#52 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Christian Jauk

Shownotes

Bankchef und Fußballpräsident in Personalunion: Christian Jauk spricht im FONDS professionell Podcast über seinen Weg vom Banklehrling zum CEO, über Übernahmen ohne Berater, Qualitätsanspruch – und warum der Fußball für ihn "das letzte Lagerfeuer der Gesellschaft" ist. Jetzt reinhören!

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00:00:13: Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast, der gleich zwei Welten miteinander verbindet.

00:00:19: Als CEO führt er mit der Grave Bankengruppe eines der traditionsreichsten Finanzunternehmen Österreichs und als Präsident von Sturm Graz steht er für Leidenschaft, Emotionen.

00:00:32: Wie bringt man diese beiden Rollen eigentlich unter einen Hut?

00:00:36: Welche Herausforderungen stelle sich im Versicherungs- beziehungsweise Bankgeschäft und welche im Profifußball.

00:00:42: Und was können Wirtschafts- und Sport vielleicht sogar voneinander lernen?

00:00:45: Mein Name ist Joachim Nareike, um dich super.

00:00:48: heute das Gespräch mit Christian Jauk.

00:00:50: Herzlich willkommen lieber Christian JAUK!

00:00:52: Vielen Dank für Ihre Zeit.

00:00:53: Danke für die Einladung hier, Nareke ich freue mich sehr auf dieses Gespräch.

00:00:58: Na ja, bevor wir über Ihre aktuellen Rollen sprechen können Sie uns vielleicht oder unseren Hörern ganz kurz Ihren beruflichen Werdegang geziehen damit die Zuhörer auch wissen James ist zu tun haben.

00:01:10: Ich habe gerne.

00:01:11: Für den meinen.

00:01:13: mein Lebenslauf war wahrscheinlich auch wie das was sie eingangs beschrieben haben durchaus unkonventionell.

00:01:19: ich habe begonnen für österreichische Verhältnisse als Bankerling.

00:01:25: Ich habe meinen Beruf von der Bicke auf gelernt.

00:01:29: Das war aber auch verbunden mit einfachsten Tätigkeiten, da geht man auch gerne mal die Jause holen und kopieren.

00:01:34: Aber ich war natürlich in Zuge der Tätigkeit einerseits beginnend im Rechnungswesen-Controlling bis hin zur Werbeabteilung – in viele Allbereiche, in der Kreditabteilungen sehr breiter aufgestellt.

00:01:50: Und das hat mir später wahnsinnig geholfen!

00:01:52: Ich hab dann neben meinem Beruf die Matura nachgemacht.

00:01:55: Ich habe neben dem Beruf noch zwei Studien absolvieren können.

00:02:00: Da lernt man natürlich auch immer hart arbeiten und muss ein bisschen früher aufstehen, spägt ins Bett gehen.

00:02:05: Manche fragen mich immer, das hat aus dem Freundeskreis, gibt es einen oder anderen Arzt, den wir sagen?

00:02:11: Wie geht das?

00:02:11: Du bist seit was ja nicht wie viele Jahren jahrzehnt dann immer gefährdet.

00:02:15: Dem ist nicht so.

00:02:17: ich über meine Funktionen mit viel Freude aus.

00:02:19: Das fühlt meinen ganzen Tag aus.

00:02:21: Ich muss mir immer nur bei meiner Familie bedanken für diese.

00:02:25: Also ich habe auf der einen Seite eine Ausbildung absolviert, nehme den Beruf und versuche das was ich gelernt habe nächsten Tag auch wieder umzusetzen.

00:02:37: Ja das scheint ja ganz gut zu klappen.

00:02:39: für unsere Hörer ist natürlich auch wahnsinnig interessant bei welcher Bank haben sie denn ihre Lehre gemacht?

00:02:44: Gibt es die noch oder ist das...

00:02:46: Es ist die größte Spackhasse Österreichs nach der ersten Bank Und mein Dammlicher Vorgesetzter hat eine tolle Karriere gemacht, ist dann auch Präsident geworden zum Schluss sogar des österreichischer Sparkassenverbandes und war CEO.

00:03:04: Ich habe in der Zwischen dann nachdem ich ein Masterprogramm in Finals abgeschlossen hatte und ich ein einziges Wahl in meinem Leben zu einem Personalberater ging mit dem einzigen Frage, was ist denn mein Masterprogramm wert?

00:03:19: Und das war damals ja noch nicht in Europa so bekannt.

00:03:21: Das ist erst mit diesem ganzen Poloniaabkommen eingesetzt worden.

00:03:25: Österreich hatte man ja andere Titel und derne viele davon die sie wissen.

00:03:31: Ich wurde damals nicht in das höhere Lohnschema gegeben und ich habe einfach nur gefragt, dass es eigentlich mein Markt wird.

00:03:38: Und dann sagt der Personalberater, das ist fantastisch!

00:03:41: Die hätte da einen Job nämlich Leiter Trash Week.

00:03:43: Das war ich bereits bei der anderen Bank.

00:03:46: Da haben wir einen jungen Jahr viel anvertraut.

00:03:50: Aber in Wahrheit war das eine Abspaltung damals aus dem ganzen Bereich des Rechnungswesens, weil das damals mit der Eigenveranlagung niemand so richtig wollte.

00:03:58: mich hat es interessiert Kapitalmerk die Internationalisierung.

00:04:02: Man hatte ja damals auch die Möglichkeit gegeben so ein Praktiker zu machen London und New York.

00:04:08: Das hat mich dann wahnsinnig faszinierend elektrisiert.

00:04:11: da wollte ich nicht weiterentwickeln.

00:04:13: Und der Personalberater hat dann gesagt, da haben wir einen Job.

00:04:16: und so bin ich gelandet.

00:04:18: Damals als Leiter Thresh wie ein Kapitelmark ist der Westdeutschen Landesbank.

00:04:23: Die saß in Wien, die Chefs saßen in London zu einem In-und-Her fliegen oder den Austausch über für fünf Länder verantwortlich.

00:04:31: Das war natürlich wertvoll als jedes Studium das ich absolviert habe.

00:04:38: Ich glaube es wäre gerne ...

00:04:40: Danach bin ich in die Klavikruppe gekommen.

00:04:44: Ich wollte dann wieder zurück, es waren persönliche Gründe.

00:04:46: Die West-LB Österreich ist integriert worden in die Bank Austria.

00:04:50: Die wenigsten kann man sich noch erinnern dass ja damals die West-lb im öffentlich-rechtlichen Umfeld immer mit dem relativ starken Expansionstrang auf der Suche nach Engkapital war.

00:05:03: und dann ist damals die Bank auskreis zweitgrößter Investor eingestiegen.

00:05:06: Und das mitteleuropäische Geschäft wurde dann gleich dort integriert, und ich wurde damals von der Grawe eben in Gesprächen drauf hingewiesen.

00:05:15: Man könnte sich da etwas vorstellen auch.

00:05:18: Ich hatte schon aus familiären Gründen, dass Interesse zurückzugehen.

00:05:23: Klassewechselzeit gab er damals ein Ein Kunde.

00:05:28: Das ließ sich dann auch mit meiner Leidenschaft für Fußball zu einem späteren Zeitpunkt ganz gut verbinden, also wirklich die Chance dort wahrgenommen und ich bin dann relativ früh in eine sehr kleine Privatbank, die damals ein bisschen Tuberlenzen auch gehabt hat von der Garzeitwechselseitigen gewechselt.

00:05:50: das war die damalige Kapitalbank.

00:05:53: Die Krabbe hat dann hundert Prozent übernommen.

00:05:55: Seitdem habe ich die Krabbepankenkuppe entwickelt und das war mir jetzt, bin im sechsohnzwanzigsten Jahr.

00:06:00: Das ist natürlich eine wahnsinnig spannende Zeit gewesen!

00:06:02: Ja es war eine wahnsinne spannender Zeit gewesen weil was glaube ich für die Zuhörer auch noch total interessant ist... ...die kratzer Wechselseitige kennen sehr viele natürlich auch als Versicherungskonzernen.

00:06:17: Aber die Bankengruppe, also die Grave-Bankengruppe ist schon ein äußerst wichtiger Player in Österreich.

00:06:25: Wenn man sich anschaut was alles zu der kratzerwechselseitigen Bankengruppe dazugehört dann ist das schon beeindruckend.

00:06:32: Natürlich werden wir als gesamte Gruppe ja nicht so groß wahrgenommen weil immer nur die einzelnen Marken im Vordergrund stehen.

00:06:41: Wir haben die führende Privatbank mit Shell, wir haben ein Capital.

00:06:45: Die führenden Digitalbank mit der TARDAT sind im Bereich der Plattform, der führendene Anbieter in der Abfolgerung für den gesamten Webpapier-Dienstleistungsbereich also der ganzen Vermögensverwalter und der ganzen Strukturvertriebe, die es gibt und sind dort wo wir regional mit der Bank Burgenland aktiv sind auch eine bedeutende Regionalbank.

00:07:13: Das heißt, dort wo wir uns engagieren, wollen wir zu den führenden Anbietern gehören.

00:07:18: Den Begriff Grawe-Balkenkuppe gibt es ja nicht wirklich als Einzelmarkt, das ist der Überbegriff wenn man heute über die konsolidierte Bilanz und G&V sprechen und da hängen wir uns natürlich auch an, an der Gesamthupe.

00:07:31: Die Versicherung ist natürlich traditionell.

00:07:34: seit Bundesländerversicherung hat sich dort auch über die Auslandsexplansion eine hervorragende Basis geschaffen, demnächst zuhundert Jahre alt gegründet vom Erzherzogjonen an der Spitze des Aufsichtsrats traditionell noch immer in Familien mitgeht.

00:07:54: Das ist schon eine Stabilität und eine Zuverlässigkeit, die wenige bieten können.

00:08:00: Und das nutzen wir natürlich auch in der Gabibankengruppe – es sind was das Gesandtergebnis jetzt betrifft!

00:08:07: für die Gruppe essenziell geworden.

00:08:09: Das ist eine ganz spannende Geschichte, wenn man weiß dass die Gründung der Gruppe stattfand und das tatsächlich seitdem traditionell ein Familienmitglied in Aufsichtsratpositionen ist.

00:08:21: Ist da schon auch eine Geschichte, die man so ausdlich hört?

00:08:24: Ja

00:08:24: es klingt mir rar an!

00:08:25: Also das ist eine Geschichte die wir natürlich gerne erzählen denn wenn es im Bereich der Veranlagung geht Robert Banking Vermögensverwaltung Wir haben ja viele Magdelnehmer damit, dass es eine langfristige nachhaltige Ausrichtung gibt.

00:08:42: Und die halbwärtszeit aber von vielen Vorstandsmitgliedern und CEOs unserer Konkurrenten liegt deutlich darunter.

00:08:51: Ich kann wenn Sie sowohl in zweimal Argumente einbringen einerseits über die Nachhaltigkeit unseres Konzerns der seine ganzen Gemini immer deseriert also im Besitz eines Versicherungsvereines Das ist eine wahnsinnig gesunde, stabile Basis.

00:09:06: Es bringt uns auch hier durchaus auch mit Bewerbsvorteil in der Argumentation und mit Vorstandskollege Feidarmaldberg um eine Wenigkeit.

00:09:14: Wir sind in der Privatbank beispielsweise eben beide seit rund fünfundzwanzig Jahren im Einsatz und Kunden schätzen das auch wenn man über Generationen redet.

00:09:24: also ich habe begonnen mit vielen, sag' ich einmal Älterung Wüttern über Veranlagerungen ihrer Kinder zu sprechen und heute sitze mir gegenüber genau den, über den wir bei dem Vierfünfundzwanzig ein gesprochen haben.

00:09:37: Und das ist dann schön weil du auch ein Stück dieser Geschichte wirst und du erst dieses Bewusstsein bekommst.

00:09:46: Ja in Private Banking vertraut man dir ja das ökonomische Lebenswerk an.

00:09:53: Das ist eine hohe Verantwortung, das versuche ich aus dem Kundenbetreuerinnen und Grundbetreuern auch immer wieder näher zu bringen.

00:10:00: Und das spürt man, wenn man so lange tätig sein darf in seiner Funktion, dass eine Auszeichnung die mich durchaus auch emotional berührt.

00:10:08: Das finde ich eine ganz tolle Einstellung!

00:10:11: Was mir besonders gut gefällt ist tatsächlich, dass Sie von sich behaupten, das Geschäft von der Piker auf gelernt zu haben.

00:10:18: Das ist sicherlich etwas was dieser Zeit nicht mehr ganz so häufig vorkommt Was aber mit Sicherheit von der Kundschaft auch geschätzt wird, da bin ich felsenfest und überzeugt.

00:10:30: Das sind zumindest meine Erfahrungen die ich gemacht habe.

00:10:33: Ja das ist jetzt ein Kompliment von Ihnen.

00:10:36: Wissen Sie wenn ich heute gerade im Wertpapiergeschäft brühe habe eben begonnen als Leiter Treasury nicht begonnen auf meiner Lehrzeit und dann macht er eine weitere Ausbildung.

00:10:46: Da kauft man dann den Wertpappier.

00:10:48: Man bucht das Wertpapper ein liefert die Stücke.

00:10:55: Man hat das damals mit ZDL in Kiring durchgeführt, also da sind schon ... man hat dort die Depotabstimmung am Jahresende vorgenommen und das hat übrigens meistens bei den eigenen Beständen der Bank nie genau gepasst.

00:11:11: Da hat man dann wieder die fehlenden Stücke dazugekauft.

00:11:14: Das waren kleine Differenzen oder die anderen haben mir irgendwie stehen gelassen.

00:11:19: Wie kann man ein Sonderportfolio, das waren dann quasi Bilder, die stillen Reserven?

00:11:23: Das sind schon Dinge, die natürlich auch heute meine Mitarbeiter faszinieren.

00:11:26: Ich sage immer, gehe ich irgendwo hin.

00:11:28: Ich bin durchaus interessiert, auch die Dinge im Detail zu verstehen und so wie das habe ich ja auch gemacht.

00:11:33: Schon lange her.

00:11:34: Wie kennt das?

00:11:35: Natürlich haben wir jetzt Digitalisierung, Verbesserungen und das ist auch schön.

00:11:39: aber das Grundverständnis... Das ist durchaus wichtig.

00:11:45: und wer mich kennt, ich bin ein Qualitätsfanatiker.

00:11:48: Das ist einer meiner Konsense.

00:11:51: Und Qualitätenfanatik zu sein, hast immer in Detail versuchen die Dienstleistung besser zu machen als andere.

00:11:59: Da trifft sich vielleicht das was eingangs ein bisschen in ihrer Frage stand Wie passt es zum Fußball?

00:12:06: Und auch dort entscheiden am Ende nur die Millimeter

00:12:09: Zum Fußball.

00:12:09: kommen wir gleich noch ein bisschen ausführlicher.

00:12:11: tatsächlich Ich finde es sehr spannend und Jane deswegen auch so wahnsinnig gerne zu, weil ich die Geschichte kenne.

00:12:19: Bei mir ist das ein bisschen ähnlich gewesen, aber auch von der Pieke auf, dass das Geschäft gelernt durfte im Dealing arbeiten mit ZDL und Clearstream und all diesen ganzen Dingen und da wird tatsächlich mal ein Missgeschick passiert.

00:12:30: Ich habe anstelle des Betrages, den ich kaufen sollte, Stücke gekauft Und dann sie schmunzeln schon, dann wissen Sie was da unbedingt gerade passiert ist.

00:12:43: Ich spüre heute noch in mir diesen Schreck den ich bekommen habe und wie glücklich ich gewesen bin dass wir nicht nur einen Vier sondern auch einen Sechs Augenprinzip hatten.

00:12:54: Wissen Sie was auch lustig war?

00:12:55: Ich hab das tatsächlich am nächsten Tag ausgerechnet Es wäre in unsere Richtung gegangen, das heißt es wäre ein Profit rausgekommen und ich habe ausgerechnet was dieser Profit gewesen wäre.

00:13:05: Und es hat mich unfassbar fasziniert und auch geprägt um ehrlich zu sein weil es ist ein kleines Missgeschick aber tatsächlich dazu fühlte dass ich Profit und Loss ausrechnen konnte und das hab ich immer noch in mir in einer gewissen Art und Weise also insofern spannend.

00:13:22: ja

00:13:23: sehr gut Wir haben wie sie bach erledigen Und das ist auch immer faszinierend, weil wenn du eben noch ganz was anderes, wenn du Lehrling bist, kennengelernt.

00:13:36: In der Früh die Post oder andere Dinge geholt hast, dann hat man gewusst, was ist so los?

00:13:42: Wie ist die Unternehmenskultur?

00:13:43: und heute bin ich CEO und die bin mir nicht sicher ob ich all die Informationen nicht sehr gefiltert bekomme.

00:13:50: Das war spannend zu erleben!

00:13:55: Wie sehen das auch ... Wie die Mitarbeiter, wie erleben sie ein Unternehmen?

00:13:59: Wie erleben Sie auch die Führungskräfte?

00:14:02: und wenn ich das so sagen darf in Österreich hat direkt die Ansprache dort auf dem Level gefragt.

00:14:10: Und ja viel mitgenommen auch weil wir sind ein Dienstleistungsbereich da geht es um Menschen steht im Vordergrund.

00:14:19: du kannst vu dann auch erfolgreich sein Wenn das einfach bewusst wird.

00:14:23: Wir haben jetzt keine Produkte die uns jetzt einzigartig machen, sondern wir haben ähnliche Zugänge.

00:14:30: Wir haben äh ähnlichen Ähm Dienstleistungen und Produkte.

00:14:35: im Paket und Im Wegbewerb müssen wir uns trotzdem unterscheiden Und da ist natürlich die Qualität für mich eines der wesentlichsten Gläderien.

00:14:44: Der Erfolg gibt ihn ja durchaus recht, nicht wahr?

00:14:46: Also das muss man auch nochmal sagen.

00:14:48: Es ist schon auch beeindruckend wie lange Sie auf dieser Position sind und es ist dann eine wirklich auffällige Parallel zu diesem vermeintlich schnellen Fußballgeschäft.

00:14:59: Ich glaube sie sind auch Rekordhalter bei Sturm Graz was die Dauer der Präsidentschaft anbetrifft.

00:15:05: Habe ich das richtig recherchiert?

00:15:07: Ja!

00:15:08: Das ist richtig.

00:15:09: aber ich hab's mehrere mal alle betont Es war kein Rekord, den ich angebeilt habe.

00:15:17: Wenn Sie so wollen, wenn ich Verantwortung übertragen bekomme, versuche ich einfach auch bis zur letzten Sekunde alles zu geben.

00:15:26: Die Leidenschaft, das geht es gar nicht!

00:15:29: Das verlangt mich auch von meinen Mitarbeitern die Leidenschaft einzubringen und im Sport diese Leidenschafft wahrscheinlich dann auch leichter erkennbar ob jetzt jemand alles gibt oder vielleicht nur eine Pseudoleistung abliefert.

00:15:49: Da ist jeder einzelne besonders gefragt und auch wenn es dort nur im Elf sind, aus jener die auf der Satzbank sitzen darf man das nicht unterschätzen, auch wenn so Unternehmer gibt's ja wie unsere wo man ca.

00:16:02: tausend Mitarbeiter hat.

00:16:03: Auch da is jeder einzelni für den Erfolg, für den Entwicklung des Unternehmens wird verantwortlich haben wir ja nicht nur veganisches Wachstum erzielt, sondern ihr versucht auch immer wieder an der Konsolidierung des österreichischen Marktes teilzunehmen.

00:16:23: Und Aquisitionen sind eine große Herausforderung weil du musst andere, sage ich jetzt da meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unsere Unternehmenskultur bringen.

00:16:33: Kulturdematik ist für mich auch eine die habe ich aus den Fußball gelernt.

00:16:40: Gestimmung in der Kabine ist sehr offentscheidend.

00:16:44: Das übersetzt sich auch auf ein Unternehmer.

00:16:47: Ja, glaube ich es ist natürlich super interessant dass sie quasi ja zwei Unternehmen vorstehen und zwar die möglicherweise Ähnlichkeiten haben wie Sie sie gerade geschildert haben oder ähnlich vielleicht funktionieren an der einen oder anderen Stelle aber doch auf der anderen Seite gänzlich unterschiedlich sind.

00:17:06: wenn man einem Fuß einem Profifußballverein vorsteht und einer Bankenorganis- oder einen Finanzdienstleister vorstellt.

00:17:16: Dann sind das zwei Fulltime Jobs, die ich mir so vorstellen will.

00:17:21: Und dann ist es natürlich schon auf sehr bemerkenswert wenn man das über so viele Jahre gemeldet bekommt.

00:17:28: also ist schon toll!

00:17:30: Da muss man natürlich ein bisschen vorsichtig sein und ich will sie jetzt nicht korrigieren, aber man braucht ja nach dem österreichischen Bankwesengesetz auch ausreichend Zeit um seine Aufgaben eine Bankengruppe oder eine Bank zu leiten.

00:17:44: Manchmal willst du ans Vorsitz an, dann mag mal aufsichtsratsvorsitzender ausfügeln zu können.

00:17:51: also wenn Sie so wollen ist das meine Freizeit mit Fußball.

00:17:54: dort gibt es natürlich zwei Geschäfte für ihren Sportlichen und den Wirtschaftlichen in das Tagesgeschäft machen.

00:17:59: Wir geben die strategischen Rahmen vor, nur in Österreich sind die Vereine halt doch deutlich kleiner als in Deutschland und daher ist gerade auch bei der Repräsentanz noch aus mit den großen Gesprächen mit den Top-Sponsoren.

00:18:13: aber genauso sage ich einmal Middles, die ich gerne habe unter Gespräche wie bei einer Fankurve und da haben wir durchaus einiges zu diskutieren.

00:18:26: Ich stelle mich diesen Fragen auch immer ganz gerne, aber es ist auch bei sogar mein Achtzeit manchmal auch unter Stundenwochen das was ich noch einmal wiederholen möchte die Freude im Vordergrund steht.

00:18:41: Ohne dem würde es auch so nicht funktionieren.

00:18:45: Aber gewissermaßen auch in Ausgleich und es ärdert mich auch.

00:18:48: Kann man sehr einfach an Behältnissen?

00:18:51: Ich bin sehr stolz auf diese Herkunft.

00:18:53: wenn ich dann mit den Mädels und den Jungs hinter in dem Dorf stehen und für die Sturmkarts ein bisschen mehr ist als ein Fußballferin, weil es einfach ein bedeutender Teil ihres Lebens ist.

00:19:06: Mich austausche, dann ist das auch sehr schönes.

00:19:10: Auch wenn wir nicht immer der ganz gleiche Meinung sein müssen.

00:19:13: aber das gehört dazu und auf deiner Seite geschäft sage ich jetzt mit Anlagungen, mit vermöglichen Kunden, auf der anderen Seite Menschen die vielleicht einfach zufrieden sind, wenn einfachst du die Bedürfnisse funktionieren.

00:19:29: Das ist ein schöner spannender Ausgleich und es gibt mir eine Breite und Sichtweise des Lebens für dich tagtäglich dankbar bin.

00:19:36: Es

00:19:36: ist spannend!

00:19:38: So eine ähnliche Funktion kenne ich jetzt in Deutschland nicht dass jemand zwei solche Funktionen auf sich vereint.

00:19:48: Ich finde total spannend, wenn sie berichten das auch der Bezug zur Kurve in Anführungsstrichen für sie besonders wichtig ist, weil das schlicht und ergreifend darum die Menschen geht, die für Sturmkratz halten.

00:20:02: Es gibt ja noch andere Vereine in Kratz wie ich weiß.

00:20:06: Das gibt ja sicherlich auch die eine oder andere Konkurrenzsituation zwischen den Vereinen Und dann ist es sicherlich schon ein Spannungsbogen der ganz interessant ist.

00:20:15: Wir alle kommentiere ich jetzt nicht, wir sollten das was Unserem Endnussbereich liegt versuchen erfolgreich zu managen und dort alles schon investieren.

00:20:31: Und da ist sicherlich in den letzten, sowieso bin ich seit über vierzehn Jahren einiges gelungen.

00:20:38: Jetzt haben wir so eine Phase, letzten drei Jahre vier Titel wieder Meister geworden.

00:20:43: Sieht man jetzt immer gerade auf Platz drei?

00:20:45: Wir haben jetzt gewissermaßen auch Veränderung, die uns auftaucht.

00:20:49: gerade Seite herausfordern.

00:20:51: Manchmal endet heute ein Zyklus der nächste Beginn, die so übergangen den zu managen.

00:20:56: Das ist schon eine große Herausforderung aber solche Situationen mag ich ja durchaus.

00:21:04: Aber heißt natürlich auch immer zu achten wenn du in dieser Phase eine grosse Fehler machst.

00:21:11: Sättigung tritt ein und verlierst manchmal auch ein bisschen die Perspektive für den Blick.

00:21:17: So gesehen ist Gruppe der Bankengruppe auch immer.

00:21:19: wieder werde ich angesprochen, worum wir akkverieren.

00:21:22: Das ist jede Transaktion so wie jetzt mit allen Bankes immer große Herausforderungen für die gesamte Mannschaft.

00:21:28: An der Seite für die Stabs- und Servicebereiche müssen hier Skaleneffekte, Produktivitätsgewinne auch zeigen.

00:21:34: auf der anderen Seite wenn wir was übernehmen lassen dürfen.

00:21:36: Auf der Kundenseite werden immer alles gleich.

00:21:40: Der Kunde soll merken es wird besser, qualitativ besser.

00:21:44: Die Breite des Konzerns das angebrockt sollte sich ausweiten, aber gleichzeitig sind etablierte langjährige Beziehungen zwischen Kunden und zwischen der Bank immer auf Verkraum passieren.

00:21:57: Das wollen wir nicht herausfordern wenn jemand zufrieden ist und das ist fast immer der Fall gewesen.

00:22:04: Darum funktionieren glaube ich schon auch unsere Post-Mirscher Phasen besser als das was die Statistik zeigt dass der Mensch dort auch sehr stark im Vordergrund steht und jetzt nicht Rata-Tools kommen.

00:22:16: Wir arbeiten übrigens bei den Übernahmen nie mit einem Berater, ich schaue mir diese Dinge immer selbst an.

00:22:21: Schauen wir die Kredite an, wenn man rennen will um die Privatbankstelle mal übernommen die Art und Menge ein.

00:22:26: Immobilien bin ich mit meinem Immobilienschef – wir haben es schon in einer Gesellschaft bei uns in der Bankenkruppe von Haus zu Haus gefahren, habe angekloppt und fragt gesagt sie ist doch der Minder.

00:22:35: Wie sind die Leute?

00:22:36: Wie werden Sie von denen

00:22:37: behandelt?".

00:22:38: Die wussten aber nicht, dass ich ein Potentieller Kalt verbinde.

00:22:41: Das macht heute keiner!

00:22:42: Aber einen besseren Eindruck als solche Gespräche zu führen, kriegen sie halt.

00:22:48: Oder kommen Sie drauf?

00:22:50: Wie ist die Unternehmerskultur?

00:22:52: Wenn die Unternehmerskultur okay ist... das war es im Gießen-Fall auf jeden Fall und sind mit der Transaktion so.

00:22:58: mit Schellen haben wir nichts gemacht.

00:22:59: Wir sind sehr glücklich, wir sind sehr zufrieden auch damit passt perfekt zu uns.

00:23:04: Aber

00:23:04: du musst dir ein Bild vorher machen.

00:23:07: ist jetzt vielleicht der Methodik, die andere CEOs nicht vornehmen würden.

00:23:12: Die nehmen dann vielleicht lieber einen Berater.

00:23:14: Ich glaube jeder muss seinen Weg gehen mit dem er sich wohlfühlt.

00:23:16: Nun

00:23:17: und das ist natürlich auch überhaupt nicht von der Hand zu weisen dass Übernahmen Fusionen wie wir es auch immer nennen wollen ja nicht nur auf der Unternehmenskulturebene wahnsinnige Auswirkungen haben sondern auch rein auf der technischen Ebene.

00:23:33: also werden in Deutschland mal noch eine Fusion zwischen der Dresdner und der Commerzbank vor einigen Jahren, ich glaube fast zwanzig Jahre her.

00:23:43: Immer wenn ich jemanden treffe, der früher bei der Drestener Bank gewesen ist oder bei der Comerzbank.

00:23:48: die sagen mir immer in jedem Meeting nur zur Information Ich bin gelber oder ich bin grüner.

00:23:54: also Dresder Bank war grün, Commerztbank ist Geld.

00:23:58: Das ist Kultur, aber Fünfhundert IT-Systeme mussten aufeinander abgestellt werden.

00:24:05: Kundenbücher müssen durchgeschaut werden und, also das ist in aller Regel... schon auf eine Hercules-Aufgabe an vielen Stellen und sehr, sehr häufig sind Fusionen natürlich auch nicht gut gegangen.

00:24:18: Das muss man einfach mal sagen.

00:24:22: Und um so schön es ist zu hören, dass Sie sagen, wir verwenden ein besonderes Augenmerk darauf, dass wir diese Dinge anständig versuchen, umzusetzen.

00:24:31: Das ist schon

00:24:32: spannend.

00:24:32: Meine Diligence kann ich nur sagen der eine Teil mit Unternehmenskultur, kein Berater starkes involvieren auch meiner Person und dass irgendwo auch spürbar greifbar zu bekommen.

00:24:48: Ob das passt, haben sich einen ganz wesentlichen Punkt angesprochen.

00:24:51: Das ist bei uns immer die Integration auf der IT-Ebene.

00:24:54: Wir versuchen nicht so warten sondern schnellstmöglich hier die gleiche Plattform zu bekommen sodass wir unsere Standards auch vom ersten Augenblick an auch anzuwenden.

00:25:10: Es ist auch durchaus, wenn man das jetzt ein bisschen im Nachhinein analysiert.

00:25:16: Ein Mitgrund dass wir häufig Banken akquirieren die aus demselben EDI-Umfeld kommen und sie haben ein deutsches Beispiel genannt ich will auf kein österreichisches eingehen den jeder kennt dass eine Bank aus mehr Infusion entstanden ist.

00:25:32: Ich will dann auch zehn Jahre später noch immer die unterschiedlichen Systeme anwenden, weil es natürlich auch ein bisschen eine andere Größenordnung ist.

00:25:39: Die übernehmen nicht die größten, wir übernehmen immer Überschaubare.

00:25:43: und das dritte ist natürlich schon vorweg dass wir uns beschäftigen.

00:25:47: Wir nehmen immer so einen, wenn sie so holen im unmittelbaren Umfeld in meinem Office, die Beobachtung ich mache seit ca.

00:25:54: um zwanzig Jahren beispielsweise immer die Verzeihung ja auch in Private Banking.

00:25:58: Schauen wir uns Kennzahlen an nicht nur finanzielle Natur aus der GNV heraus interpretierend, sondern auch all das was wir sonst noch so bekommen.

00:26:10: Das hilft dass wir sehen wie auch welche Geschäftsmodelle erfolgreich entwickelt und irgendwo schauen wir dann auch was für die Strategie ist zu uns fassen?

00:26:20: Die Frage ist zuerst bevor wir eine mögliche Transaktion uns auch heran wagen Meist ist es nicht der erste Versuch, der gelingt.

00:26:32: Oft hatten wir Jahre schon sofort die Spreche geführt.

00:26:34: Ich hatte ja auch durchaus in Deutschland schon einige, die haben leider nicht funktioniert.

00:26:42: Dort haben wir natürlich das Thema Eddie keine Frage.

00:26:45: Da haben wir dann natürlich, sag ich mal, trotz der gemeinsamen Sprache kulturelle Unterschiede im Grundverstehen.

00:26:51: Es wurde das Wandgeschäft von der Statistikerin im hohen Maß korreliert.

00:26:56: also Sie hat das Retail-Brennke in Deutschland nehmen zum Österreichischen.

00:27:00: Da gibt es da wenig Unterschiede, aber man braucht auch für einen Markt und braucht immer für ein Target, ein Gefühl, Gespräche die sie oft Jahre zuvor aufbaut.

00:27:18: Jetzt sind Sie ja quasi unter uns, wenn sie schon darüber sprechen, dass Sie in Deutschland auch das eine oder andere Gespräch schon geführt haben.

00:27:26: Wäre es natürlich sehr schön und interessant zu hören mit welchen Namen das passiert ist?

00:27:30: Also wollen Sie den einen oder anderen Namen mit uns teilen, mit dem Sie da gesprochen haben oder sagen Sie nein, das ist dann doch lieber eher etwas was als Unternehmensgeheimnis zu werden ist?

00:27:41: Herr

00:27:42: Neurecke, wenn ich Ihnen jetzt den Namen, die wir für einen möglichen Stürmer... bei Sturmklar zweiter Gewe, dann ist er fünf Minuten später wahrscheinlich weg oder doppelt so teuer.

00:27:57: Wer würde ich meinen?

00:27:58: Unser ganzen Konzern ist ja weder bösenotiert und auch sonst sage ich jetzt einmal in der Öffentlichkeit sehr präsent wo wir über unsere Ergebnisse oder auch über unsere Erfolge reden müssen.

00:28:12: das tun wir nicht.

00:28:13: Wir wollen eigentlich dort erfolgreich sein.

00:28:15: was wichtig ist Das ist, sagen wir mal, ein Kunden und darüber hinaus ist die Diskussion ein wesentlicher Bestand der unseres Erfolges nicht nur in Grabber Banking.

00:28:27: Bist

00:28:28: deutlich für Sie aber sie werden mit den Versuch sicherlich nicht übel nehmen?

00:28:31: Ganz und gar nicht.

00:28:33: Sehr gut!

00:28:34: Habe ich natürlich noch das vergetoert aus erwartet.

00:28:39: Nun kommen wir langsam zum Ende unseres Gesprächs.

00:28:42: Ich fasse mal zusammen ein Banker von der PIKA auf, alle Bereiche gesehen und unheimlich viel Erfahrung gesammelt auch bei strategischen Partnerschaften übernahmen die im Laufe der letzten Jahre stattgefunden haben.

00:28:57: Sie lassen sich auf gar keinen Fall den Kundenkontakt nehmen.

00:29:00: sie lassen sich off gar keinen fall den Kontakt zu ihren Mitarbeitern und Kollegen nehmen, weil sie das als besonders großes Asset wahrnehmen.

00:29:09: Und Sie führen mit vielen anderen Personen zusammen einen sehr erfolgreichen Fußballverein.

00:29:16: Da findet mir gerade die Frage ein Herr Jauk was war denn der schönste Moment im Fußballstadion?

00:29:22: Also welches Erlebnis wo kann sich gerne und besonders gerne zurück erinnern?

00:29:28: war wahrscheinlich der Gewinn von irgendeinem Pokal, oder?

00:29:31: Ja natürlich.

00:29:33: Das ist das was man in der Öffentlichkeit auch sagt.

00:29:36: und weil es auch so ist, das war für mich natürlich der erste Meistertitel unter meiner Präsidentschaft.

00:29:43: aber ich sage Ihnen die Motivation sehe ich häufig aus vielen kleinen Begegnungen mit Fans oft eine Anwesenheit von mir soll ich Menschen freude bereiten, das ist mir fast oft unangenehm.

00:29:56: Wenn es so ist auch wenn ich sehe bei uns die Jugend wie sie sich die Ansprache zu Weihnachten sind immer die gleiche dass ich sage es geht ja nicht nur heute um den Weihnachtsfeier und um die Weihnachtszeit sondern über dreihundertfünfundsechzig Tage leuchten die Augen der Kinder weil sie jeden Tag eine Freude haben.

00:30:14: Und die wenigsten werden dann Profifußballer.

00:30:16: viele haben einfach einen jungen Jahr an die Chance wunderbare langfristige Beziehungen Freundschaften zu bilden.

00:30:24: Und Fußball ist auch, wenn man in einem Verein bist und der Arzt spielt, wo man doch auch bei den Jungen schon viel erwartet, ist aber auch unglaublich tolles Persönlichkeitstraining wahrscheinlich wertvoller als viele, weiß ich nicht, Managementkurse.

00:30:40: Das kriegt man dort mit bei den Freundschaftern, sondern war ja auch Kapitän von der zweiten Mannschaft über viele Jahre.

00:30:47: Und er erzählt auch – du lirst natürlich alle unterschiedlichen Schichten kennen, Kulturen kennen.

00:30:53: Und das ist ja das Arbeiterverein vor Kommers einfachsten Verhältnissen durch das auch der Ursprung zu sehen.

00:31:00: Ich bin stolz des Vermächtnis unserer Vereinsgründer erweitert tragen zu dürfen und

00:31:06: d.h.,

00:31:06: der Fußball und die Menschen stehen im Vordergrund egal wo du herkommst wer du bist.

00:31:10: Es fällt irrell wahr.

00:31:11: in diesem Augenblick gibt es ein besonderes Gefühl und ich glaube auch in der Fußball Sie stärker internationalisiert und die Unterschiede zwischen großen und kleinen liegen immer größer, wenn finanziell mag alles sein.

00:31:24: Ich sage Ihnen trotzdem der Fußbrößers letzte Lagerfeuer der Gesellschaft!

00:31:28: Und das wird speziell für Stunker.

00:31:29: Das kann ich tatsächlich so bestätigen, natürlich will ich ihn sowieso nicht widersprechen.

00:31:34: Es ist besonders wenn sie so eine These aufstellen.

00:31:38: Ich habe das Vergnügen auch in einem viel kleineren Maße bei dem Fußballverein im Ehrenamt tätig zu sein und habe da die Aufgabe auch erste Mannschafts-weite Mannschaft ein bisschen zu koordinieren, Trainer und Zuschauer zusammenzubringen und Spieler zusammenzubbringen.

00:31:54: einen kleinen Stadtteil.

00:31:56: Es ist beeindruckend, wie viele unterschiedliche Menschen an so einem Sonntag zusammenkommen und gemeinsam Spaß haben können oder auch eben gemeinsam traurig sein können.

00:32:06: Also insofern das auf nur viel kleineren Niveau selbstverständlich aber die Gefühle von einem sind wie die Gefülle von hundert.

00:32:12: also Insofern kann ich das durchaus unterstreichen.

00:32:17: So jetzt sind wir doch zum Schluss nochmal auf diese Ebene gekommen, die den Fußball betrifft.

00:32:25: Ich glaube, sie sind ein wirklich äußerst interessanter Zeitzeuge von vielen, vielen Dingen die im Bankengeschäft aber auch in Fußball stattgefunden haben.

00:32:36: Ich bedanke mich, dass Sie sich die Zeit genommen haben mit mir zu sprechen und ein bisschen daran teilhaben zu lassen.

00:32:42: Ich finde es eine total spannende Story und Geschichte und drücke Ihnen den Sturmkratz die Daumen und natürlich der Grave die Daume das alles so weitergeht wie sie sich das vorstellen.

00:32:54: Sich gesund und munter bleiben und die Achtzig- und Hundertstundenwochen von denen Sie gesprochen haben mit viel Freude in den nächsten Jahren noch absolvieren können.

00:33:04: Das wäre toll!

00:33:05: Danke, Herr Neureggel für das tolle Gespräch.

00:33:07: Danke für die Einladung und wünsche einen wunderschönen

00:33:18: Tag!

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