kunden Neujocks vermittelt Wissen, dass es freie Jobs gibt und wissen das es Arbeitslose gibt.

00:22:13: Also dieser Match ist im Grunde augenscheinlich das Problem.

00:22:16: Und vor allen Dingen dann erst recht in Strukturgebieten oder den Gebieten wo die Strukturen um Poch vor sich hat.

00:22:22: Genau darum ist es extrem wichtig, dass die Bundesagentur für Arbeit und andere, die so seit diesem Match herstellen, dass sie gut ausgestattet sind, dass Sie ihren Job gut machen können.

00:22:32: Da muss man auch fragen kann die KI hier helfen?

00:22:36: Wie kann die KI helfen, ohne so ein datenschutzrechtliche Problem wieder aufzuwerfen?

00:22:41: Das ist alles nicht so einfach.

00:22:43: Aber das sind auch Chancen um diese Vermittlungsfunktion besser ausfüllen zu können.

00:22:50: und man muss natürlich auch die Frage stellen was tut man mit denen Die Jobangebote nicht annehmen die kommen weil leider?

00:23:00: das ist nicht schön aber Leider ist es ja so, dass wenn eine Region sich deindustrialisiert, der ehemalige Industriearbeiter sagt ich muss hier bleiben.

00:23:10: Dann wird das vermutlich mit gegeneinander Einkommen einhergehen weil in den Diss-Leistungssektoren jedenfalls im Durchschnitt für die gegebenen Qualifikationen die Löhne niedriger sind und dazu sagen das nehme ich nicht.

00:23:23: Das mindert die Erfolgsquoten und die Frage ist ob man da nichts auch eben dem Fördern durch Bildungs- und Weiterbildersangebote nicht auch das Fördern wieder betonen muss.

00:23:40: Die alte Diskussion, die wir schon rund um die Harzreformen hatten – Das Fördern und das Fördern müssen einem guten Gleichgewicht stehen.

00:23:52: Also dass die sechs Prozent der Geschichte eingehören möglichst bald.

00:23:56: Das ist zu niedrig!

00:23:58: Nun, jetzt haben wir anhand einzelner Industrien ein bisschen geziert dass wir wirklich vor großen Herausforderungen stehen die aber zu meistern sind wenn man die richtigen Werkzeuge einsetzt und dann mit die richtige Grundidee zu den unterschiedlichen Dingen hat.

00:24:13: also ein gewisses Optimismus können wir trotzdem noch haben weil das natürlich auch immer Chancen sind.

00:24:19: Man sagt immer so glatt geht eine Tür zu, geht eine andere auf Ja

00:24:22: und weil es gibt sozusagen den Aufbau der Teilungsindustrie über den wir schon sprachen.

00:24:27: Das zweite, das uns hilft in dieser Transformation – das war noch nie in der Geschichte – ist dass wir da in einer alten Gesellschaft sind.

00:24:35: Das hat viele Nachteile!

00:24:37: Fast nur Nachteil.

00:24:37: Aber es hat den einen Vorteil, dass sozusagen das große Gespenst der Massenarbeitslosigkeit selbst wenn man die Möglichkeiten der KI in Anschwand bringt, dieses Gespenster ist nicht mehr so mächtig wie es eigentlich war.

00:24:50: Wir werden eher zu wenig Arbeitskräfte haben vielleicht in Sektionen, denen gar keiner arbeiten will also am Menschen Fliege, solche Sachen.

00:24:59: Aber das sollte eigentlich helfen, solche Transformationen zu überwiegen?

00:25:03: Ja, das ist ja auch ganz interessant.

00:25:04: Das ist ja ein bisschen Mathematik.

00:25:06: wenn man sich das anschaut wie das vonstatten geht mit dem demografischen Wandel dann werden wir irgendwann auch dazu kommen dass eben dass eben so viele Menschen auch in Anführungsstrichen weggestorben sind, die dann nicht mehr dem Arbeitsmarkt irgendeiner Art und Weise zur Last fallen.

00:25:24: Das

00:25:25: gibt es bei der Restructuring an den Unternehmen wird man sehr viel über die Nichtmachtbesetzung von Menschen lösen können, die in Pension gehen.

00:25:33: Aber große Korraten, jetzt die Rade einer großen Korratendere, die früher in den Sechzigerjahren geboren wurden, die sozusagen ganz normal in den Freistand gehen Das ist jetzt keine, wenn nicht niemand sozusagen eine Anteiljägerin die man tatsächlich versetzen muss oder mit ihrer Werbsbiografie.

00:25:50: Er ist einer der alten Gesellschaft etwas kleiner weil viele schon eben am Ende oder in der Nähe des natürlichen Endes ihrer Werbbiographie stehen.

00:25:57: Der vierundsechzige-Jähriger würde vielleicht noch gerne zwei oder drei Jahre machen.

00:26:01: aber das ist anders als ein Fünfzigjähriger der nach fünfzehn, achtzehn Jahren vor sich hätte.

00:26:06: und da haben sie sich die demografischen Gruppen in ihren Gewicht einfach verschoben.

00:26:10: Das heisst nicht, dass eh alles super ist.

00:26:13: Aber das hilft etwas.

00:26:16: und neben dem Wachsen anderer Sektoren ist diese Anpassung hin in den Ruhestand etwas... das uns hilft.

00:26:26: Was nicht heißt, dass die Anschwellen so in der Ruhe stehen und da nicht mehr sicher wie ein Problem ist?

00:26:30: Das ist eine Absurdenversicherung, eine Herausforderung.

00:26:33: Ich kann mir natürlich noch positive aufstellen, die wir sagen, gut aber die Leute, die jetzt alle geboren werden oder die Baby Bull sterben ja dann auch irgendwann und dann sind die wieder von der Renten-Payroll sozusagen weg und dann kommt wieder die nächste Generation.

00:26:50: also das können wir jetzt unendlich uns schön rechnen.

00:26:53: Und was ist es, gibt Umbrüche in diesem Land und die sind dramatischer Natur an der einen oder anderen Stelle bis sie zu bewältigen?

00:27:01: Das nehme ich gerne nochmal auf.

00:27:02: Es bietet auch große Chancen.

00:27:04: Allein schon für viel Geld wir jetzt zur Verfügung haben durch diese Schulden, bebrennenden Reformation sozusagen, der Reformierung muss man sagen, bietet natürlich auch große Möglichkeiten.

00:27:17: Wir müssen die Hand irgendwie erpackten.

00:27:19: Wenn

00:27:19: das so ist, dass die Möglichkeiten sind da, das heißt doch gar nichts!

00:27:23: Echt?

00:27:23: Also die Möglichkeit irgendwas Tolles und Orden heißt noch lange nicht, dass dieses Tolle auch tatsächlich passiert.

00:27:28: Und das ist ja auch eine der großen Sorgen.

00:27:30: Habe ich auch viele dazu geschrieben und gegutachtet, dass die zusätzlichen Milliarden, hunderten Milliarden an Schulden, die gemacht werden, dass sie dann – wie wir mal sehen – nicht in dem Ausmaß für Investitionen, für die Bewältigung der Transformation zur Verfügung stehen, sondern dass sie irgendwann das versichern.

00:27:50: Dann wird die Möglichkeit, die hier geboten werden nicht genutzt und dass diese Gefahr existiert.

00:27:56: Und dann bleiben wir auch eine müde Hörschule.

00:27:58: Das ist etwas das einen Umtreib umtreiben muss.

00:28:03: und wo noch auch da, ich kann mich sagen es ist schon alles zu spät aber da ist sicherlich wirklich ein Hauptaugenmerk darauf zu legen, dass diese Gelder produktiv verwendet werden.

00:28:17: Beispielsweise den Wirtschaftsweißeligen, beispielsweise von vielen anderen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

00:28:22: Leil

00:28:22: ist das Vokabel Sondervermögen für viele eine Art Umwort.

00:28:29: Also was wollt ihr uns da einreden?

00:28:31: Ihr macht Schulden und dann redet ihr von Vermögen!

00:28:33: Aber für jeden der das Bilanz im Kauf hat oder versteht, ist das kein Umwort denn... Natürlich kann ein Unternehmer, der sich Fremdkapital besorgt und damit seine Industrieanlage vielleicht erweitert mit dieser Erweiterung mehr Profit machen.

00:28:50: Und dann einen Kapital aufbauen.

00:28:51: Das Unternehmen ist am Ende mehr wert!

00:28:53: Er hat auch tatsächlich Vermögen geschaffen um Wohlusichfutur.

00:28:56: Weil es sich oder durch die Verschulder.

00:28:58: Ja?

00:28:59: Und das müsste sozusagen auf den Skyling Principles sein.

00:29:02: hier eine Verschulung ja aber sie muss das Funksvermögen vermehren.

00:29:08: Am Einflussend ist es, wenn die Schulen verwendet werden um Vermögensgegenstätten anzuschaffen.

00:29:15: Um prücken zu solieren.

00:29:18: Um Immobilien das Bundes in Schuß neu zu bauen besser noch.

00:29:24: Das übrigens auch was Herr Felber, weil wir etwas übrigsehende Privatpersonen kennen.

00:29:28: Ich nehme Schulden auf!

00:29:29: In aller Regel gibt der Deutsche den größten Betrag sei der Schulden jemals auf die er aufnehmen wird für den Chaos eines Hauses?

00:29:36: Ich mache also aus klassischen Schulden irgendwann vermögen.

00:29:40: Und dazwischen liegen meistens ein paar Jahrzehnte, die dazu führt dass ich eben diese Schuld auch zurückzahlen muss.

00:29:46: Das ist dann Zimts und Tilgung.

00:29:48: Fühlt aber trotzdem dazu das sehr sehr häufig, dass daraus entstehende Vermögen höher ist als die Schuld die ich hier aufgenommen habe.

00:29:56: Voraussetzung ist natürlich der Immokredit tatsächlich für den Erwerb einer Immobilie verwenden.

00:30:01: Exakt!

00:30:01: Da achten die Banken natürlich genau drauf.

00:30:05: Aber wenn man jetzt die Modernologie zum Staat schließt, beachtet darauf, dass die neuen Schuldenmilliarden nicht doch konsumtiv verwendet werden.

00:30:15: Und dann passiert eben der Frühungsaufbau nicht.

00:30:18: in dem Sinne gibt es da eine Gefahr, dass diese Möglichkeiten zum Teil genutzt werden oder jedenfalls nicht so genutzen werden wie es sein könnte um Dinge wie sozusagen Zukunftsfelder für die deutschen Wirtschaft, Neuzurschließ.

00:30:37: Okay jetzt haben wir klock über dreißig das heißt wir beschließen unser Gespräch.

00:30:43: ich wiederhole nochmal es gibt durchaus auch Grund optimistisch zu sein weil wir sagen wir mal auch so viele Möglichkeiten haben die uns geschaffen wurden wenn die richtige Investitionen erfolgt.

00:30:55: Kann das wirklich dazu führen, dass aus Schulden vermögen wird?

00:30:59: Ja

00:31:00: und dass es der Weg, der gegangen werden muss.

00:31:02: Genau!

00:31:02: Und ich würde sagen ist nicht nur die Schule... Es ist auch schlicht und greifend immer noch so, dass es viele sehr gute Unternehmen in Deutschland gibt viel F&E betrieben wird.

00:31:14: Es ist schlicht unangreifend falsch zu behaupten dass die unternehmerische Kapazität des Landes irgendwie abhandengekommen ist.

00:31:23: Die Autoritätsbauer irgendwie die Chancen alle verbannt hätten, das stimmt ja alles nicht.

00:31:29: und ich glaube man muss sich den Assets, dem man hat, der Unternehmerpersönlichkeiten, den Unternehmen, den Arbeitnehmern, den Fachkräften... Das Assets muss man sich einfach wieder bewusst werden damit dieser krasierende, ich finde übertriebene Bessimismus wieder ein Stück weit eingedeihen wird.

00:31:48: Ich glaube, da bin ich der gleichen Meinung.

00:31:51: Ich glaube nicht nur es mir fest davon überzeugt und ich glaube auch wirklich dass das sehr wichtig ist, dass wir auch ein bisschen optimistisch ausstrahlen wie die manchmal die Möglichkeit haben mit vielen Menschen gleichzeitig in Kontakt zu kommen oder auch einen Multitikatoren-Effekt haben.

00:32:05: Ich freue mich riesig, dass Sie diese Nominierung gehalten haben.

00:32:09: Drücke Ihnen die Daumen.

00:32:10: Freu mich auch wenn wir vielleicht im nächsten Jahr unserer Gespräche nochmal fortsetzen.

00:32:13: Jetzt haben wir uns viel über Automobilindustrie unterhalten als quasi Proxy für viele andere würde mich freuen, wenn wir dann noch mal drauf zu sprechen kommen und auch dann mit ihren ersten Erfahrungen als Wirtschaftsweiser.

00:32:25: Gratulation nochmal, tolle Geschichte und alles Gute für Sie.

00:32:28: Danke für Ihre

00:32:34: Zeit!

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