#41 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Dominik Reichardt

Shownotes

Was passiert mit dem Geld, wenn der Traum vom Profigeschäft wahr wird? Im neuen FONDS professionell Podcast spricht Joachim Nareike mit Deutsche-Bank-Private-Banking-Experte Dominik Reichardt darüber, wie man Profifußballer finanziell fit für die Zeit nach der Karriere macht. Jetzt reinhören!

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00:00:03: Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast.

00:00:05: Joachim Naray gesucht das Gespräch.

00:00:09: Offen,

00:00:09: direkt und immer nah dran.

00:00:13: Heute freue ich mich ganz besonders auf meinen Gast.

00:00:16: Er ist Private Banking-Berater bei der Deutschen Bank und befreut eine ganz besondere Klientel.

00:00:21: Profisportler, vor allen Dingen Fußballer.

00:00:24: Wir sprechen darüber wie mein Spitzensportler nicht nur auf dem Platz, sondern auch bei ihren Finanzen optimal begleitet.

00:00:30: Was unterscheidet die Vermögensplanung eines Profisportlers, von der eines klassischen Unternehmers beispielsweise?

00:00:37: Welche Stolper fallen lauern und wie umschifft man sie?

00:00:41: Und welche Rolle spielt eigentlich das Engagement der Deutschen Bank für den Sport insgesamt?

00:00:46: Von der Sporthilfe bis zum Stipendiaten des Jahres.

00:00:51: Freut euch auf ein spannendes Gespräch über Geld, Vertrauen, Karrierewege und darüber, wie man Profisportler fit für die Zukunft macht.

00:00:58: Mein Name ist Joachim Narraike.

00:01:00: und ich super heute das Gespräch mit Dominik Reichardt.

00:01:03: Herzlich willkommen lieber Dominik.

00:01:05: Schön, dass du da bist.

00:01:07: Ich freue mich auf unser Gespräch, weil es ja mal was ist, was die Leute meistens vermuten, dass es das gibt, aber noch nicht wirklich wissen.

00:01:16: Dass es wirklich Menschen wie dich gibt, die sich auch um Finanzen von Profisportlern kümmern.

00:01:22: Jeder sieht immer nur, was die verdienen oder glaubt zu sehen, was sie verdienen und ist dann immer ganz so, was machen die Leute nur mit ihrem Geld.

00:01:29: Und da wollen wir heute ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.

00:01:31: Dominik, bevor wir einsteigen in das Thema, wir kennen uns seit ein paar Jahren.

00:01:35: Deswegen duzen wir uns auch.

00:01:37: Der Fußball im Rhein-Main-Gebiet hat uns an der einen oder anderen Stelle mal zusammengeführt.

00:01:42: Ich freue mich, dass du dir die Zeit nimmst.

00:01:44: Lass doch die Hörerinnen und Hörer ein bisschen teilhaben an deinem Werdegang ein bisschen her.

00:01:49: Was hatte ich dahin geführt, wo wir jetzt hier zusammensitzen?

00:01:53: Gern.

00:01:55: Ja, relativ einfach erklärt.

00:01:56: Ich bin Anlageberater oder Berater für finanzielle Angelegenheiten für die Deutsche Bank.

00:02:02: In der Landesanlage arbeite seit Jahren im Private Bankgebung, kümmere mich um verwührende Privatkunden und deren Belange rund um das Konto oder das Depotanlagen in jeglicher Art und Weise.

00:02:14: macht das jetzt seit mittlerweile sechzehn Jahren fast ausschließlich für die Deutsche Bank, zweieinhalb Jahre in einem anderen Bankhaus gearbeitet und meine Weg aber wieder zurückgefunden und bin echt happy, dass ich das machen darf und vor allem auch, dass ich so ein bisschen meine Leidenschaft Fußball mit meinem Job im Finanzwesen verbinden darf.

00:02:34: Könnte man sein, du hast deinen Hobby zum Beruf gemacht oder wäre das zu viel?

00:02:37: Wäre vielleicht ein bisschen zu viel.

00:02:39: Ich glaube, Profisportler dürfen das genauso sagen.

00:02:42: Aber ich bin super happy, dass ich eine Möglichkeit gefunden habe, meine Herzenssportart mit meinem Beruf zu verbinden und vor allem auch spannende Einblicke dadurch zu bekommen und gleichzeitig auch was Gutes zu tun.

00:02:56: Ich glaube, darum geht es, dass ich Spielern, Sportler, Athleten auf ihrem Weg helfe, erstmal mit der Menge an Geld umzugehen.

00:03:07: Gleichzeitig das aber auch einzuordnen, was das bedeutet und auch ein Gefühl zu verhindern, dass das jetzt nicht zwingend

00:03:12: normal

00:03:13: ist, als achtzehnjähriges Unnettoreinkommen oder Reprotoreinkommen zu haben.

00:03:17: Aber ja, es ist ein Thema des Vertrauens und das funktioniert ganz gut.

00:03:22: Bevor wir zu den großverdienenden Spitzensport dann kommen, ich weiß gar nicht, ob die Menschen da draußen wissen, dass die Deutsche Bank sich seit wirklich vielen Jahren sehr stark auch in den Breiten Sport oder auch in den Randsportarten, sagen wir es mal besser, Randsportarten engagiert.

00:03:36: Ihr seid einer der Hauptförderer der Deutsche Sporthilfe und ich habe gelernt, dass ihr jedes Jahr bis zu dreihundert Athleten

00:03:44: unterstützt,

00:03:45: die in Randsportarten unterwegs sind.

00:03:49: wo man sich jetzt nicht den Wecker stellt, dass man sich das anschauen möchte.

00:03:53: Und mit der Auszeichnung Stipendiat das Jahr, das macht ja zudem die persönliche Geschichte oder die persönlichen Geschichten dieser Sportlersicht wahr.

00:04:00: Kannst du uns ein bisschen was über das Programm auch sagen?

00:04:04: Ja, kann ich.

00:04:06: Ich glaube, Weckerstellen ist eine ganz gute Einleitung, weil... Wir immer dazu neigen, die Sportler in den Fokus zu heben, die wir am Wochenende oder unter der Woche in der Champions League, in der Bundesliga oder in welchen Formaten auch immer sehen.

00:04:19: Aber es gibt ganz, ganz viele Spitzen-Sportler, die sich tatsächlich morgens um vier, um fünf den Wecker stellen, um ihre Sportart nachzugehen.

00:04:26: Nachgehen zu können, weil vielleicht die Einnahmen durch persönliche Sponsoren, durch Vereine, die das unterstützen, eben aufgrund der nicht so großen Reichweite nicht ausreichend sind, um Hauptberuflich Sportler zu sein, sondern die Spitzensportler noch normalen Jobs nachgehen, studieren.

00:04:46: Und das ist was, was man ganz, ganz oft unterschätzt, wie viel Engagement zum Beruf, zum Studium dort geleistet wird.

00:04:55: Das möchten wir und das müssen wir unterstützen und das machen wir auch sehr, sehr gerne mit bis zu drei hundert studierenden Athletinnen und Athleten, die wir dort im Jahr unterstützen,

00:05:03: um eben

00:05:05: Auch dort eine Möglichkeit zu bieten, nicht den zweiten oder dritten Job noch annehmen zu müssen und morgens und abends zu trainieren, unter Studium dabei laufen zu lassen, sondern wir diesen Spitzensport werden eine Möglichkeit bieten wollen, zu studieren und gleichzeitig ihren Spitzensport so auszuüben, ohne sich Gedanken um den letzten Euro zu machen.

00:05:23: Ja, ich habe unlangs bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft, also ich habe es zwanzig Kilometer oder fünfzig Kilometer Gehen gewesen ist, habe ich auch angeschaut.

00:05:34: und da sagte dann der Reporter, er muss unter die ersten Nacht kommen, er muss unter die ersten Nacht kommen, sonst fällt die Sporthilfe weg oder wird reduziert.

00:05:42: Und da habe ich sofort daran gedacht, dass ihr im Grunde dann auch dafür da seid, dass diese Leute nicht in ein Loch fallen, sondern dass die tatsächlich auch, ich sage jetzt mal, nicht luxuriös, aber zumindest sorgenfreier ihrem Sport nachgehen können, ist das korrekt?

00:05:58: Genau, und darum geht es.

00:05:59: Vor allem aber auch Sportler, die jahrelang etwas leisten und vielleicht nur alle vier Jahre über Olympiaden oder andere Wettbewerbe in Erscheinung treten, aber das ganze Training, das innerhalb dieser vier Jahre stattfindet, sieht ganz oft keiner, weil die Wettbewerbe keine Platzierung in den Fernsehshows oder in den Sportshows finden.

00:06:19: Und da ist es einfach total wichtig, dass wir da unter die Arme greifen.

00:06:23: Jetzt hast du eingangs gesagt, ich glaube, das ist eine super Initiative der Deutschen Bank, weil bis zu drei Hundert, das ist auch schon eine Menge.

00:06:32: Und trifft auch viele, gibt es natürlich noch die Bundeswehr und den Bundesgrenzschutz und der Zoll und die Polizei, die auch versuchen zu unterstützen, diese Sportler.

00:06:40: also insofern.

00:06:42: Danke natürlich auch an die Deutsche Bank dafür.

00:06:45: Es ist sicherlich ein wichtiges Engagement, was wahrscheinlich sogar ein bisschen zu wenig bekannt ist.

00:06:50: Und wir haben jetzt einen kleinen Teil dazu beitragen, dass das bekannter geworden ist.

00:06:56: Jetzt lass uns versuchen, den Übergang zu den Profisportlern hinzubekommen.

00:07:01: Weil ich glaube, die Charakteristika oder auch die Die Werdegänge sind relativ ähnlich.

00:07:10: Es sind meistens sehr junge Sportler, die eben aber in Sportarten unterwegs sind, wo aus welchen Grund auch immer mehr Geld im Spiele ist.

00:07:21: Mir fällt da vor allen Dingen Fußball ein.

00:07:24: Tennis fällt einem sofort ein, ein bisschen Golf fällt einem sofort ein.

00:07:29: Wie bist du dazu gekommen?

00:07:32: dieses Klientel bei der Deutschen Bank mitbetreuen zu dürfen, weil das machst du ja auch nicht alleine, muss man ja auch sagen.

00:07:37: Aber wie war der Weg dorthin?

00:07:38: War das plötzlich, kam da jemand zufällig und war sowieso auf dich geschlüsselt als Kunde?

00:07:43: und dann hast du das oder kannst du darüber ein bisschen, bisschen was sagen, damit die Leute verstehen, wie kommt man zu so einem Job?

00:07:52: Ich glaube, dass meine Fußballerische Vergangenheit auch damit zu tun hat.

00:07:56: Ich habe selbst jahrelang parallel zu meinem Job bei der Deutschen Bank im Nachwuchsleistungszentrum von Eidrat Frankfurt als Trainer gearbeitet.

00:08:02: Ich habe da die eine oder andere Hilfestellung damals schon geben dürfen oder stand bei Fragen immer parat und habe da meinen Rat gegeben.

00:08:14: Irgendwann war es so, dass sich das vielleicht auch ein bisschen rumgesprochen hat und dass das Onboarding des einen oder anderen Sportlers, Athleten oder Fußballer dann bei mir auch stattgefunden hat.

00:08:25: Und ganz oft ist es so, dass wenn man das in einem kleineren Kreis macht, das gewissenhaft macht, vertrauensvoll macht und gut macht, dass sich das rumspricht.

00:08:33: Und so hat sich das über die letzten Jahre wirklich toll entwickelt.

00:08:39: Hat das auch damit zu tun, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, dann die richtigen Kontakte auch über meine eigene Zeit im Fußball hatte zu Vereinsvertretern, zu Beratern von Spielern oder Berateragenturen.

00:08:53: Und so ist das in den letzten Jahren gewachsen und kann da so ein bisschen meine Fußballsprache mit der Finanzsprache vereinen.

00:09:01: Wir wissen die Leute natürlich nicht.

00:09:04: Du hast bis letzte Saison auch noch selbst aktiv auf den Platz gestanden.

00:09:08: Sechse Liga gespielt immerhin.

00:09:10: Das ist Verbandsliga.

00:09:12: Da wird auch schon Fußball gespielt.

00:09:14: Und das führt natürlich auch dazu, dass du tatsächlich die Umstände extrem gut kennst, die Sprache sprichst, insbesondere von Fußballern.

00:09:21: Weil ich weiß, dass du sehr sportinteressiert bist und andere Sportarten sehr, sehr gerne verfolgst.

00:09:27: Und deswegen ist es, glaube ich, auch fast natürlich, dass man dann diesen Weg auch gehen kann.

00:09:32: Wir haben bloß die Kontakte, die du gerade geschildert hast.

00:09:36: Lass uns mal teilhaben daran.

00:09:38: Du hast ja nicht immer Profisportler betreut, sondern eben auch in Anführungsstrichen ein bisschen komisch, aber normale Kunden.

00:09:46: Was unterscheidet grundsätzlich ein Profisportler von einem, sagen wir mal, Unternehmer in der Betreuung, wie du sie machst oder wie du sie kennst.

00:09:59: Ich glaube, der größte Unterschied ist, wie schnell man zu viel Geld kommt und in welchem Alter man zu viel Geld kommt.

00:10:05: Das ist einer der größten Unterschiede.

00:10:08: Der Unternehmer hat oft schon jahrelang oder jahrzehntelanger Wege in der Wirtschaft oder in welchen Bereichen auch immer hinter sich, bis er zum eigentlichen Unternehmer wird und dort auch wirklich.

00:10:21: so viel finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung habt, dass man sich in den Sphären bewegen kann bei Ofisch-Fortland oder Profi-Akleten.

00:10:28: Und gerade dann jetzt das Beispiel Fußball, das ist nochmal anders.

00:10:32: Die Jungs kommen zum Teil aus der U-Seventeen, U-Ninzehn, aus den Lachungsleistungszentren in Deutschland oder in Europa

00:10:38: raus,

00:10:39: kriegen den ersten Vertrag, den sie unterschreiten und sind erstmal konfrontiert, wird da sogar die von achtzehnjährigen nicht normal ist.

00:10:45: Und das ist der größte Unterschied.

00:10:48: Der Weg zum Geld ist deutlich kürzer, aber gleichzeitig ist die Fandhöhe auch deutlich höher.

00:10:55: Und zudem kommt dazu, dass ein Profisch-Portler meist zwölf bis fünfzehn Jahre Zeit hat, Geld zu verdienen und im Idealfall danach mit seinem Geld zur Glamour umgegangen ist.

00:11:06: Das ist für das restliche demowagt.

00:11:08: Das glaube ich ein extrem wichtiger Hinweis.

00:11:12: Wissen die meisten Leute natürlich, dass man nur ein kurzes Fenster in diesem Beruf hat, in dem man wirklich sehr, sehr viel Geld verdient, hat aber natürlich auch Auswirkungen auf die Art und Weise, wie du berätst.

00:11:25: Weil ein Unternehmer, wenn wir das als Gegenstück mal nehmen würden, der braucht ein bisschen länger, um dahin zu kommen, wo er ist.

00:11:31: Der weiß aber auch, dass er möglicherweise es aber... auch länger zur Verfügung hat, dann, wenn er, wenn er ein anständiges Business aufgebaut hat.

00:11:41: Aber das muss ja Auswirkungen auf die, auch auf die Beratung haben.

00:11:44: Oder ist das zu naiv von mir?

00:11:46: Nee, es genau, es genau wichtig ist, wer bepfarrlässigt, wenn ich darauf nicht hinweisen würde.

00:11:52: Denn, und so ehrlich muss beaus sein, die Jungs gehen teilweise sehr, sehr naiv in dieses erste Gehalt rein, in diesen ersten großen Vertrag rein.

00:12:01: Denn

00:12:02: das Geld... Monatlich auf dem Konto zur Verfügung zu haben, ist das ein und den Weitblick zu haben, dass das endlich ist und dass das Ende jetzt nicht in dreißig Jahren ist, sondern vielleicht in zwölf oder fünfzehn oder noch viel schlimmer, dass es immer wieder auch passieren kann, dass du durch Verletzungen rausgebrochen wirst und es vielleicht gar keinen nächsten Vertrag gibt.

00:12:22: Das ist total wichtig zu beachten und darin sehe ich auch meine Aufgabe zum einen, weil ich das Fußball beschäftige und auch verstehe.

00:12:29: Zum anderen aber

00:12:30: auch, weil ich auf genau diese Fälle sinkweisen muss und hinweisen möchte und deshalb auch für Verständnis werben möchte, dass wir gewillt sind, den Sportler in seiner Karriere zu begleiten.

00:12:43: Wir aber nicht wissen, wie lange diese Karriere läuft und wir auf alle Fälle bewandert sein möchten.

00:12:48: Ich glaube, dass es extrem, extrem wichtig ist und auch einen Unterschied ganz gut klar macht zu normalsterblichen.

00:12:56: Hast du gerade davon gesprochen, dass sehr viele Jungs und auch Mädels, die du kennst, in sehr jungem Alter einen Vertrag unterschreiben, der ein gewisses Einkommen ermöglicht.

00:13:07: Und dann kommt dieses Einkommen natürlich auch auf ein Konto, aber da haben sie ja noch nicht bei dir gesessen oder sitzen noch nicht bei dir.

00:13:15: Wie lang ist der Weg, sagen wir mal, zu verstehen, okay, ich habe jetzt ein hohes, wahrscheinlich sogar signifikant hohes Einkommen und ich muss im Grunde auf eine Art Finanzplanung machen.

00:13:27: Ich stelle mir vor, dass das manchmal ein ganz schön langer Weg ist bis der Kroschenfeld sozusagen.

00:13:33: Zumal ja, und da kannst du uns auch gleich noch ein bisschen was erzählen, die meisten Sportler in diesem Segment ja nicht alleine unterwegs sind.

00:13:40: Da gibt es Eltern, da gibt es Familie, da gibt es Geschwister, da gibt es Berater.

00:13:47: Zu viele Fragen auf einmal gestellt.

00:13:49: Die Frage, wie lange da heute sind?

00:13:50: alle Regel von jemandem, der sein erstes Gehalt auf den Konto hat, bis er sagt, okay, ich brauche eine Finanzplanung.

00:13:57: Tatsächlich ist es so, dass die Jungs teilweise schon bei mir sitzen, bevor sie ihr erstes Konto haben, nämlich das Erstgespräch mit mir führen.

00:14:03: Das ist oft initiiert durch die Teammanagements der verschiedensten Vereine, die dort auch wirklich hinterher sind.

00:14:10: Und da gibt es ganz, ganz viele wunderbare Beispiele, gerade jetzt auch in der Deutschen Bundesliga, die die Jungs an die Hand nehmen, die sagen, wir haben direkte Ansprechpartner, wir kümmern uns darum.

00:14:20: Aber auch Berateragenturen, die das machen, das ist quasi der erste Aufschlagpunkt bei mir.

00:14:25: erstmal zu erklären.

00:14:27: Und das ist was, was für uns alle normal ist.

00:14:31: Aber für die meisten Jungs, die vielleicht auch aus dem europäischen oder außer europäischen Ostern kommen, da sind teilweise welche, beide haben noch nie ein eigenes Konto gehabt.

00:14:40: Und das ist erstmal der erste Aufschlagpunkt, den ich habe.

00:14:44: Lass mich kurz zwischenfragen.

00:14:45: Das heißt, ich höre da auch raus, dass es Durch uns auch eine Veränderung in den letzten Jahren vielleicht Jahrzehnten gegeben hat, dass die Vereine sehr wohl wissen, dass sie den Sportlern an der Seite stehen müssen und auch Verantwortung dafür übernehmen, wie geht der Sportler auch mit seinen Finanznamen?

00:15:05: Es gibt natürlich von Verein zu Verein große Unterschiede, gibt aber auch Vereine, die das ganz ganz vorbildlich handhaben.

00:15:11: Da gibt es einen Teammanager.

00:15:13: Den Begriff kennt man wahrscheinlich.

00:15:15: Und hinter dem Teammanager steht das Teammanagement oder auch Integrationsteam.

00:15:20: Relativ einfach erklärt.

00:15:22: Der Teammanager und das Integrationsteam kümmern sich von Ankunft des Spielers bei dem jeweiligen Bundesligaverein um Organisation von Hotelzimmer.

00:15:34: Also der kommt nach Deutschland, wo der kommt?

00:15:37: in den Stadt, in der er den Vertrag bei dem Fußballverein unterschreibt, muss er erst mal irgendwo schlafen.

00:15:41: Dann geht es erst mal ins Hotel.

00:15:43: Dann wird geguckt, passt alles bei Medizincheck.

00:15:46: Ist der Medizincheck bestanden, wird der Vertrag unterschrieben?

00:15:49: Ist der Vertrag unterschrieben, ist der Spieler an dem Stand dort erst mal gebunden?

00:15:53: Heißt aber auch, je nachdem, ob er alleine ist oder mit seiner Familie kommt, der braucht eine jeweilige Unterkunft.

00:15:58: Das Teammanagement kümmert sich dann beispielsweise auch um das Thema Wohnungen.

00:16:03: Wo können wir Wohnungen auftreiben, Wohnungen organisieren?

00:16:06: Auch da spielen wir eine Rolle mit unserer Immobilienabteilung.

00:16:11: dass der Spieler mit seiner Familie häuslich sich wohl fühlt.

00:16:14: Dazu gehört dann wiederum, dass der Spieler irgendwo ein Konto hat, auf das auch das Gehalt gezahlt werden kann, plus Einrichtung der Wohnung, plus wir müssen uns um ein Auto kümmern, dass der Spieler mobile ist und zum Training kommen kann.

00:16:29: Das wird alles vom Teammanagement übernommen.

00:16:32: Da sind für eine zum Teil gestaft mit ein oder zwei Teammanagementmitgliedern, es sind aber teilweise für eine auch gestaft mit acht oder zehn Teammanagementmitgliedern, weil die Jungs, und das muss man auch sagen, und dann kann man positiv drüber denken oder weniger positiv drüber denken, um die wird sie schon rundum gekümmert.

00:16:50: Und ich bin Teil dieses Kümmern.

00:16:52: Ich bin der Teil der Finanzlösung und komme dann ins Spiel, wenn es um das Thema Konto geht, und da sind wir erstmal noch ganz, ganz weit weg von dem Thema, wie leg ich mein Geld an.

00:17:03: Sondern das Konto ist der erste Aufschlagpunkt.

00:17:05: Das heißt, da sind die Sportwerkenklusive Beraterfamilie auch schon mal bei der Deutschen Bank.

00:17:12: Das muss ja auch physisch stattfinden.

00:17:13: Das heißt, da ist schon mal jemand da, der muss ja auch unterschreiben.

00:17:16: Wenn das Teammanagement dann schon darauf hingewiesen hat, hey, pass auf, da wo du gerade bist, die können dir auch Unterstützung geben beim klassischen Anlegen deines Geldes.

00:17:27: Plus, wenn der Berater natürlich auch noch, sagen wir mal so, fortschrittlich denkt und sagt, okay, die Ganzheitlichkeit dieses Spielers und die Betreuung dieses Spielers, behaltet eben auch Finanzplanung und auch Beratung zu diesen Themen.

00:17:39: Da gehört ja auch noch Versicherungen dazu, eine Menge dazu.

00:17:43: Das heißt, du sagst, es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass die schon in ihrer ersten Phase bei dem neuen Verein Kontakt mit dir haben.

00:17:53: Manchmal weiß ich sogar vom Transfers, bevor die Transfers offiziell werden.

00:17:57: Und das ist aufgelegt und das ist auch schön.

00:18:01: Das ist auch qualifiziert übrigens auch noch für ein weiteres Format, ein weiteres Totschaas-Format.

00:18:06: Müssen wir mal gucken, wo wir dich dann noch runterdrehen.

00:18:08: Ja, da

00:18:08: will ich zuverschieben.

00:18:09: Da kommt nichts dabei raus.

00:18:10: Aber es ist tatsächlich so, dass ich manchmal Bescheid weiß, bevor die Jungs tagbord schon kommen oder bevor die Jungs zu den jeweiligen Verein kommen und ich auch schon alles vorbereiten kann, dass das On-Morting relativ schnell stattfindet.

00:18:22: Bei einer Sache muss ich aber einhaken.

00:18:24: dieses Gespräch über wie wege ich mein Geld an und welche Anlagemöglichkeiten gibt es und spielen vielleicht Versicherungen auf einer Bolle.

00:18:31: Das findet niemals ein erstes Spiel statt und ehrlicherweise auch nicht ein zweites oder dritt Gespräch.

00:18:35: Denn

00:18:36: ich muss immer davon ausgehen, dass ein achttzehnjähriger maximal überfordert ist mit der Menge an Themen, die man gegenführen.

00:18:45: Das sind mediale Themen, das sind Themen, die den Verein betreffen und jetzt kommen auch noch außen rum.

00:18:51: Fünfzehn andere Satelliten mit dazu, die irgendwie auch noch auf den Nähungen einpasseln.

00:18:55: Das heißt, ich möchte es erst mal einfach und unkompliziert halten.

00:18:58: Ich möchte ein Gefühl geben, dass jemand da ist, der sich um die Finanzen kümmert.

00:19:02: Unabhängig davon, dass zukünftig gestaltet sein soll.

00:19:05: Aber wir machen erst mal den einzigen Weg und stellen sicher, dass dein Gehalt auf ein Konto kommen kann und du Zugriff auf dein Geld hast.

00:19:12: Das ist erst mal der Erstaufschlagpunkt.

00:19:14: Alles andere

00:19:15: ist erst mal Service da sein, Vertrauen schaffen.

00:19:20: Bevor ich überhaupt irgendwann in die Schwache komme, was können da eigentlich nicht dein Geld machen?

00:19:25: Und da vergehen erst mal Wochen und Monate.

00:19:27: Denn das mir Spitzensportler ihr Geld anvertrauen empfinde ich nicht als Normalität, sondern als wahnsinnig großen Vertrauensbeweis und auch Privileg.

00:19:36: Und damit möchte ich verantwortungsvoll umgehen und deshalb auch... mit der nötigen Zeit das Ganze anwenden.

00:19:44: Mein Ziel kann es nicht sein, den jungenen Erstgespräch mit einem zu überfrachten und in Anführungsschwächen abzufertigen.

00:19:50: Mein Ziel muss es sein, den jungen Spitzensportler, Spitzener geht über die komplette Harriere oder den kompletten Lebensabschnitt zu begleiten und im idealen Fall darüber hinaus.

00:20:01: Und es funktioniert nicht in einem Gespräch, sondern es funktioniert in zehn, fünf, zehn, zwanzig, fünfundzwanzig Gesprächen, die sowohl bei uns hier in den Räumlichkeiten stattfinden oder auch bei den jeweiligen Vereinen, die wir dann Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, dass die Spieler dort auch in ihrem Umfeld mit mir sprechen können.

00:20:19: Zum Teil alleine, zum Teil bei jungen Spielern mit den Eltern, zum Teil mit Spielerberatern, die dort natürlich auch Interesse zeigen.

00:20:26: und auch da gibt es... Spielerberater, die sehr dahinter sind und die sehr, sehr gut meinen und dort wirklich auch ein Aube drauf haben.

00:20:34: Und wenn es vielleicht von Berater seid, die ja eine nicht so intensive Unterstützung gibt, muss man eine Unterstützung umso größer sein.

00:20:41: Jetzt

00:20:42: hast du zwei Stichworte genannt, die natürlich ganz spannend sind.

00:20:45: Langfristige Betreuung dieser Kunden.

00:20:48: Jetzt wissen wir, dass es ein kurzfristiges Geschäft ist, wenn wir jetzt mal beim Fußball bleiben.

00:20:51: Das heißt, der Standort wechselt relativ regelmäßig.

00:20:55: Das bedeutet, Eure Betreuung, deine Betreuung, die endet nicht, wenn der Spieler Frankfurt verlässt.

00:21:03: Ist das korrekt?

00:21:04: Also nur weil die unseren Hauptsitz in Frankfurt haben, ist das nichts, dass wir nur Spieler gehen, Frankfurt ansässig sind, betreuen, sondern ich betreue die Spieler, egal wo sie ihren Sport nachkommen.

00:21:14: Ob das in Italien, in Schwalien, in Frankreich, in England, in Belgien.

00:21:20: Ich überlege, wo ich noch Spiele habe.

00:21:24: Also es gibt für mich am Ende keine Rolle, weil die Art der Beratung verändert sich nicht.

00:21:29: Und ob ich die Spieler treffe und vor Ort berate oder über das Telefon berate oder wir vielleicht einen Teamscall haben, da ist es mir gar noch bald in Berlin, Agis, Neapel, Frankfurt oder sonst irgendwo sitzt.

00:21:42: Das bedeutet ja aber auch, dass eine Kundenpflege stattfinden muss.

00:21:46: Ist ja klar, ich meine, das sollte immer so sein, dass man nicht mehr abschlussorientiert ist und sagt, okay, jetzt haben wir was gemacht.

00:21:52: lege ich mich wieder hin.

00:21:54: Das heißt, das ist ja auch schon sehr betreuungsintensiv und ist einfach nicht dergreifend Arbeit, die aber auch nachhaltig und regelmäßig gemacht werden muss.

00:22:04: Und das muss man erstmal verstanden haben, dass das eben nicht der Big Shot ist, wenn man so jemanden hat, sondern dass das eigentlich natürlich richtig lukrativ und interessant für alle Beteiligten wird, wenn man die Betreuung über mehrere Jahre hinstellen kann.

00:22:16: Ich glaube, dass die Arbeit, die neben der eigentlichen Arbeit stattfindet, genau für das Vertrauen verantwortlich ist, dass mir die Jungs und Mädels entgegenut sind.

00:22:27: Dazu gehört nicht nur, dass ich über Finanzen rede, wenn die Spieler oder Spieler hier sind, sondern auch, dass ich mir jedes Wochenende angucke, gegen welchen Gegner spielt der jeweilige Spieler.

00:22:39: Er ist ein Startelf-Kandidat und ich kann ihm viel Erfolg für das Spiel wünschen.

00:22:43: Ist er jemand, der eher von der Bank kommt und ich wünsche ihm

00:22:46: Minuten

00:22:46: auf den Platz?

00:22:47: Oder ist er jemand, der vielleicht nicht im Kader steht oder noch nicht im Kader steht und ich wünsche ihm, dass er in der kommenden Woche im Kader ist?

00:22:54: Dazu gehört, dass sich unter der Woche schaue, gibt es europäische Wettbewerbe in der Conference Geek Europa League Champions League.

00:23:00: Welche Gegner spielen die?

00:23:02: Wie ist die Tabellensituation in der Champions League?

00:23:04: Müssen sie vielleicht noch in die ersten acht drücken oder nicht?

00:23:06: Also es ist sehr, sehr individuell und sehr, sehr... Ja, vielleicht bin ich es da auch sehr detailverliebt, aber das liegt auch einfach an meiner Liebe zum Fußball, dass ich natürlich einen eigenen Interesse habe.

00:23:17: Aber dass ich den Jungs und Nädels da auch ein Gefühl geben möchte, ich bin nicht nur da, wenn es um deine Kohle geht, sondern ich bin vor allem da, wenn es um deine Kaliere geht.

00:23:25: Und diese Kaliere ist sehr, sehr schnell lieb, zwischen Niederlage und überwagenden Sieg in der Champions League gegen oft nur vier Tage.

00:23:33: Mein Anspruch ist es, sowohl nach der Niederlage, die E-Mail zu schreiben, die aufbaut, als auch nach dem Chapistizspiel eine E-Mail zu schreiben, die sagt, hey, ich habe es gesehen.

00:23:42: Es war unfassbar, was du auf den Platz geleistet hast.

00:23:45: Okay, ich glaube, das gibt dem Ganzen natürlich dann auch noch mal einen ganz anderen Hattstein gehen, dass die vollumfängliche Betreuung dir persönlich schon auch extrem wichtig ist.

00:23:56: Lass uns mal in so ein Beratungsgespräch reingehen.

00:23:59: Sitzen da, wie viele Leute sitzen da am Tisch?

00:24:01: Also ergeben wir mal von einem, du hast achtzehnjährigen, sagen wir mal einen zwanzigjährigen, damit achtzehn gibt es wirklich sehr sehr jung, sagen wir mal einen zwanzigjährigen.

00:24:09: und der Verein ist nicht sein erster Profiverein, sondern er war schon mal woanders und ihr trefft euch auch mit dem Inhalt sich mal über die... Finanzplanung der Darko zu machen.

00:24:19: Also die Schwitte davor, die du geschieht hast, sind schon gegangen.

00:24:23: Und jetzt kommt so ein Gespräch zustande.

00:24:25: Kommt so jemand alleine oder ist da Eltern, Familie, Onkel?

00:24:30: Ich meine, die haben ja oftmals so, jetzt habe ich es meine Vorstellung, so eine Entourage an Leuten, die da irgendwie mitkommen und vor allem auch mitreden wollen.

00:24:38: Erlebst du sowas oder ist das von mir einfach ein bisschen zu plakativ gedacht?

00:24:43: Also es ist sehr, sehr individuell, aber es kann auch genauso sein, wie du es gerade beschrieben hast.

00:24:47: Ich habe es gerne, wenn wir den Kreis an Menschen, die dort mit dabei sind, so gelingen wie möglich verhalten und logischerweise in erster Linie mit Zustimmung des Spielers, dass ich überhaupt offen reden darf, wenn diese Menschen mit im Raum sitzen.

00:25:01: Das ist erstmal Grundwagen Nummer eins.

00:25:03: Am allerliebsten habe ich Sven Kade, junge Spieler, mit gernem Eltern bei mir sind oder wir uns mit den Eltern treffen.

00:25:10: Weil ich ein Gefühl dafür bekommen möchte, welchen Bildungsbackground gibt es dort?

00:25:15: Welchen finanziellen Background oder finanzielles Verständnis haben die Eltern dem Spieler schon mitgegeben?

00:25:22: Das verändert natürlich die Einstiegshöhe des Gesprächs oder auch die Mordwahl, die ich dort treffe.

00:25:28: Gleichzeitig kann es aber auch sein, dass der Spieler

00:25:30: Berater mit dabei

00:25:31: ist.

00:25:31: Gleichzeitig kann es sein, dass das Teammanagement mit dabei ist und den Spieler vielleicht auch hier zu den Räumlichkeiten begleitet hat, weil er vielleicht noch kein Auto hat.

00:25:40: Und ganz oft ist es auch so, dass der Spieler nur alleine da sitzt und manchmal auch einfach nur vorbeikommt, um ein Espresso zu trüppen.

00:25:47: Auch das kommt vor.

00:25:47: Aber das ist tatsächlich auch das größte, der größte Zeitrausbeweis für mich.

00:25:52: Wenn ich einen Anruf bekomme und das heißt, hey, ich stehe gerade vorüber, du hast das Zeit für ein Espresso.

00:25:56: Das sind so die Momente, da werke ich, dass ich vielleicht doch ein bisschen was richtig gemacht habe.

00:26:00: Und vielleicht reden wir dann überhaupt gar nicht über Geld, sondern wir reden

00:26:02: über das letzte

00:26:03: Champions League-Spiel oder das letzte Bundesliga-Spiel, das gespielt wurde.

00:26:06: Aber das ist erst mal das Setting, in dem das stattfindet.

00:26:09: Ich versuche das Ganze in einfachen Worten zu halten.

00:26:14: Ich bin kein Freund von Bugsprech und kein Freund von Verklausulierungen, sondern ich bringe die Sachen gerne auf den Punkt, so wie sie sind.

00:26:25: Und ich spreche auch Fußballer-Schwache, die vielleicht manchmal ein bisschen bankunüblich ist, aber die Deutlichkeit klar werden lässt.

00:26:34: In erster Linie ist es mir wichtig, den Jungs ein Gefühl dafür zu geben, in welchen Sphären wir uns bewegen und dass diese Sphäre nicht der Normalität entsprechen.

00:26:44: Ich möchte, dass es ist zwar nicht mein erster Auftrag, aber es schadet auch nicht, eine gewisse Demut versuchen, dort herbeizuführen.

00:26:54: Und dann reden wir darüber, wie viel Geld hast du und wie viel Geld brauchst du überhaupt?

00:26:58: und sind gewisse Ausgaben, die du tätigst sinnvoll oder könnte man diese Ausgaben oder dieses Geld sinnvoller in die Hand nehmen.

00:27:07: Und das ist quasi der Einschrieb zu was machen wir eigentlich mit deinem Geld und muss es vielleicht der über sinnhafte Verwendung von Finanzregeln.

00:27:27: Das heißt, du schaust dir im Grunde die GOV an.

00:27:30: Was kommt breit, was geht raus?

00:27:32: Also, das unterspreicht ja noch mal die Ganzheitlichkeit.

00:27:35: Jetzt haben wir auch ganz kurz darüber gesprochen.

00:27:38: Sprache.

00:27:40: Weil das sind ja nicht zwangsläufig Jungs und Mädels, die Deutsch sprechen oder als ihre Muttersprache haben.

00:27:46: Das kann natürlich sein, aber es ist ja sehr häufig auch der Fall, dass das nicht so ist.

00:27:49: Jetzt weiß ich, dass du Englisch äußerst Verhandlungen sicher sprichst.

00:27:53: Bei Französisch weiß ich nicht so genau, japanisch ist ein bisschen eingeschlafen wahrscheinlich und das Portugiesisch vermutlich auch.

00:27:59: Kann es sogar sein, dass da Übersetzer Däumetscher dabei sind oder ist es so weit gedacht?

00:28:06: Es kann sein, dass jemand aus dem Teammanagement dabei ist, der bei Verständnisfragen vielleicht nochmal in die Heimatsprache übersetzt.

00:28:14: In der Regel ist es aber so, dass die Kommunikation auf Deutsch.

00:28:17: oder Englisch stattfindet.

00:28:18: Und auch stattfinden muss, weil ich natürlich unsere Verträge auch so erklären muss, wie sie geschrieben sind.

00:28:24: Das war das Erste.

00:28:26: Die Sprache an und für sich ist erst mal kein Problem.

00:28:29: Also Skandinavier sprechen hervorragend Englisch.

00:28:33: Franzosen sprechen ein gutes Englisch und ich bin gerade dabei mit Duolingo meinen, hab ich Werbung gemacht, aber ich hoffe, das ist okay,

00:28:41: meinen französischen...

00:28:42: Babbel, oder?

00:28:43: Genau.

00:28:44: Mein Französisch ein bisschen aufzubessern.

00:28:48: Aber das funktioniert ja in den meisten Fällen auf Englisch.

00:28:50: Die Jungs kriegen aber auch von den Vereinen entsprechend Deutschkurse.

00:28:55: Und ja, manchmal üben wir auch Deutsch hier in den Räumlichkeiten.

00:28:59: Und wenn es nur die einfache Begrüßung ist, die wir üben.

00:29:01: Aber das ist auch wieder, ist einfach wieder ein schöner Schnack, den ich dann auch mit den Spielerinnen und Spielern habe, dass wir die ersten fünf Minuten Deutsch reden und wenn es dann ums In antwortstrichen geschäftliche geht, wir dann in die Sprache wechseln, in der sie sich am ruhigsten fühlen.

00:29:14: Aber ja, das ist eigentlich das Setting des Deutschen Englisch.

00:29:16: Okay, und wie viele von diesen Sportlern und auch Stützensportlern und Profisportlern verstehen relativ schnell im Laufe eurer Kennenlernphase und dann auch in der Phase, wo es darum geht, wirkliche Geldanlagen zu tätigen, dass sie eine begrenzte Zeit haben?

00:29:34: Sitzen sie nur da und sagen, ja, natürlich, das weiß ich oder... Verstehst du auch oder kannst du auch erkennen, dass dies wirklich verstehen?

00:29:43: Und wie viel Prozent verstehst du wirklich?

00:29:46: Weil dann kommen wir gleich noch zu stolper Fallen, die das auch tun.

00:29:49: Es ist ja logisch und auch selbstreden, dass die in aller Regel keine dreißig Jahre haben.

00:29:54: Es ist ja total wichtig bei der Gestaltung ihres Vermögens.

00:29:58: Sag mal, wie viel Prozent verstehst

00:29:59: du?

00:30:00: Also ich glaube, dass es erstmal in meiner Kompetenz als Berater liegt, zu erkennen, auf welche Grundlage treffe ich gerade.

00:30:08: Und das ist am Ende wie überall.

00:30:10: Das ist ein Querschnitt durch die Gesellschaft.

00:30:12: Es gibt Menschen, die haben einen höheren Bildungsgrad und es gibt Menschen, die haben einen geringeren Bildungsgrad.

00:30:18: Und ich muss immer und möchte immer dort ansetzen, dass es verständlich ist.

00:30:23: Wenn ich merke, dass die Vorkhänden es deutlich fortgeschritten ist.

00:30:28: kann man natürlich auch auf einer ganz anderen Höhe einsteigen.

00:30:30: Wenn ich aber merke, es ist gerade das erste Mal, dass sich der Spieler oder die Spielerin überhaupt über Finanzen unterhält, dann nehmen wir uns die Zeit.

00:30:38: Und es kommt manchmal vor, dass wir dreimal drei Stunden zusammensitzen und wir uns die Zeit nehmen, weil das Thema, das wir besprechen, kann immer nur dann nachhaltig sein und nachhaltig verfolgt werden, wenn der Athlet versteht, welche Wichtigkeit dort hinten dran hängt.

00:30:56: kein Schnellschuss setzt, der dann in drei Wochen revidiert wird.

00:31:00: Also das ist weder in meinem Sinne noch im Sinne der Bank, noch im Sinne des Spielers, noch im Sinne der Eltern und Apparater und alle, die dort mit hinten dranhängen.

00:31:07: Sondern wenn wir Dinge machen, dann machen wir die Dinge, die Sinn machen.

00:31:10: Und ich muss dafür sorgen, dass der Spieler versteht, warum es Sinn macht.

00:31:14: Und bevor ich nicht die Überzeugung habe, dass es so ist, machen wir es nicht.

00:31:19: Okay, das trifft glaube ich ja auf... jeden Kunden zu, egal ob es jetzt ein Spitzesportler ist oder ein Profisportler oder ein Unternehmer oder ein Otto-Normal-Verbraucher.

00:31:32: Also insofern, dass es schon auch der Ansatz ist, wichtig natürlich das zu machen.

00:31:37: Bei den Profisportlern, man liest ja immer wieder darüber, dass Leute eine zeitlange Nähe wirklich viel viel Geld verdient haben.

00:31:44: Nicht mit Fußball, sondern auch in anderen Sportarten.

00:31:48: Was würdest du glauben, ist die größte Stolperfalle?

00:31:53: in die jemand tappen kann, der mit jungen Jahren relativ viel Geld verdient und ich verkenne natürlich die Gespräche auch auf einem Freundeskreis und dann muss er, hey gut, fünf oder zehn Jahre auf dem Niveau verdient zu werden, das muss doch eigentlich reichen.

00:32:10: Was sind Stolperfallen, die du siehst, die du auch kennst, die du vielleicht auch schon erlebt

00:32:16: hast

00:32:18: und wie kann man die umgehen?

00:32:21: Ich glaube, dass die größte Stolperfalle des Umfeldes ist, indem sich die Athleten überliegen.

00:32:26: Ein junger Spieler, der in der Kabine kommt, mit sehr, sehr erfahrenen und langen in Beschäft, oder Spieler, die lange schon mit dabei sind und vielleicht auch schon mehr Euros auf ihren Runden liegen haben als der junger Spieler.

00:32:41: Ich hoffe, dass ich vielleicht doch erst mal das eine oder andere falsche habe.

00:32:47: Man neigt vielleicht dazu, als erstes Auto nicht einen kleinen Wagen oder einen okayen, mittigklasse Wagen zu bestellen, sondern vielleicht dann noch den Sportwagen, weil mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein.

00:33:15: Ich

00:33:16: glaube, das

00:33:17: ist was, was wirklich mit Argus-Augen zu betrachten ist.

00:33:21: Wen habe ich in meinem Umfeld?

00:33:22: Bei wen schaue ich mir was ab und bin ich in der Lage einzuordnen, ob ich mir das leisten kann oder nicht.

00:33:29: Und jetzt sind wir erst mal nur bei oberflächlichen Dingen, die ich kaufen kann.

00:33:33: Zum Umfeld gehören aber noch Familie, Freunde, Berater, die vielleicht auch eine Chance sehen, selbst davon zu profitieren, dass der jungen Spieler oder die jungen Spielerinnen so viel Geld verdient.

00:33:46: Und man vielleicht dann auch dazu naiv, im ersten Freund Geld zu leiden, im zweiten Freund Geld zu leiden, den dritten Freund Geld zu leiden.

00:33:55: Und man sich denkt, ja, es ist vielleicht nur ein Bruchteil des monatlichen Gehaltes.

00:33:59: Aber zwölfmal im Jahr ein Bruchteil seines monatlichen Gehaltes zu geben, ist dann schon erlieblich.

00:34:04: Und auch, weil es vielleicht im ersten Monat nicht wehtut.

00:34:07: Es ist doch wichtig, dass man sich die Sonne dann mal zusammenrechnet und überlegt, ob ich den Freund gerade helfe, weil der Freund wirklich Hilfe benötigt.

00:34:15: Oder ob ich den Freund gerade helfe und gar nicht merke, dass ich ausgenutzt werde.

00:34:20: Aber wie apprisiert man sowas?

00:34:22: Also wenn du den Verdacht hast, dass das so ist, dann stelle ich mir das wahnsinnig schwierig vor, das zu apprisieren.

00:34:28: Weil du machst ja augenscheinlich deutlich mehr als Finanz- und Vermögensplanung mit dem Sportland.

00:34:36: Das geht ja fast in Lebensplanung und Lebensberatung mit hinein.

00:34:40: Aber wie apprisiert man so etwas?

00:34:43: Und hofft man dann auf das Verständnis?

00:34:45: oder sehen die dich als neutral an?

00:34:49: Weißt du, es ist schwierig zu kreisen.

00:34:51: Total

00:34:51: schwierig zu kreifen.

00:34:53: Ich bin ein Freund von ehrlichen Worten.

00:34:55: Und vielleicht steht mir nicht zu, zu hinterfragen, ob das denn jetzt notwendig ist, dem Freund X das nächste Mal einen fünfstelligen Betrag zu schicken, um es jetzt mal ganz extrem zu machen.

00:35:06: Aber natürlich ist es auf meine Aufgabe zu hinterfragen, was denn mit dem Geld passiert.

00:35:11: Ich kann nicht erwarten, dass der Spieler oder die Spielerin oder der Kunde im übergeordneten Sinne auf mich hört, weil es ist das Geld des Kunden und nicht mein Geld.

00:35:22: Aber ich versuche schon, gerade junge Spieler davor zu bewahren, Fehler zu machen, die sie nicht rückgängig machen können.

00:35:29: Und gleichzeitig immer wieder Verständnis dafür zu schaffen, wie viel das eigentlich ist.

00:35:35: Man muss sich nur mal das durchschnittliche Einkommen in Deutschland angucken und vergleich das mit dem Vertrag, den ein junger Spieler unterschreibt und das schafft diese Relation.

00:35:45: Ich kann nicht erwarten, dass mir die Kunden dahingehend folgen.

00:35:49: Es gehört aber zu meinem Anspruch.

00:35:52: immer offen und ehrlich zu kommunizieren.

00:35:54: Und da gehört beispielsweise auch mit dazu, dass ein junger Spieler die ersten zwölf Monate wahnsinnig viel Geld verdient, aus dem außereuropäischen Ausland kommt und dann irgendwann da sitzt und sagt, ich würde mir gerne ein Auto kaufen, kannst du die Überweisung tätigen und ich dann erstmal zusammenrechne, wie viel er eigentlich in den letzten zwölf Monaten netto verdient hat und was er denn glaubt, was davon noch übrig ist.

00:36:18: Und wenn die Zone zwischen dem was er glaubt was noch übrig ist und dem realen konto gegenwärt Zu groß ist dann ist es mein job einen harten cut zu setzen auch ehrliche bräute zu treffen zu sagen das ist nicht normal.

00:36:32: wie du dein geld ausgibst und du kommst aus einem land Indem das durchschnitts einkommen deutlich deutlich geringer ist und setzt es mal in relation zu der summe die du die

00:36:40: letzten zwölf monate

00:36:41: rausgehauen hast und

00:36:42: ich sag bewusst rausgehauen.

00:36:44: und ich glaube das sind die momente wo ich dann auf ein verständnis schaffen kann dass das nicht normal ist so große summen einfach so für Belanglosigkeiten auszugeben, die man dreimal trägt und dann verschenkt oder wegschmeißt, die man vielleicht für sechs Monate fährt und dann wieder zurückgibt.

00:36:59: Aber das sind genau diese Spiele,

00:37:03: die ich

00:37:03: auch mit dem Kunden anstellen muss, um dieses Verständnis zu schaffen.

00:37:08: Und genau da ist auch dann wieder der Ansatzpunkt und da schließt sich der Kreis zu sagen, Wie viel sinnvoller hättest du mit deinem Geld umgehen können und hättest nicht gereicht, wenn du vielleicht nur einen Bruchteil von dem verschenkt oder ausgegeben oder sinnlos im Urlaub verblasen hättest?

00:37:27: Weil muss es denn, muss es die Yacht für fünfzigtausend Euro sein in einem einwächigen Urlaub?

00:37:32: oder hättest vielleicht auch einen Ausflug getan, der deutlich geringer wäre?

00:37:36: Okay, wie oft hast

00:37:36: du Erfolgserlebnisse, was das angetrifft und kannst du die auch schon erkennen?

00:37:41: Oder bist du manchmal auch Ja, ich sag's ruhig,

00:37:45: dann guck ich, auch

00:37:45: frustriert darüber, dass eben vielleicht deine und auch eure Empfehlung, nämlich das Umfeld mit dazu, dazu nicht wirklich befolgt wird.

00:37:57: Also sowohl gibt's Leuchttürme, wo du sagst, ja Mensch, das ist klasse und ich bin so stolz darauf, dass wir das gemeinsam irgendwie dieses... dieses Bewusstsein geschossen haben und ich kenne auch eine Veränderung.

00:38:10: Das gibt es wahrscheinlich, oder?

00:38:11: Ja,

00:38:11: und der Prozess.

00:38:12: Also es passiert nicht selten, dass, wenn ich so bespreche, das erste Mal etwas kritischer mit einem Spieler für, dass ich vielleicht mit etwas zusammengekniffenen Augen angeschaut werde.

00:38:21: Und das ist auch okay für mich.

00:38:23: Also ich bin in dem Moment nicht da, um gemocht zu werden, sondern ich bin in dem Moment da, um meine ärmliche Meinung zu sagen, ohne meine Kompetenz überschreiten zu wollen,

00:38:32: dem Spieler zu sagen, gibt dein Geld nicht für Quatsch

00:38:34: aus.

00:38:35: Aber man kann das natürlich

00:38:36: doch schon verpacken,

00:38:37: dass die Message ankommt.

00:38:39: Es gibt aber auch ganz viele, die danach anrufen, sagen, er hat mir nicht gepasst, als du es mir gesagt hast, aber stimmt schon, was du erzählt hast.

00:38:48: Und danke, dass du so ehrlich zu mir warst.

00:38:51: Und natürlich sollen die Jungs mit dem Geld auch leben.

00:38:55: Und Leben darf auch manchmal

00:38:57: unverlimftig

00:38:57: sein.

00:38:58: Man darf ja auch mal mehr für den Urlaub ausgeben und man darf auch mal irgendeinen Quatsch im Urlaub machen, der vielleicht ein bisschen

00:39:02: mehr kostet.

00:39:04: Aber ich merke dann, dass sie es verstehen, wenn

00:39:06: sie mir eine Rechnung

00:39:06: schicken und sagen, hey, kannst du das bezahlen?

00:39:09: Ich weiß, du wirst jetzt wieder sagen, das ist viel zu viel.

00:39:12: Aber der nächste Bonus fließt auch wieder in die langfristige Anlage, dass ich später was davon habe.

00:39:17: Und das sind die Momente, wo

00:39:18: ich dann merke, alles klar, besser gesagt gekommen.

00:39:21: Okay, das sind natürlich auch motivierende Momente auch für dich, weil ich glaube, es ist relativ klar geworden im Laufe unseres Gesprächs, dass dir wirklich eine Herzensangelegenheit ist, dass natürlich ein beruflichem Hintergrund, ein geschäftlichem Hintergrund hat.

00:39:32: Das ist ja klar, dass es dir, glaube ich, auch einfach wichtig ist, den Jungs Lebensbegleit durchzugeben, den Jungs und Mädels, muss man dazu sagen, den Sportlern, den Profisportlern.

00:39:43: Vielen Dank für die Einblicke.

00:39:46: Total spannendes Thema.

00:39:47: Ich könnte noch stundenlang mit dir weiter sprechen und du hättest wahrscheinlich auch noch für stundenlang geschissen.

00:39:55: ist die allerletzte abbindende Frage, ein ganz anderes Thema, aber trotzdem für mich ganz wichtig zu erfragen.

00:40:01: Tommy, wie legst du selbst dein Geld an?

00:40:04: Wir haben jetzt gar nicht darüber gesprochen, wie man konkret das Geld anlegen wird von den Profisportlern oder von den Berufssportlern.

00:40:11: Ich glaube, da gibt es gleich die Ableitung dazu, wenn ich dich frage, wie du persönlich dein Geld anlegst.

00:40:17: Ich glaube, es ist klar, dass es einen langfristigen Horizont hat.

00:40:19: Aber wie machst du es konkret?

00:40:24: Willst du das mit uns teilen?

00:40:25: Kann ich.

00:40:26: Erst mal

00:40:27: breit diversifiziert.

00:40:28: Ich glaube, das ist der Schlüssel von allem.

00:40:30: Der zweite Schlüssel ist Zeit.

00:40:32: Das hast du gerade schon gesagt, einen langfristigen Horizont zu haben und vor allem nicht die Gelder anzulegen, die man vielleicht braucht.

00:40:37: Und dann bin ich, glaube ich, mit thirty-fünf in einem Alter, in dem ich auch in Aktien investiert sein darf und dort auch Schwankungen aushalten kann und auch muss, weil am Ende möchte ich das Geld ja für den Zeitraum haben, in dem ich vielleicht ... keine monatlichen Einnahmen mehr oder geringere monatliche Einnahmen habe.

00:40:56: Deshalb bin ich am Aktienmarkt unterwegs, probiere mich aber auch in Dingen aus, die ja in Richtung Kryptowährung vielleicht auch kommen, logischerweise nur mit einem ganz kleinen Teil, weil so viel Risikopotenzial habe ich dann oder Risikokapital habe ich dann auch nicht.

00:41:11: Aber ich versuche da schon mein Geld so anzulegen, dass ich langfristig beim Thema Investment in Aktien und ja, allem drum herum.

00:41:21: erfolgreich sein kann.

00:41:23: Das ist, glaube ich, ein schönes Schlußwort und eine gute Empfehlung.

00:41:26: Dann wirst du da auch ungefähr wie Profisportgeld anlegen sollten und das vielleicht auch tun, nachdem sie von dir begleitet wurden.

00:41:33: Lieber Dominik, vielen Dank für die Zeit.

00:41:35: Ich fand es total spannend.

00:41:37: Wir müssen mal gucken, eine Fortsetzung machen wir in ein, zwei Jahren.

00:41:39: Mal schauen, ob du noch ein paar Leuchtturmbeispiele dann hast, wo es wirklich super geklappt hat.

00:41:45: Wir haben ganz bewusst darauf verzichtet, über Namen zu sprechen.

00:41:47: Ich glaube das.

00:41:48: Versteht sich von selbst.

00:41:50: Aber ich glaube, es ist auch jedem klar geworden, über welches Gliertale wir gesprochen haben und welche Herausforderungen es gibt.

00:41:55: Du hast tollen Job und danke für deine Zeit.

00:41:58: Schön, dass du hier warst.

00:41:59: Danke für deine Adresse.

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